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Dienstag, 31. Juli 2012

FESD News paper - 31.7..2012



FESD – The daily Newspaper
247 Artikel, 1 Photo und 8 Videos

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Montag, 30. Juli 2012

Tablets im Unterricht führen zu besseren Leistungen





Digitale Kompetenz in der Schule
Tablets im Unterricht führen zu besseren Leistungen

 
Die internationale Metastudie „Nutzung neuer digitaler Lernwerkzeuge im Schulunterricht“ der Business School Berlin Potsdam (BSP) hat den Einsatz von Tablet-Computern und deren pädagogische Wirkung an Schulen untersucht – und kommt zu einem positiven Ergebnis:
Der BSP zufolge führt der Einsatz von Tablets im Unter­richt zu einer Leistungs­verbesserung in allen erfassten Bereichen.
Laut Studienautor Prof. Dr. Jo Groebel werde durch den Einsatz der Tablets die Sprachkompetenz größer. Außerdem würden Mathematik und Naturwissenschaft besser verstanden.
Die positiven Auswirkungen auf die Sprachkompetenz fördern nach Angaben der BSP zudem die Chancengleichheit zwischen Kindern mit und ohne Migrationshintergrund. 


Die Studie gibt es bei der BSP als PDF zum Herunterladen


(Quelle: BSP/sp)

Donnerstag, 26. Juli 2012

Man könnte fast glauben er gehört einer anderen Partei als der CDU an ...

Norbert Blüm:
Man könnte fast glauben er gehört einer anderen Partei als der CDU an ...


Worte des langjährigen Arbeitsministers von Helmu Kohl zum Nachdenken!

 - Das Finanzkapital schafft keine Werte! Es rast um die Welt wie der fliegende Holländer, der nie einen Hafen fand.

 - 99% der den Erdball umkreisenden Dollar-Billionen haben mit Arbeit, Gütern, Dienstleistung & Wertschöpfung nichts zu tun. Sie sind heiße Luft!

 - Die Rendite der Deutschen Bank erreichen weder einen Handwersmeister noch einen Industriebetrieb.

 - Die Arbeitnehmer werden hin und her geschoben wie Zubehör & Ersatzteile. Der Normalarbeitsbvertrag wird zur Ausnahme.

 - 54% der unter 25jährigen arbeiten in atypischen Arbeitsverhältnissen.

 - Jede 8. Ehe lebt in einer Fernbeziehung. Alles und alle werden auf Durchreise geschickt.

 - Der Sozialstaat, Rente, Pflege, Krankenversicherung sollen an die Leine der "Kapitaldeckelung". Arbeit wird zum Anhängsel.

 - Wir sahnen die Qualifizierten aus anderen, armen Ländern ab.

 - In Mali gibt es keine Krankenschwestern/Pfleger, sie sind alle in Europa.

 - Informatiker beziehen wir aus Bangalore. Wir lassen auswärts ausbilden, das ist kostengünstiger.

 - Früher beuteten wir die Rohstoffe der Kolonialvölker aus, heute locken wir mit der Greencard die qualifizierten Arbeitskräfte zu uns.


 - Ohne Solidarität kann keine Gesellschaft überleben!

 - Die Hybris der Alleskönner fand schon im Turmbau zu Babel ihr mythisches Desaster.

 - Das Gold, in das sich unter Midas Händen alles verwandelte, erwies sich als Fluch, um dessen Beendigung er flehte, sonst wäre er verhungert.



Worte zum Nachdenken für schon längst fällige Änderungen !!!



Grundsatzpapier: Selbstbewusste linke Strategie

Quelle: spd-denkfabrik



Selbstbewusste linke Strategie

„Den Menschen verpflichtet, in der stolzen Tradition des demokratischen Sozialismus, mit Sinn für Realität und mit Tatkraft stellt sich die deutsche Sozialdemokratie in der Welt des 21. Jahrhunderts ihren Aufgaben.“


Gesellschaftliche Zustände,
- in denen die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander geht, - - in denen immer mehr Menschen für Löhne arbeiten müssen, von denen sie nicht leben können,
- in denen immer mehr Angehörige der Mittelschicht nach unten abrutschen, in denen Kinder aus sozial schwachen Familien immer weniger Chancen auf gute Bildung haben,
können von uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten nicht akzeptiert werden. 
Sie müssen verändert werden!


Wir streiten vor allem für die effektive Begrenzung eines ungezügelten Finanzkapitalismus, für gute Arbeit und faire Entlohnung sowie für mehr Managerverantwortung.
Für uns bilden gerechte Mindestlöhne, Steuergerechtigkeit, gleiche Bildungschancen und mehr Zukunftsinvestitionen, die notwendige ökologischen Wende sowie der Ausbau von Kinderbetreuung und Ganztagsschulen, gebührenfreies studieren und eine Außenpolitik, die sich an der internationalen Gemeinschaft und der UNO orientiert die Kernpunkte, die wir in konkrete Politik umsetzen wollen.


Wir wollen Mehrheiten für unsere politischen Ziele mobilisieren und Bündnispartner gewinnen. Dabei definieren wir uns nicht über andere Parteien, aber auch nicht in der Abgrenzung zu ihnen. Denn Abgrenzungen und Denkverbote helfen nicht weiter.

...


Wir müssen mit inner- und außerparlamentarischen Kräften Diskurs fähig werden und inhaltliche Schnittmengen suchen.

Als Vertreterinnen und Vertreter der jüngeren Generation in unserer Partei sehen wir uns in einer besonderen Verantwortung, unseren Beitrag zur notwendigen Stärkung des sozialdemokratischen Profils und damit zur Zukunftsfähigkeit der SPD zu leisten.
Die Zukunftsfähigkeit der SPD entscheidet sich an ihrer inhaltlichen Ausrichtung, die Antwort auf brennende Fragen der Gegenwart geben muss. Darüber hinaus entscheidet sie sich am strategischen Umgang mit denjenigen parlamentarischen und außerparlamentarischen Partnern, mit denen wir diese identifizierten politischen Inhalte größtenteils auch umsetzen können.

Wer es nicht bei akademischen Diskussionen bewenden lassen will, muss die Frage beantworten, in welcher politischen Konstellation unsere Projekte realisierbar sind.

Entscheidend für Zusammenarbeit und Koalitionen sind inhaltliche Übereinstimmungen. Den Ausschlag muss die Frage geben:
In welchen Konstellationen können wir unser politisches Projekt am besten umsetzen?

...

Das Land ist in Bewegung. Wir müssen dafür sorgen, dass die Richtung die richtige ist.
Wir wollen gestalten.
Wir werden unseren Beitrag für neue Perspektiven sozialdemokratischer Politik leisten.


Niels Annen, MdB
Dr. Bärbel Kofler, MdB
Christine Lambrecht, MdB
Sönke Rix, MdB
Frank Schwabe, MdB
Marie-Luise Beck
Martin Deschauer
Heiko Mau
Larissa Schulz-Triglaff



Das ganze Grundsatzpapier lesen Sie HIER !



Quelle: spd-denkfabrik


Dienstag, 24. Juli 2012

INDECT - das ALLumfassendste Überwachungsprogramm welches es je gab!

Quelle: Stoppt INDECT !!!



Kaum ist ein Überwachungsprojekt gestorben, kommt das nächste!!!

Es ist ein Forschungsprojekt der Europäischen Union, startete 2009 und soll 2013 abgeschlossen sein.

INDECT ist das umfassendste Überwachungsprogramm, das je installiert werden sollte. Es umfasst nicht nur das Internet.
Auch Menschen auf der Straße werden INDECT nicht entgehen !!!

Weitere Infos:
http://www.stopp-indect.info/?page_id=2&lang=de




Beispiele dafür, was Du tun kannst:

- Sprich über INDECT, erzähle den Menschen, die Du kennst, was Du über INDECT weißt. Damit hilfst Du dabei, das Thema INDECT in die Öffentlichkeit und in die öffentliche Diskussion zu tragen. Vielleicht kennst Du ja auch Journalisten, Künstler, Politiker, die dabei helfen können?

- Hilf uns bei der Vernetzung aller INDECT-Gegner. Vielleicht gehörst Du einer Bürgerrechtsbewegung, einer Partei oder sonstigen Organisation an? Nur wenn wir alle gemeinsam gegen INDECT einstehen, werden wir verhindern können, dass dieses Projekt irgendwann gegen uns eingesetzt wird.

- Blogge über INDECT

- Verteile Flyer über INDECT, starte oder beteilige Dich an Aktionen gegen INDECT.

- Wenn Du keine Zeit für aktive Beteiligung hast, kannst Du uns auch mit einer Spende helfen. Spenden verwenden wir für Werbemittel (z.B.: Flyer, Plakate) sowie zum Starten verschiedener Aktionen um auf das Thema INDECT aufmerksam zu machen und den Widerstand zu mobilisieren!



Quelle: Stoppt INDECT !!! 




Montag, 23. Juli 2012

Die EU-Gipfelbeschlüsse könnten den Staatsanleihemarkt destabilisieren

Quelle: DL21 - die Linke in der SPD



Die EU-Gipfelbeschlüsse könnten den Staatsanleihemarkt destabilisieren


19.07.2012 | von Paul De Grauwe

pauldegauwe

Paul de Gauve( geb. am 18. Juli 1946 in Ukkel/Belgien) ist Professor für internationale Ökonomie an der London School of Economics (LSE) und an der Katholieke Universiteit (KU) in Leuven.

Sein Forschunsgschwerpunkt ist die Euro-Währungsunion. Er war Abgeordneter im belgischen Parlament.

Eine der vielen Fragen, die nach dem letzten Gipfel der europäischen Staats- und Regierungschefs noch offen sind, lautet, ob die neuen Maßnahmen den Staatsanleihemarkt stabilisieren werden. 


Der letzte Gipfel war bereits das x-te Treffen europäischer Staats- und Regierungschefs, das die Krise der Eurozone nunmehr endgültig bewältigen sollte. In der Tat wurden auf dem in der vergangenen Woche veranstalteten Gipfel eine Reihe wichtiger und nützlicher Beschlüsse gefasst:
•Schaffung einer neuen Bankenunion mit einer europäischen Aufsichtsstelle, die einigermaßen tatkräftig durchgreifen kann
•Möglichkeit zur Durchführung einer Rekapitalisierung der Banken auf europäischer Ebene
Der komplette deutscher Artikel ist HIER zu lesen.
Der Artikel ist auf English hier erschienen.



Quelle: DL21 - die Linke in der SPD

Armutsrisikos „Energieversorgung“

Quelle: DL21 - die Linke in der SPD / Forum / Newsletter



Vorschläge und Maßnahmen zur Verhinderung des Armutsrisikos „Energieversorgung“

 

Am 5. Juli 2007 hat die Europäische Kommission eine Europäische Charta der Rechte der Energieverbraucher in den Bereichen Strom- und Gasversorgung vorgelegt. Sie umfasst verbindliche Vorgaben für Vertragsgestaltungen, Auskünfte, Preise, Streitbeilegung und den Schutz vor unlauteren Geschäftspraktiken. 


Zudem enthält die Charta eine sozialpolitische Komponente: Darin wird der Schutz jener BürgerInnen gefordert, die von einer Anhebung der Energiepreise besonders hart betroffen sind. Um eine "Energiearmut" zu verhindern, soll eine kostenlose Mindestversorgung mit Energie (Strom, Heizung, Licht) sichergestellt werden.


Die Kommission war der Auffassung, dass die Mitgliedstaaten das Problem der schutzbedürftigen VerbraucherInnen nicht hinreichend angegangen sind, da nicht einmal die Hälfte der Mitgliedstaaten versucht habe, diese Kategorie von Verbrauchern zu definieren. Nur fünf Mitgliedstaaten haben erwogen, in irgendeiner Form einen Standardtarif für sozial benachteiligte Haushalte einzuführen...



Weiterlesen unter dem Link
Diskussionspapier "Armut und Endergie"



Quelle: DL21 - die Linke in der SPD / Forum / Newsletter


 

FESD – The daily Newspaper - 23.7.2012


FESD – The daily Newspaper

Veröffentlicht am 23.7.2012
Georg Krejci – 92 Mitwirkende heute




Freitag, 20. Juli 2012

Lukas Lehner: Wege aus der Krise!

Quelle: signale / SJ-Österreich / Lukas Lehner









Wege aus der Krise!
Warum uns neoliberale Sparpakete noch tiefer in die Krise führen und was wir tun müssen
, um die richtigen Wege aus ihr zu finden:




Quelle: signale / SJ-Österreich / Lukas Lehner


Donnerstag, 19. Juli 2012

"Game over Europa?"




Im Rahmen von "KOPFARBEIT" dem Diskussionsforum der Sozialistischen Jugend Steiermark findet am 28. Juni in Graz eine Diskussion zur wirtschaftlichen Situation in Europa mit Beteiligung der Sektion 8 statt.
 
GAME OVER EUROPA?!
EU zwischen Fiskalpakt, Sparwahn und Massenarbeitslosigkeit

Zerbricht das Europäische Projekt wenige Jahrzehnte nach seiner Gründung an Staatsschuldenkrise und Massenarbeitslosigkeit? Welche Perspektiven gibt es für die kommenden Generationen abseits von Fiskalpakt und Sparwahn? Ist Europa noch zu retten?" 





Es diskutieren:
>> Niki Kowall, Sektion 8
>> Claudia Gigler, Kleine Zeitung
>> Mario Matzer, Universität Graz
>> Lukas Lerchner, Junge Liberale
 
28. Juni 2012 ab 17:30 auf der Murinsel, Begrüßung: Max Lercher, SJ Steiermark
  
powered by:
- SJ GRAZ supported by:
- BSA STEIERMARK,
- SPÖ BILDUNG GRAZ,
- VSStÖ GRAZ





Dienstag, 17. Juli 2012

Das Internet als politisches Forum

Quelle: DL21 / von  Niels Annen



Das Internet als politisches Forum

Die deutsche (europäische) Politik tut sich noch immer schwer damit, die Bedeutung des Internets zu verstehen. Neue Beteiligungsformen müssen aufgegriffen werden, soll die Demokratie nicht Schaden nehmen.

Ausgangspunkt

War da was, damals, im Jahr 2008? "Eine große oder die größte Kampagne überhaupt" jubelte die Bloggerin Sarah Lai Stirland über Obamas Internet-Wahlkampf und eine Analyse der Zeitschrift "Technology Review" kam zu dem Schluss, dass Obama ohne das Internet die Wahl nicht gewonnen hätte.

Entscheiden sich Wahlen heute also durch den Einsatz des Internets, oder sind doch, ganz altmodisch, politische Inhalte ausschlaggebend?

...
Einsichten

Doch seit 2008 haben sich die Rahmenbedingungen verändert. Das Internet ist für immer mehr Menschen auf der ganzen Welt ein selbstverständlicher Teil ihres Alltags geworden. 

Daher erwarten die Wähler von Politikern dasselbe, was sie selber praktizieren und erfahren: direkte Kommunikation und Mitsprache.
Eine Massenmail zu verschicken, ist heute keine ausreichende Methode der politischen Kommunikation mehr.

...

Mit Konzepten wie "Liquid Democracy", einer Mischform aus direkter und indirekter Demokratie, versucht die frisch in das Berliner Abgeordnetenhaus eingezogene Piratenpartei, Mitglieder und Anhänger an Entscheidungen zu beteiligen. Damit will sie die Distanz überwinden, die sich zwischen Wählern und Gewählten gebildet hat. Ob dafür der Einsatz von neuen Medien ausreichen wird, bleibt abzuwarten.

... 

Den mühsamen Prozess der politischen Konsensbildung wird eine neue Technik allein nicht ersetzten können. Wer diese Erwartung weckt, kann schnell enttäuscht werden, denn Politik bleibt ein mühsames Geschäft, auch in Zeiten von Facebook und Twitter.  



Den ganzen Artikel lesen sie  HIER !

Der Text ist ebenfalls erschienen bei Focus Online


Quelle: DL21 / von  Niels Annen 



Montag, 16. Juli 2012

Jüdische Geschichte der NS-Zeit wird in der deutschen Nationalbibliothek ausgeblendet!

Quelle: Von Jim G. Tobias / HGLL newsletter


Deutsche Nationalbibliothek blendet jüdische Geschichte der NS-Zeit aus !

Digitalisierte jüdische Zeitungen aus NS-Deutschland und deutschsprachige Exilpresse vom Netz genommen…


1998 startete die Deutsche Nationalbibliothek ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit Steuergeldern gefördertes wissenschaftliches Projekt und digitalisierte 25 Titel aus dem Zeitschriftenbestand „Jüdische Periodika in NS-Deutschland“ mit etwa 30.000 Seiten, die zwischen 1933 und 1943 verlegt wurden. Wie die Bibliothek schreibt, „spiegeln die Zeitschriften mit ihren Beiträgen wie kaum ein anderes Zeitdokument die zunehmende Entrechtung und Bedrohung der jüdischen Deutschen wider“.
Auch die Jahrgänge 1933 bis 1945 von 30 Emigrantenzeitungen mit einem Umfang von rund 100.000 Seiten, darunter das traditionsreiche und bedeutende, bis 2004 in New York erschienene deutschsprachige Blatt AUFBAU, standen der Wissenschaft viele Jahre zur kostenlosen Nutzung im Internet zur Verfügung. „Für die Erforschung des deutschsprachigen Exils stellt die Exilpresse eine Quelle von hohem Erkenntniswert dar“, lobte die Bibliothek ihr Angebot, das sich u. a. für den internetgestützten Geschichts- und Deutschunterricht anbietet.

Gleichwohl nahm die Deutsche Nationalbibliothek in einer Nacht-und-Nebel-Aktion Ende Juni 2012 die beiden Sammlungen vom Netz. „Das Angebot kann aus rechtlichen Gründen nicht bereitgestellt werden“, ist auf den entsprechenden Internetseiten zu lesen. Um welche juristischen Bedenken es sich dabei handelt, erfährt man leider nicht. Bei einer telefonischen Anfrage begründete die leitende Bibliotheksmitarbeiterin, Dr. Sylvia Asmus, die Abschaltung mit einem allgemeinen Hinweis auf das „Urheberrecht“. Eine weitere Auskunft könne sie nicht geben.

Auf die Frage, ob es denn Beschwerden von Urhebern gegeben habe oder sogar Klagen angedroht wurden, antwortete Asmus mit einem klaren „Nein“ und fügte hinzu: „Wir können aber nicht jahrelang gegen geltendes Recht verstoßen!“

Seit 2004 werden die Zeitungen unbeanstandet im Netz angeboten.
Für die Digitalisierung des AUFBAU etwa hatte kurz vor Einstellung des Blattes die Herausgeberin sogar noch ausdrücklich ihre Zustimmung gegeben.
Da jedoch viele Rechteinhaber der Artikel nicht mehr festgestellt werden konnten, sicherte sich die Deutsche Bibliothek mit folgender Formulierung ab: „Herausgeber oder Autoren, die Rechte geltend machen möchten“, mögen sich mit etwaigen Forderungen an die Bibliothek wenden. „Die Rechte der einzelnen Autoren an ihren Werken bleiben unberührt“, war auf der zwischenzeitlich abgeschalteten Internetseite zu lesen.

Damit war man rechtlich eigentlich auf der sicheren Seite, zumal es sich um ein wissenschaftliches, nichtkommerzielles Projekt von hohem Wert handelt. Doch die übereifrige neue Leitung (seit Mai 2011) der Exilsammlung hat offensichtlich eine andere Rechtsauffassung. Welche, ist leider nicht in Erfahrung zu bringen. Wer mehr wissen will, möge sich direkt an die Chefin, Dr. Sylvia Asmus, wenden, heißt es lakonisch auf der Webpage.
.
Der Autor war von 1994 bis 2004 freier Mitarbeiter des AUFBAU.


Anfragen an:    
Dr. Sylvia Asmus
; E-Mail: s.asmus@dnb.de




Anmerkung:
Sollen hier die Zeitzeugen/Dokumente des Nazi-Regimes mundtot gemacht werden? Denn ab 1951 findet man die Dokumente !




Quelle: Von Jim G. Tobias / HGLL newsletter




Sonntag, 15. Juli 2012

AK - Bücherei: Lesen tut gut !


Lesen tut gut!

Auch in den Sommerferien steht die AK Bücherei-Eisenstadt mit ihrem Angebot an DVDs, Hörbüchern, Zeitschriften, Büchern und Vielem mehr für Sie offen. Falls Sie Freunde und Bekannte haben, die die AK-Bücherei Eisenstadt noch nicht nutzen, bringen Sie sie doch einfach mit.
 
 
 



 

SPÖ: "Chancen der Digitalisierung nutzen"

Quelle: http://futurezone.at



SPÖ: "Chancen der Digitalisierung nutzen"


Vertreter von SPÖ, SPD und der sozialdemokratischen Fraktion im EU-Parlament präsentierten am Freitag Eckpunkte für eine Reform des Urheberrechts. Neben der Berücksichtigung von digitalen Nutzungspraktiken wollen die Sozialdemokraten mit einem Urhebervertragsrecht auch die Position der Kreativen stärken. Skepsis gibt es gegenüber einer Abgabe auf Festplatten.

"Der digitale Fortschritt lässt sich nicht mehr zurück in die Flasche stopfen", sagte SPÖ-Kultursprecherin Sonja Ablinger am Freitag bei einem Pressegespräch in Wien: "Wir müssen uns produktiv damit auseinandersetzen und die Chancen der Digitalisierung nutzen." Die Auseinandersetzung über das Handelsabkommen ACTA sei "extrem aufgeladen", auch Slogans wie "Raubkopierer sind Verbrecher" würden die Diskussion nicht vorwärtsbringen, meinte Ablinger: "Wir brauchen Abrüstung und einen gemeinsamen Dialog."

Gemeinsam mit Lars Klingbeil, dem netzpolitischen Sprecher der SPD im deutschen Bundestag, und mit der SPÖ-Europaabgeordneten Evelyn Regner präsentierte Ablinger am Freitag ein gemeinsames Positionspapier für eine Reform des Urheberrechts. Ziel sei es, einen Interessensausgleich zwischen Nutzern, Kreativen und Verwertern herzustellen, sagte Ablinger. "Das gegenwärtige Urheberrecht ist in eine Schieflage geraten."



weiters_

- Digitale Nutzungspraktiken berücksichtigen

- Urhebervertragsrecht und Zweitverwertung in der Wissenschaft

- ACTA ist tot

- Skepsis zur Festplattenabgabe

- Offener Austausch  




 Den ganzen Artikel lest Ihr  HIER !



 Quelle: http://futurezone.at





Samstag, 14. Juli 2012

Erneute Syrien-Massaker-Lüge von ARD und ZDF ?

Quelle: Internetzeitung / blogger.de /
 juergen meyer
/ http://juergenmeyer.blogger.de



Erneute Syrien-Massaker-Lüge von ARD und ZDF ?
Der Fall Traimseh
Erneut belügen ARD, ZDF und viele Mainstreammedien die deutsche Bevölkerung.
Ein angebliches Massaker an Zivilisten soll in dem Ort Traimseh in Syrien stattgefunden haben.

Tatsächlich belegen Videos aber, dass der Ort unter dem Jubel der Bevölkerung von offiziellen syrischen Armee-Einheiten eingenommen worden war.

Auch syrische Oppositions-Quellen berichten vom Tod von über 150 Rebellen und von nur sieben toten Zivilisten, die zudem bei der Einnahme durch Rebellen und vor ihrer Niederlage in der Schlacht mit der syrischen Armee ums Leben gekommen sein könnten.

Es wird also eine Kriegsschlacht mit ferngesteuerten Rebellen zu einem Massaker an Zivilisten umgedichtet.

Andere syrische Medien berichteten unter Berufung auf offizielle Quellen, daß bewaffnete Gruppen (»Dutzende Terroristen«) das Dorf bei Hama überrannt und viele syrische Zivilisten getötet und verletzt hätten. Ein Augenzeuge, der telefonisch zugeschaltet war, berichtete dem staatlichen syrischen Fernsehen, die Männer hätten wild gewütet, Häuser angezündet und zerstört. Mehr als 50 Personen hätten sie ermordet, einige Häuser hätten sie in die Luft gesprengt, darunter auch das Haus eines Verwandten, sagte der Augenzeuge Arif Al-Khalid. »Wäre die Armee oder wären Sicherheitskräfte im Dorf gewesen, « wäre das nicht geschehen, sagte der Mann unter Tränen. Die Dorfbewohner hätten telefonisch die Armee informiert, die daraufhin das Dorf umstellt und massiv eingegriffen habe. Dabei seien möglicherweise mehr als 150 der Kämpfer getötet worden. Festgenommene Kämpfer seien mit in Israel hergestellten Maschinengewehren ausgerüstet gewesen. Bei den Kämpfen seien drei Angehörige der Sicherheitskräfte getötet worden.
Vorher war zudem ein Konvoi der regierungstruppen angegriffen worden.

Bereits vor Monaten bejubelten Dorfbewohner die syrische Armee und deshalb sollten sie sterben .



Quelle: Internetzeitung / blogger.de / juergen meyer 
Review / schon vom Donnerstag, 31. Mai 2012
juergen meyer, 14:54h
Augenzeugenberichte: Massaker von Houla an 108 Zivilisten geht auf das Konto der FSA-Rebellen
Marat Musin vom russischen Medium ANNA News publiziert das erste seiner Interviews mit einer Zeugin der Ereignisse in Houla.
Die Farouq-Brigade unter dem Kommando des Terroristen Abdul Razak Tlasder der FSA spielte auch diesmal eine führende Rolle in der Militär-Operation gegen die syrische Armee.
Dazu gibt es eine namentliche Liste von FSA-Kommandeuren, welche für den Überfall und den Massenmord verantwortlich sind. In der einfachen Sprache und vielleicht chaotischen Schilderung bekommt man eine vage Vorstellung davon, was tatsächlich in Houla und Taldou abgelaufen ist.
Es verdeutlicht den Charakter des Massakers.
Im Folgenden die Übersetzung des Transkripts eines russischsprachigen Videobeitrags, der weiter unten eingebunden ist.

Augenzeugenberichte

Während unserer Reise nach Al-Hula in der Provinz Homs haben wir Berichte von ca. einem knappen Dutzend Augenzeugen der Attacke auf die Stadt Al-Hula vom 25. Mai 2012 auf aufgezeichnet und dokumentiert. Der Angriff erfolgte durch eine Einheit bewaffneter Kämpfer aus Ar Rastan. An ihr waren mehr als 700 bewaffnete Rebellen beteiligt. Sie brachten die Stadt unter ihre Kontrolle und begannen mit einer Säuberungsaktion gegen regierungstreue Familien, einschließlich alter Menschen, Frauen und Kinder. Die Toten wurden von den Banden der UNO und der Weltöffentlichkeit als Opfer der syrischen Armee präsentiert; damit verfolgte man das Ziel, Druck auf die Staatengemeinschaft auszuüben und die schnelle Verabschiedung einer „geeigneten“ Resolution gegen Syrien durch den UN-Sicherheitsrat „durchzudrücken“.

Heute feuern die bewaffneten Banditen zielgerichtet praktisch auf jeden, der ihnen vor die Läufe kommt. Nur eine Stunde vor unserem Eintreffen wurden zwei gepanzerte Fahrzeuge der UN-Beobachter beschossen, als diese versuchten, zu einem Kontrollpunkt der Armee in Taldou zu gelangen; das haben wir auf Video dokumentiert. Auch auf uns wurde eine MG-Garbe abgefeuert, obwohl klar zu erkennen war, dass wir nur ein Filmteam sind, das aus unbewaffneten Zivilisten besteht. Danach wurde nur 100-200 Meter von uns entfernt ein Schützenpanzerwagen der Armee angegriffen, der eine Wachablösung auf einem der Kontrollpunkte durchführte. Dabei wurde einer der Soldaten durch einen Streifschuss aus einem Scharfschützengewehr am Kopf verletzt und konnte es gar nicht begreifen, dass er den Zwischenfall nur wie durch ein Wunder überlebt hat. Leider erging es vieren seiner Kameraden an dem Kontrollpunkt später, um 10 Uhr morgens, nicht mehr so gut – sie haben es nicht mehr geschafft, sich vor den Scharfschützen in Deckung zu bringen. Und das war erst der Beginn dieses Tages.
Die Arbeit einer Untersuchungskommission der Syrischen Arabischen Armee und von uns dokumentierte Zeugenaussagen gestatten es derweil bereits jetzt, einige der Terroristen, welche diese schrecklichen Verbrechen begangen haben, beim Namen zu nennen:

Liste von ca 10 beteiligten führenden Köpfen der Rebellen der RSA

Radwan Farhan Said
Mashhur Massoud, Spitzname Tyurkavyi (ein bekannter Terrorist)
Abdelkarim Al-Rahal
Akram Rashash Amer
Muhyiddin Mahmud Shihab, Spitzname Muhyiddin Dscharban
Eine Bande von Terroristen aus dem Al-Iksha-Clan
Abdul Rasak Tlas
Yakha Al-Yousef
Said Fayez Talha Al-Iksh
Nidal Bakkur
Ein Terrorist aus dem Al-Hallaka-Clan mit dem Spitznamen Al-Hassan
Ikram Al-Saleh
Haysam Al-Hallak

Interview mit Bürgern von Houla:

Im Folgenden bringen wir das Interview mit unserem ersten Zeugen, das Aufschluss über die Chronologie dieses Verbrechens gegen die Menschlichkeit gibt:
Marat Musin (MM):
Was genau ist am 25. und 26. Mai in Ihrem Heimatdorf Taldou vor sich gegangen, was haben Sie selbst gesehen?
Frau aus Taldou:
Ich bin in Taldou geboren und lebe bis heute hier. Am ersten Tag der Ereignisse, am Freitag, haben sie die Kontrollpunkte der Armee am Rande der Stadt angegriffen. Die Armee erwiderte das Feuer und hat den Mann, welcher sie mit dem Granatwerfer unter Beschuss nahm, am Bein verwundet. Die Banditen nahmen ihn in ihr Feldlazarett mit und jetzt ist er wieder gesund und munter. Er heißt Said Fayez Talha Al-Iksh. Bei uns in Taldou lebt seine Familie, die Al-Talhas.
Noch vor dem Überfall am 25. Mai haben sie (die Unterstützer der Banditen – ANNA) uns angekündigt, dass bald die Stunde X kommt. Das haben wir von den hiesigen Banditen gehört. Sie redeten ständig davon, dass sie viel Lärm darum machen müssen. Aber ich habe nicht erwartet, dass es auf so etwas hinausläuft. Vorher haben sie ständig die Kontrollpunkte der Armee beschossen, jeden Freitag nach dem Gebet. Der Beschuss dauerte ein paar Stunden, danach gingen sie in ihre Orte zurück. Manche der Kämpfer haben Kameras, und damit filmten sie ständig alles, was vor sich ging. Sie hatten auch Funktelefone (Trunking-Telefone – ANNA) und wir haben in unserem Haus ständig ihre Telefongespräche gehört.
Als am Freitag, dem 25. Mai, nach dem Gebet gegen 14 Uhr der Kontrollpunkt beschossen wurde, hat die Armee das Feuer erwidert. Eine zweite Gruppe der Banditen, angeführt von Nidal Bakkur sowie eine weitere Gruppe sammelten sich derweil zu einem Angriff auf den zweiten Kontrollposten, der sich auf einem Hügel befindet. Die zweite Gruppe bestand aus Leuten vom Al-Hallaka-Clan, der bei uns unter dem Namen Al-Hassan bekannt ist. Sie haben beabsichtigt, den oberen und den zweiten, unteren Kontrollpunkt zu besetzen, der sich innerhalb des Dorfes befand. Den oberen brauchten sie, weil sie von dort aus auch den zweiten kontrollieren konnten. Nidal Bakkur telefonierte mit jemandem und bat darum, eine Gruppe von fremden Kämpfern zur Unterstützung zu schicken. Er telefonierte noch, als das alles begann. Als die Kämpfer den Kontrollposten überfielen, hatten sie schon 25 Mann verloren.

MM: Woher wissen Sie denn so genau, wie viele von den Kämpfern umgekommen sind?

Antwort: Als die UN-Beobachter eintrafen, haben die Banditen ihre Opfer gesammelt und den UN-Leuten präsentiert und gesagt, das seien friedliche Zivilisten, welche von der Armee umgebracht worden sind. Ich habe das selbst von ihnen gehört, als sie mit den Beobachtern sprachen, das seien die Leichen von Zivilisten, die sie in den Häusern gefunden hätten. Gegen 15.30 Uhr haben sie den oberen Kontrollposten erobert. Einem der Soldaten von diesem Kontrollpunkt schnitten sie die Kehle durch und warfen ihn aus einem Fenster im 2. Stock. Bevor er umgebracht wurde, sagte er: Ich bin aus Kafar Batna (ein Vorort von Damaskus – ANNA), ich bin genau so ein Sunnit wie ihr. Sie antworteten: Du hast dich erst jetzt daran erinnert, dass Du ein Sunnit bist.
Zwei Soldaten nahmen sie gefangen. Einer von beiden hieß Abdullah, er war von den Shaui-Beduinen aus Dair az-Zaur. Ihn haben sie bei lebendigem Leibe verbrannt. Ich selbst habe das nicht gesehen, aber alle herum schrieen, dass sie einen Soldaten verbrennen. Das war gegen 18 Uhr. Was mit dem zweiten Soldaten geschah, weiß ich nicht. Aber einer der Banditen, sein Name ist Ikram Al-Saleh, sagte: Wir bringen ihn nicht um, sondern wir zeigen ihn morgen als einen, der zu uns übergelaufen ist.
Kurz darauf eroberten sie auch den Kontrollpunkt und die Polizeistation in der Stadt. Gegenüber dieser Polizeistation sind die Häuser der ausgelöschten Familien, wo man auch die ganzen Kinder umgebracht hat. Sie haben alle Kinder aus dem Al-Saed-Clan umgebracht. Alles in allem drei Familien und 20 Kinder. Auch haben sie alle Leute aus der Familie Abdur-Razak getötet, insgesamt 10 Leute. Sie wurden umgebracht, weil sie alle der Regierung gegenüber loyal waren. Aus dem Al-Saed-Clan wurde die Familie des Bruders von Abdullah Al-Mashlab, dem drittwichtigsten Mann im syrischen Parlament, komplett ausgelöscht. Er selbst starb am 24., und am folgenden Tag, dem 25., wurde die gesamte Familie seines Bruders ermordet: der Bruder selbst, seine Frau und drei Kinder.
Um 19 Uhr kam der Chef der Al-Farouq-Brigade der „Freien Syrischen Armee“, Abdul Rasak Tlas. Mit ihm kamen mehr als 250 Kämpfer aus Ar-Rastan. Dabei waren noch zwei weitere Gruppen, eine aus dem Dorf Akraba unter der Führung von Yakha Al-Yousef und eine Gruppe aus dem Ort Farlaha. Während des Überfalls auf den Kontrollpunkt hat Nidal Bakkur einen der Kämpfer gebeten, sich bei der Moschee zu positionieren und ein paar Schüsse aus dem Granatwerfer in Richtung der Armee zu feuern, um diese so zu einer Erwiderung des Feuers zu provozieren, so dass die Moschee getroffen würde. Tatsächlich hat die Armee aus einem Patrouillenfahrzeug zurück geschossen und auch die Moschee getroffen. Nachdem sie den Kontrollposten erobert hatten, schafften sie ihre eigenen Toten und auch die der von ihnen umgebrachten Leute und deren Kinder in die Moschee. Das bewerkstelligten sie mit ihren KIA-Pickups.
Gegen 20 Uhr am 25. Mai befanden sich die ganzen Leichen bereits in der Moschee. Am nächsten Tag gegen 11 Uhr kamen die UN-Beobachter zu der Moschee. Die Armee hat derweil die Bewohner aus einigen Häusern evakuiert, die sich in der Nähe des Kontrollpostens befanden, und in sicherere Bereiche geschafft. Während des Schusswechsels haben die Kommandeure ihren Kämpfern fortwährend zugerufen, dass diese während ihrer Telefongespräche mit Al-Jazeera und Al-Arabiya unbedingt intensiver schießen sollen.
Zum Einbruch der Nacht hörte der Beschuss auf. Am nächsten Tag, dem Samstag, hörte ich aus ihren Funkgesprächen, dass jemand gesagt hat: ein Teil der Kämpfer soll bis zum Eintreffen der Beobachter die Uniform der syrischen Armee anziehen (um sie für desertierte Soldaten auszugeben – ANNA), die anderen sollen Zivilkleidung tragen, und danach zur Moschee kommen. Sie haben Felder und ein paar Häuser angezündet, um die Armee damit zu beschuldigen, diese habe die Stadt bombardiert.
Die UN-Beobachter habe ich nur von weitem gesehen. Sie waren von den Banditen umringt, welche die Uniform der syrischen Armee trugen, aber auch solche ohne diese Verkleidung. Es waren sehr viele Leute dort und haben das alles beobachtet. Aber es war niemand von den Verwandten der ermordeten, regierungstreuen Familien da. Alle riefen: Wir wollen das Regime stürzen. Dabei waren auch viele Verwandte der Kämpfer.
Die Kämpfer kamen in unser Haus und sagten, wir sollen aus den Häusern herauskommen und wegfahren, da die Stadt jetzt zu einem Kampfschauplatz würde. Wir sind allerdings nirgends hingegangen, aber viele gingen weg. Nachdem die Beobachter eingetroffen sind, haben die Kämpfer sie auch in die leeren Häuser geführt und dahin, wohin sie diese Leute gebracht haben. Den Beobachtern sagten sie, das seien Flüchtlinge.
MM:
Wie sehen Ihre Brüder und Eltern diese Ereignisse?
Antwort:
Mein Vater ist schon tot, aber ich habe noch meine Mutter, Brüder und Schwestern. Wir sind eigentlich alle einer Meinung.
MM:
Gibt es auch in ihrem Dorf Leute, welche ihre Meinung teilen?
Antwort:
Ja. Die Mehrheit teilt diese Meinung, sie haben Todesangst vor diesen bewaffneten Kämpfern.
Früher gab es unter ihnen sogar solche, welche zu Demonstrationen für die Regierung gegangen sind und an den Wänden ihrer Häuser Sprüche anbrachten, wie: „Raus mit der Freien Syrischen Armee“, und „Wir verfluchen die Bewohner von Daraa“ (von wo all diese Dinge ausgegangen sind). Die Banditen haben es allerdings jedem, der diese Sprüche schrieb, heimgezahlt.
MM:
Welche Beziehungen haben Sie mit den Bewohnern der benachbarten Dörfer und weshalb wurden sie von den bewaffneten Kämpfern angegriffen?
Antwort:
Sie haben ihnen niemals geschadet, sie stritten auch nie mit uns, wir hatten immer gute Beziehungen zu ihnen. Ganz im Gegenteil, die Kämpfer der FSA haben sie ständig angegriffen, weil sie zu einer anderen religiösen Gruppe gehören. Es gibt sogar einen Terroristen, der heißt Haysam Al-Hallak, der ein paar Leute aus Nachbardörfern entführt hat und Lösegeld – ein paar Millionen Lira – für sie verlangt hat. Und ein weiterer Kämpfer namens Abu Yassir, der aus einem Nachbardorf Mitarbeiter des staatlichen Elektrizitätsunternehmens entführt hat, weil sie zu einer anderen religiösen Gruppe zählen. Dieser Haysam hat einen der Entführten umgebracht, dem anderen eine Spritze mit Heizöl verpasst. Sie können diesen jetzt im Krankenhaus in Homs finden.
Diese Banditen haben sich in friedlichen Zeiten mit Schmuggeln befasst. An unserem Dorf vorbei führt eine Ölleitung, und sie haben damals einfach ihre Kräne direkt auf das Öl gestellt, darauf hatten sie große Pumpen. Alle im Dorf wussten davon. Größtenteils sind diese Leute einfache Banditen. Kaum einer unter ihnen hat die 8. Klasse geschafft. Sie entführen im Wesentlichen alle, die zu anderen Konfessionen gehören und solche, die Geld haben.
In unserem Dorf lebte eine Frau, die aus dem Libanon stammt. Sie lebte mit ihren drei Kindern bei uns im Dorf, hat als Putzfrau auf der Polizeistation gearbeitet. Sie wurde entführt, vergewaltigt und dann gehenkt. Man warf sie dann einfach auf das Feld, wo ihr Leichnam von Hunden zerfressen wurde. Das war ein schreckliches Bild, sie war vollkommen nackt.
Man kann diese Menschen nicht Moslems oder Araber nennen, das sind Tiere. Es gab noch einen Fall, als sie verschiedene staatliche Einrichtungen und die Verwaltung besetzt hatten. Sie zündeten alles nacheinander an, ließen die Kinder nicht zur Schule. Da gab es vier aus der Familie Al-Abbara und einen aus der Familie Al-Yusifa, der hatte AIDS und ist heute schon tot. Sie haben eine Frau aus dem Nayla-Clan vergewaltigt und sie mit der Krankheit angesteckt. Sie hatte damals ein drei Monate altes Kind. Nach der Vergewaltigung hat sie es weiter gestillt, und das Kind ist gestorben.
Es gab auch solche Fälle zu Beginn der Unruhen, als Krankenhäuser überfallen und die Blutkonserven gestohlen wurden, die wurden dann bei den Demonstrationen eingesetzt. Man goss dieses Blut über die Gesichter von vermeintlichen Opfern oder über „Verletzte“, um so eine Show für Al-Jazeera und Al-Arabiya zu inszenieren.
Wir sind normale, friedliche Leute und wollen, dass wieder Frieden in unseren Dörfern und in unseren Häusern einkehrt. Wir wollen keine Einmischung von Außen, wir wollen Frieden.


http://video.yandex.ru/users/news-anna2012/view/23



Quelle: Internetzeitung / blogger.de /
 juergen meyer
/ http://juergenmeyer.blogger.de



 

Freitag, 13. Juli 2012

Vor lauter Märkten werden die Menschen nicht mehr gesehen - 25 Millionen Menschen sind arbeitslos

Quelle: Arbeiterkammer / Dr. Johann Kalliauer/ Dr. Josef Moser, MBA



25 Millionen Menschen sind arbeitslos !!!

"Dass die Krise in der Europäischen Union zum Dauerzustand wird und immer mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu Krisenopfern werden, ist nicht hinnehmbar“,
sagt AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer und fordert einen politischen Kurswech
sel.


Die tatsächlichen Krisenursachen erkennen
:
 -
Die Ungleichverteilung der Einkommen und Vermögen: Europas Millionäre horten 10,1 Billionen Euro Privatreichtum.
 -
Die Finanzmärkte destabilisieren nach wie vor die Gesamtwirtschaft.
 -
Die Ungleichgewichte zwischen den Staaten bleiben trotz oder gerade wegen der sogenannten "Hilfe" bestehen.

Die notwendige Schritte für die Gestaltung einer stabilen und sozial-ökologischen europäischen Zukunft sind etwa ein Aufbauprogramm (Stichwort Marshallplan) oder eine verbesserte Koordination bei der Verhinderung von Steuerflucht.

  • Einen „Marshallplan“ für Europa
    Europa braucht ein echtes Zukunftsprogramm mit öffentlichen Investitionen in eine nachhaltige soziale und ökologische Infrastruktur und in zukunftsfähige Industrien und Dienstleistungen. Dabei sind insbesondere die unterschiedlichen ökonomischen Entwicklungsstände der einzelnen Staaten zu berücksichtigen. Die Finanzierung ist durch eine faire Steuerpolitik und Rückflüsse aufgrund der wirtschaftlichen Entwicklung möglich.

  • Abbau der Ungleichgewichte
    Durch kooperative Wirtschaftspolitik müssen die Ungleichgewichte zwischen den Staaten abgebaut werden. Überschussländer wie Deutschland und Österreich müssen auf eine Stärkung der Binnenkonjunktur setzen. Defizitländer brauchen Investitionen in Bildung und Entwicklung.

  • Stopp dem Steuerdumping und der Steuerflucht
    Nötig ist eine Koordination der Steuerpolitik, ein Mindeststeuersatz bei Unternehmensgewinnen in Höhe von 30 Prozent, eine Finanztransaktionssteuer und eine Abstimmung bei Vermögenssteuern.

  • Finanzsektor regulieren – Stabilität schaffen
    Eine umfassende Regulierung des Finanzsektors ist zwingender Bestandteil einer solidarischen Wirtschaftspolitik. Die Finanzierung der Staaten darf nicht von hochspekulativen, intransparenten und instabilen Märkten abhängen. Die Europäische Zentralbank muss gesamtwirtschaftliche Stabilität zu einem zentralen Ziel machen.

  • Ausbau von Demokratie, Parlamentarismus und des sozialen Dialogs
    Europa braucht einen verstärkten Ausbau der Demokratie. Die Menschen müssen in die Entwicklungen wieder eingebunden werden. Eine Aufwertung des Europäischen Parlaments ist dringend notwendig.
„Die Bekämpfung von Arbeitslosigkeit, die Schaffung von mehr Verteilungsgerechtigkeit und Wohlstand auch in Österreich ist keineswegs durch einen – auch nur teilweisen - Zerfall der Europäischen Union möglich, sondern nur durch eine gemeinsame solidarische Wirtschaftspolitik“, so der AK-Präsident abschließend. 


 Quelle: Arbeiterkammer / Dr. Johann Kalliauer/ Dr. Josef Moser, MBA 


 

VSSTÖ: Es braucht ein Demokratie-Paket auch für den Bildungssektor

Quelle: Verband Sozialistischer Student_innen


Für uns, genauso wie für die AKS sind die Forderungen im aktuell diskutierten Demokratie-Paket, dass von Sebastian Kurz vorgelegt wurde mehr als ernüchternd.
Das vorgelegte Papier vergisst komplett auf den Bildungssektor.


Das aktuelle Wahlsystem lässt es nicht zu, dass Studierende die Bundesebene als ihre höchste Vertretung direkt wählen.
2005 wurde die Direktwahl der ÖH-Bundesvertretung von der damaligen Ministerin Gehrer abgeschafft.
Seit dem kommt es, wahrscheinlich nicht ganz zufällig, zu einer klaren Bevorzugung von Stimmen, die von AG-dominierten Standorten abgegeben werden.


„Der VSStÖ fordert seit dieser Abschaffung die Re-Demokratisierung der ÖH Wahlen. Jede Stimme muss gleich viel zählen. Dies ist nur gegeben wenn sowohl Fakultätsvertretung als auch Bundesvertretung direkt gewählt werden. Auch Studierende an Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen sollen per Listenwahlrecht direkt ihre Stimme für die ÖH Bundesvertretung abgeben können”, so Müller.


Seit langem wird den Schüler_innen und uns Studierenden eine Wahlrechtsreform der jeweiligen Vertretungen versprochen. In dem von ÖVP-Staatssektrtär Kurz präsentierten Papier wird das Mitspracherecht der im Bildungssektor aber nicht einmal angetastet.

„Ein Demokratie-Paket das den Hochschul- und Schulbereich komplett ausspart, hat diesen Namen in keinster Weise verdient”, so Jessica Müller, Bundesvorsitzende des VSStÖ und Tatjana Gabrielli, Bundesvorsitzende der AKS, zum JVP-Modell von Staatssekretär Kurz.


An den Schulen schaut es da leider nicht besser aus. Die Bundesschulsprecher_in wird höchstens von 29 Personen gewählt, hat aber die Aufgabe 1,2 Mio. Schüler_innen zu vertreten.
Die auf diesem Weg gewählten Landesschulsprecher_innen aller Bundesländer sowie zwei Vertreter_innen der Zentrallehranstalten bilden automatisch die Bundesschüler_innenvertretung. Deswegen ist es höchste Zeit auch an den Schulen das direkte Wahlrecht einzuführen.


“Es kann nicht sein, dass nur Schulsprecher_innen die Möglichkeit haben, die Vertretung aller Schüler_innen auf Landesebene zu bestimmen”, kristisiert Gabrielli das aktuelle Wahlsystem.

Die AKS und wir sind uns einig, Demokratie muss gelernt werden! Wir fordern deshalb die Direktwahl für die Schüler_innenvertretung ebenso wie für die ÖH Bundesvertretung.






Quelle: Verband Sozialistischer Student_innen


Auch in den Sommerferien steht die AK Bücherei-Eisenstadt für Sie offen.







Auch in den Sommerferien steht die AK Bücherei-Eisenstadt mit ihrem Angebot an DVDs, Hörbüchern, Zeitschriften, Büchern und Vielem mehr für Sie offen.

Falls Sie Freunde und Bekannte haben, die die AK-Bücherei Eisenstadt noch nicht nutzen, bringen Sie sie doch einfach mit.
 
 

Donnerstag, 12. Juli 2012

Vermögensabgabe zur Krisenbewältigung in Europa

Quelle: Forum dl21


Zu der Diskussion über eine Vermögensabgabe als Beitrag zur Sanierung
der Staatsfinanzen in Europa erklärt die Sprecherin der SPD-Linken, Hilde
Mattheis MdB:

Ich begrüße den Vorschlag des DIW für eine Vermögensabgabe als Beitrag zur
Sanierung der Staatsfinanzen in Europa. Den hohen Staatsschulden stehen staatliche Vermögen und hohe private Vermögen in ganz Europa – auch in den Krisenstaaten - gegenüber. Diese Vermögen sollten verstärkt zur Entschärfung der Krise in den Euro-Ländern mobilisiert werden.





Das Dokument in Originalgröße lesen Sie  HIER !


Quelle: Forum dl21




Wie die EU-Staaten non-formal und informell Gelerntes anerkennen

Quelle: FB-Blog / BILDUNG IST ZUKUNFT
            facebook.com/groups/236491976414966




EU-weit werden seit geraumer Zeit Initiativen zur Anerkennung von non-formal bzw. informell Gelernten im Zuge des Konzepts des Lebenslangen Lernens konzipiert, wie etwa der European Qualifications Framework (EQF), der Europass oder das Projekt Flexi-Path.
Die European Civil Society Platform on Lifelong Learning (EUCIS-LLL) hat ein neues Magazin publiziert, welches sich in seiner ersten Ausgabe auf vielseitige Weise mit diesem Thema auseinandersetzt.
Die neue Online-Zeitschrift "LLL-Mag" nimmt sich zum Ziel, den gegenwärtigen Stand in der EU wiederzugeben. Fakten zum aktuellen Stand des Anerkennungsprozesses sowie Interviews mit ExpertInnen und Lernenden, sollen einen Einblick in derzeitige Entwicklungen sowohl auf nationaler als auch EU-Ebene schaffen.
Das Magazin erscheint in englischer Sprache und ist kostenlos online verfügbar.


Österreich ist "Medium-Low" bei Kompetenzanerkennung

Das Erkennen und Überprüfen von außerhalb formaler Lernsysteme gelernten Fähigkeiten wurde in den letzten Jahren verstärkt forciert.
Jedoch nicht von allen Staaten der EU in gleichen Umfang, da es an rechtlichen Grundlagen fehle - das geht aus den Beiträgen hervor, die einen Überblick über die bildungspolitischen Entwicklungen auf nationaler wie internationaler Ebene geben. 
Im Besonderen werden die qualitativen Unterschiede zwischen den einzelnen EU-Staaten aufgezeigt - demnach hinkt das Gros der europäischen Staaten bei der Entwicklung und Implementierung von Validierungsinstrumenten noch nach.

Vorzeigemodelle seien die Niederlande, Frankreich, Portugal und die skandinavischen Länder Finnland und Norwegen. Österreich wird hinsichtlich des Entwicklungsstandes im Mittelfeld eingeordnet, Schlusslichter sind unter anderem Griechenland, Kroatien oder Ungarn.


"Flexi-Path": Instrument für Transparenz der Qualifikationen in Erwachsenenbildung

Im Magazin werden einige neue Instrumente hervorgehoben, wie etwa das Projekt Flexi-Path, welches sich besonders auf den Bereich der Erwachsenenbildung bezieht.
Flexi-Path ist ein Instrument, das helfen soll die unterschiedlichen Qualifikationen von ErwachsenenbildnerInnen transparenter zu gestalten. Diese können dann im Rahmen des EQF miteinander verglichen und dadurch eine europäische Vergleichsbasis geschaffen werden.
Das Projekt konzentriert sich im Besonderen auf Qualifikationen, die in non-formalen und informellen Settings gelernt wurden. Es richtet sich an ErwachsenenbildnerInnen, welche ihre Kompetenzen und Fähigkeiten außerhalb formaler Bildungseinrichtungen erlangten.


Kombination aus ExpertInnenwissen und Insider-Wissen

Zur eingehenden Darstellung von Hintergrundwissen über derzeitige Entwicklungen auf EU-Ebene reihen sich im neuen Magazin themenzentrierte Interviews mit Personen aus einschlägigen Fachgebieten, wie leitende Angestellte des EUCIS-LLL oder WissenschafterInnen.
Diese werden zu den gegenwärtigen Prozessen und Anerkennungsinstrumenten befragt.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den "Insidern", also jenen, die selbst in der Weiterbildungsphase bzw. dem Anerkennungsprozess stecken und von den fortlaufenden Entwicklungen profitieren sollen. Neben diesen Fakten werden wichtige Begrifflichkeiten, wie Validierung oder Zertifizierung geklärt.


Über EUCIS-LLL

EUCIS-LLL vereint 30 europäische Netzwerke in den mannigfaltigen Arbeitsfeldern der Pädagogik und des Training mit dem Ziel, das Konzept des lebenslangen Lernens voranzutreiben.
Das Magazin "LLL-Mag" soll künftig zwei Mal pro Jahr erscheinen, um die unterschiedlichen Entwicklungen transparenter zu gestalten. Derzeit wird eine englische Version zum freien Download zur Verfügung gestellt. 


Downloads:
• Downloadseite des LLL-Mag -> http://www.eucis-lll.eu/pages/index.php/resources/publications

• Flexi-Path -> http://www.flexi-path.eu/






Quelle: FB-Blog / BILDUNG IST ZUKUNFT
            facebook.com/groups/236491976414966


Schuld ist immer derjenige, der dir die KO-Tropfen verabreicht!

Quelle: BKA / Bundesministerium f. Frauen und öffentlichen Dienst


Was sind K.O.Tropfen?
Unter dem Begriff K.O.-Tropfen werden flüssige Drogen subsumiert, die in geringer Dosis stimulierend und enthemmend, in höherer Dosierung betäubend und einschläfernd wirken. Eine Überdosis kann zum Tod führen.

K.O.-Tropfen werden meist gezielt Frauen und Mädchen zu jeder Tageszeit – nicht nur zur späten Stunde – in Diskotheken, Bars oder auf Festen unbemerkt ins Getränk gemischt, um die so betäubten Opfer zu vergewaltigen.
Die K.O.-Tropfen sind farb- und geruchlos, schmecken salzig bis seifig, sind jedoch in Mixgetränken kaum wahrnehmbar. Täter können Fremde, Bekannte, aber auch vermeintliche "Freunde" aus dem persönlichen Umfeld sein.
Wirkung von K.O.-Tropfen


Nach der Einnahme der K.O.-Tropfen werden die Opfer zunächst willenlos und leicht manipulierbar. Dann wird ihnen übel und schwindelig.
Zeichen für eine Vergiftung durch K.O.-Tropfen sind:
  • Plötzlicher Schwindel und Übelkeit
  • Wahrnehmungsschwierigkeiten
  • Bewusstseinstrübung, Dämmerzustand ("Gefühl, wie in Watte gepackt")
  • Willenlosigkeit
  • Eingeschränkte Beweglichkeit bis hin zur Regungslosigkeit
  • Erinnerungslücken bis hin zur Amnesie
In diesem willenlosen Dämmerzustand – ähnlich dem eines schweren Alkoholrausch - hat der Täter Zeit, das Opfer an einem anderen Ort zu bringen, um dieses dort zu vergewaltigen.
In weiterer Folge führen K.O.-Tropfen im Endeffekt meist zur Bewusstlosigkeit und Verlust der Erinnerung.


Opfer erwachen dann meist mit bruchstückhafter oder keiner Erinnerung an ihnen unbekannten Orten oder aber auch zu Hause, ohne zu wissen wie sie dorthin gekommen sind.
Dieser Filmriss hinterlässt großes Unwissen bei den Opfern, sowohl was die Identität des Täters als auch das ihnen angetane Gewaltverbrechen betrifft. Diese Unwissenheit ist sehr belastend, beschämend und verunsichernd, sollte aber nicht vor einer Anzeige bei der Polizei abhalten. 


Wichtig: Schuld ist immer derjenige, der dir diese Tropfen verabreicht!

Klare Anhaltspunkte für sexuelle und körperliche Übergriffe sind blaue Flecken, Unterleibsschmerzen oder Spermaspuren sowie zerrissene oder fehlende Kleidungsstücke.


Siehe weiters auch:

- Flyer zur Informationsoffensive K.O.-Tropfen

- Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln
- Strafrechtliche Verfolgung
- Beweissicherung 
- Telefon Hotlines und Beratung 
- Links

 

 Lesen Sie den ganzen Artikel: HIER !

 

 Quelle: BKA / Bundesministerium f. Frauen und öffentlichen Dienst