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Mittwoch, 27. Februar 2013

Jugendgemeinderat Philipp Szelinger


Philipp Szelinger


Quelle:  Sozialistische Jugend Burgenlands





                                   Jugendgemeinderat der Woche 09/13




                           






NAME: Philipp Szelinger
E-MAIL: philipp.szelinger@hotmail.com
ALTER: 20
BERUF: Student


STÄRKEN: redegewandt, offen, selbstbewusst
SCHWÄCHEN: vergesslich, " mit einem Hintern auf 10 Kirtag' "
LIEBLINGSMUSIK: Rammstein, Queen, Dispatch, Reel Big Fish, u.v.m.
LIEBLINGSURLAUBSZIEL: New York
LEBENSMOTTO: Wer kämpft, kann verlieren - wer nicht kämpft hat schon verloren.
HOBBYS: Tennis, Fußball, Blasmusik
Lieblingsessen: viel zu viel...


MEIN VORHABEN ALS JUGENDGEMEINDRAT... ist es, die Interessen der Jugendlichen meiner Heimatgemeinde im Gemeinderat zu vertreten und junge Ideen in die Gemeindepolitik einzubringen


POLITIK BEDEUTET FÜR MICH ... sich aktiv für gemeinsame Interessen einzusetzen und Kompromisse zu finden.


ICH HABE MICH ZUR WAHL ZUM GEMEINDERAT GESTELLT WEIL ... ich mich in meiner Heimatgemeinde Stadtschlaining engagieren möchte und bei wichtigen Entscheidungen auf Gemeindeebene das Sprachrohr der Jugend darstellen will
 — mit Philipp Szelinger.

Dienstag, 26. Februar 2013

Armut bekämpfen – Gerechtigkeit herstellen

Quelle:   DL21 - Demokratische Linke
              Ulrike Hiller / Knut Lambertin / Veit Swoboda



Armut bekämpfen – Gerechtigkeit herstellen    



1. Bereits vor 1998 hatte die Armut ein bedeutsames Ausmaß angenommen. Bis 1998 wurde ihr Charakter als Massenphänomen durch die konservativ- liberalen Regierungen geleugnet. Danach begann unter sozialdemokratischer Ägide die offizielle wissenschaftlich fundierte Analyse der Armut.

2. Die Armut hat viele Gesichter, die materielle Armut ist „nur“ ihr Auffälligstes. Die verschiedenen Armutsdimensionen sind eng miteinander verknüpft, denn die zentralen Armutsdimensionen Einkommen, Bildung und Gesundheit bedingen und verstärken sich in der Regel gegenseitig.

3. Dazu kommt, dass Armut von der Dauer her, recht unterschiedlich aussehen kann: von der Einkommensarmut für einige Monate bis hin zur Armut, die ein ganzes Leben andauern kann. Letztere kann dazu führen, dass die betroffenen Menschen die Hoffnung auf sozialen Aufstieg verlieren.

4. Armut und Reichtum sind verschiedene Seiten der gleichen Medaille. Während die Lohnquote seit über 20 Jahren tendenziell fällt, steigt im Gegenteil der Anteil der Einkommen aus selbständiger Tätigkeit, inklusive Kapitaleinkommen. 

5. Die Primärverteilung beschreibt die Verteilung, die sich aus dem Marktprozess ergibt. Dabei wird nach Produktionsfaktoren unterschieden: Kapital – Zinseinkommen, Boden - Pachteinkommen sowie Arbeit – Lohneinkommen.

6. Die Marktwirtschaft als Wirtschaftsordnung führt unabwendbar zur Verteilungsungleichheit. Dies ist eine zentrale Erkenntnis aus über 250 Jahren kapitalistischer Wirtschaftsgeschichte. Mit verteilungspolitischen Instrumenten und Institutionen des Wohlfahrtsstaates kann das Ausmaß der Ungleichheit verändert werden.


7. Mit Verteilungspolitik sind alle staatlichen Maßnahmen gemeint, welche die marktliche Verteilung von Einkommen und Vermögen beeinflussen. Manche glauben, Verteilungspolitik beträfe nur die Sekundärverteilung. Dabei sind schon die Zielsetzungen, Prinzipien und Stellenwert einer Verteilungspolitik höchst umstritten.

8. Das komplexe Verständnis von Verteilungspolitik beginnt mit der Feststellung, dass nicht nur Geld, nicht einzelne Güter und Dienste verteilt werden, sondern Lebenslagen mit ihren materiellen und immateriellen Werten. Je nach Ausgestaltung kann Verteilungspolitik die marktliche Ungleichverteilung verschärfen oder abmildern.

9. Das komplexere Konzept von Verteilungspolitik eröffnet jedoch nicht nur eine Einsicht in gesellschaftliche Zusammenhänge und Konflikte, sondern auch in deren Veränderung und Lösung. Dafür bedarf es einer Orientierung, eines Ziel für Verteilungspolitik: soziale Gerechtigkeit !

10. Die Prinzipien sozialer Gerechtigkeit beziehen sich neben der Verteilung von Rechten, Freiheiten und Chancen auch auf die Verteilung von Einkommen und Vermögen.

11. Seit dem Zweiten Weltkrieg dreht sich die Debatte um formale und materielle Gerechtigkeitstheorien. Erstere begnügen sich mit Verfahrensgerechtigkeit, letztere streben nach Ergebnisgerechtigkeit. 

12. John Rawls und Jürgen Habermas sind Vertreter formaler prozeduraler Gerechtigkeitstheorien. Ihrer Auffassung folgend, sind die gesellschaftlichen Verhältnisse dann gerecht, wenn sie gerecht erzeugt wurden. Entscheidend ist der Weg, nicht das Ergebnis – Einhaltung der Spielregeln statt Endstand.

13. Andere Gerechtigkeitsbegriffe, die sich auf das Ergebnis beziehen, mögen zunächst weniger Widerstand hervorrufen oder wissenschaftlich differenzierter sein. Dennoch haben sie gegenüber dem Begriff der Verteilungsgerechtigkeit zumeist nicht die Primärverteilung im Blick. Vollends unkonkret und naiv stellen sie sich gegenüber der Ressourcenfrage dar.

14. Dem muss ein sozialdemokratisches Gerechtigkeitskonzept gegenüber gestellt werden. Gerhard Weisser hat hier einen originär sozialdemokratischen Ansatz hinterlassen, in dem er feststellt: 
Im Grunde geht es um das kulturell bestimmte Optimum der Versorgung (nicht das Maximum), die Verteilungsgerechtigkeit, die über Verteilungspolitik erreicht werden muss.

15. Das sozialdemokratische Optimum bedarf eines verteilungspolitisches Diskurses innerhalb der aktuellen sozialdemokratischen Programmatik mit den Eckpfeilern: Menschenwürde, Armutsbekämpfung, Chancengleichheit, gesellschaftliche Integration/Inklusion, Gleichstellung, sowie soziale Sicherheit.

16. Ein sozialdemokratisch initiierter und vorangetriebener Diskurs muss sowohl Primär- als auch Sekundärverteilung mit ihren Instrumenten und Institutionen umfassen. Die Gewerkschaften sind hier ebenfalls zu beteiligen.

17. Um die Fähigkeit einer methodisch aufgebaute Abhandlung über dieses Thema zu sichern, ist jedoch ein entsprechendes Wissen bei sozialdemo-kratischen FunktionärInnen sowie MandatsträgerInnen von Nöten. Dies trägt entscheidend zur Glaubwürdigkeit unserer Partei in Fragen sozialer Gerechtigkeit bei.


18.Der Staat ist ein gewichtiger verteilungspolitischer Akteur. Parlamentarische Mehrheiten müssen danach gefunden werden, inwieweit sich verteilungspolitische Ziele damit verwirklichen lassen. Der Staat ist jedoch kein verteilungspolitischer Monolith, sondern je nach Ebene mit unterschiedlichen Kompetenzen ausgestattet.

19.Der Staat ist aus sich heraus nicht gut oder wird durch die sozialdemo-kratische Regierungsbeteiligung gut. Der Erfolg sozialdemokratischer Verteilungspolitik bemisst sich nach dem Erfolg bei der Bekämpfung der Armut, der Zunahme sozialer Durchlässigkeit, an steigendem Wohlstand sowie sinkenden sozial bedingten Mortalitätsunterschieden.

20.Sozialdemokratische Politik in der Praxis erfordert ein verteilungspolitisches Konzept, dass nicht nur die Lohnpolitik der Gewerkschaften unterstützt, sondern wie beim Puzzle, ein Teil zum anderen fügt. 
Notwendig ist zudem eine Evaluation dieser Politik – über die jeweiligen Armuts- und Reichtumsberichte. 




Ein komplexes System wie die Sozialpolitik erfordert komplexes Wissen, was nicht durch die Summe von Spezialwissen dargestellt werden kann. 

Die Sozialdemokratie muss sich daher nicht nur in besonderer Weise um kommunalpolitischen Nachwuchs bemühen, sondern auch um sozialpolitischen !! 




Quelle:   DL21 - Demokratische Linke
              Ulrike Hiller / Knut Lambertin / Veit Swoboda


Freitag, 22. Februar 2013

WO BLEIBT DIE MITTELSCHICHT IN ÖSTERREICH ?

Quelle: http://blog.arbeit-wirtschaft.at / organisiert von AK / ÖGB



WO BLEIBT DIE MITTELSCHICHT? 

DIE VERMÖGENSVERTEILUNG IN ÖSTERREICH


Neue Daten für Österreich belegen, dass die Vermögen extrem ungleich verteilt sind.




Bei Vermögen besteht eine krasse Schieflage. Durch die starke Konzentration des Vermögens auf eine sehr kleine Gruppe von Haushalten bleibt für die Haushalte mit niedrigem und mittlerem Vermögen nur ein kleiner Teil.

Nur etwa ein Viertel der Haushalte gehören zu der Gruppe mit den mittleren Vermögen, und es gibt eine sehr große Gruppe von Haushalten, fast zwei Drittel, die ein niedriges Vermögen besitzen (blaue Balken nach rechts). 

Diese beiden, niedrige und mittlere Vermögen, besitzen auch nur einen kleinen Teil am Gesamtvermögen (rote Balken nach links). 
Der weitaus größte Teil des Vermögens wird von einer kleinen, sehr vermögensreichen Gruppe gehalten, die etwa zwei Drittel des gesamten privaten Vermögens in Österreich auf sich vereint, wie der oberste rote Balken zeigt.

Vor diesem Hintergrund ist das weitgehende Fehlen einer Vermögensbesteuerung in Österreich umso unverständlicher.


Der ganze Bericht siehe unter:
http://blog.arbeit-wirtschaft.at/wo-bleibt-die-mittelschicht-die-vermogensverteilung-in-osterreich/



Quelle: http://blog.arbeit-wirtschaft.at / organisiert von AK / ÖGB




Sozialdemokratie und Kirche

Quelle:   Dr. Jürgen Bozsoki



ANLÄSSLICH DES PAPST-RÜCKTRITTS AM 28.2.


Sozialdemokratie und Kirche
Ein widersprüchliches Verhältnis

 

Donnerstag, 28.2.2013, 19:30 Uhr
Pragerstraße 93-99/25, 1210 Wien
Referent: ALOIS REISENBICHLER (Bild links)

Am 28.2. um exakt 20:00 Uhr ist ein welthistorisches Ereignis. Papst Benedikt XVI. legt sein Papstamt nieder. Dies haben wir zum Anlass genommen, um uns mit dem Thema „Sozialdemokratie und Kirche“ zu beschäftigen.

Die Kirche war lange Zeit Feindbild der Arbeiterbewegung und umgekehrt. Vor allem in Österreich war die Katholische Kirche immer eng mit der Monarchie verbunden. Auch die Allianz von Kirche und Austrofaschismus
gehört zu den dunkelsten Kapiteln. 

Heute, im Zeitalter des Neoliberalismus und der Globalisierung gibt es jedoch in vielen Fragen auch Übereinstimmung, etwa im Auftreten gegen Kasinokapitalismus, Fremdenfeindlichkeit und für die Menschenwürde. 
Andere Themen, wie z.B.  Zölibat, Frauen, Homosexualität etc. sind sogar in der Kirche selbst umstritten.


ALOIS REISENBICHLER 

kennt beide Seiten. Er ist bekennender Katholik UND klassenkämpferischer Marxist. Aber er sieht darin keinen besonderen Widerspruch. 

Seit Jahren gehört er zum linken Flügel der Sozialdemokratie und ist dort Sekretär der Aktionsplattform „Christentum & Sozialismus“. Besonderes Anliegen ist ihm auch sein Wirken in der Friedensbewegung.



Notwendige, faire Verteilung der Arbeit durch eine kollektive Arbeitszeitverkürzung

Quelle: KPD und Antiimperialistische Aktion


Es ist nicht ein großteils selbstverschuldeter Fachkräftemangel, der die Unternehmer jede Arbeitszeitverkürzung fürchten lässt wie den Teufel das Weihwasser, 
es ist auch nicht die Profitsucht alleine, 
nicht nur ihr kapitalistischer Konkurrenzkampf national und international,
es ist auch der Horror vor dem Verlust des Knüppels Arbeitslosigkeit, mit dem sie seit 40 Jahren erfolgreich die Arbeitenden und ihre Gewerkschaften schwächen.

Der Aspekt spielt bei den 100 eine große Rolle. Nicht nur sie erwarten deshalb auch von den Gewerkschaften ein deutlicheres Bekenntnis zu massiver Arbeitszeitverkürzung als strategischem Ziel.
Wobei der Kampf oft dort beginnt, wo es um die Einhaltung bestehender Regelungen wie z. B. des Arbeitszeitgesetzes geht.

Die Kurzarbeit in der Krise hatte gezeigt, dass Arbeitszeitverkürzung sehr wohl Arbeitsplätze erhält. Sie muss aber anders finanziert werden, nicht durch Lohnverzicht, Sozialversicherungsbeiträge und Steuergelder, sondern zu Lasten der Profite.

Auskömmliche und sichere Erwerbsarbeit ist ein Menschenrecht, explodierende Privatvermögen aber nicht.


(Antiimperialistische Aktion / FB)



Die Forderung nach einer 30-Stunden-Woche bei vollem Lohn- und Personalausgleich beherrschte kurze Zeit Nachrichtensendungen und Schlagzeilen der gedruckten Medien. 

100 Wissenschaftler, Gewerkschafter und Politiker appellierten an Gewerkschaften, Sozialverbände, Kirchen und Parteien, auf diese Weise Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung von Millionen zu beenden und auch der wachsenden Zahl arbeitsbedingter Erkrankungen entgegenzuwirken. 

Sie wiesen in ihrem offenen Brief darauf hin, dass seit Jahrzehnten die Produktivität schneller steigt als die Löhne. 
Ohne verkürzte Arbeitszeiten führt das zwangsläufig zu steigender Arbeitslosigkeit. 

Das sogenannte Jobwunder basiert vor allem auf der rapiden Zunahme von Mini-, Teilzeit- und sonstigen prekären Jobs, von denen Millionen trotz teilweise über 50 wöchentlichen Arbeitsstunden nicht leben können. 

Dem gegenüber steht eine seit den siebziger Jahren um rund 15 Prozent gesunkene Lohnquote, bezogen auf das gesamte Volkseinkommen, und eine enorme Anhäufung von Reichtum bei einer zahlenmäßig dünnen Oberschicht.
(KPD)

Der Artikel ist einzusehehn unter:
http://www.kommunisten.de/index.php?option=com_content&view=article&id=3886&Itemid=69




Der offenen Brief:
http://www.kommunisten.de/attachments/3861_30_Stundenwoche.pdf





Sonntag, 17. Februar 2013

WASSER darf nicht privaten Gewinninteressen überlassen werden !



Der Ausspruch, dass in Zukunft nicht (nur) um das Erdöl sondern vor allem um Wasser, speziell um Trinkwasser Kriege geführt werden, ist nicht neu, nichts desto weniger immer aktueller!

In einer Zusammenfassung warnt uns Global Partner Watership schon im Jahre 2000 vor der katastrophalen Entwicklung der Wasser Ressourcen. Schon 2025, nun nur mehr in ein paar Jahren, werden Nordamerika, Europa, Russland und ein Großteil Südamerikas zwar nur geringer Wasserknappheit ausgesetzt sein, jedoch Lateinamerika, Südchina, Philipinen, Indonesien, bis hin zu Australien, sowie der mittlere Teil Afrikas werden eine ökonomische Wasserknappheit bekommen. 
Nord- und Süd-Afrika und der nahe Osten werden sogar einer physikalischen Wasserknappheit ausgesetzt sein.

Ökonomische Wasserknappheit bedeutet, dass in den bezeichneten Ländern die Wasserverknappung zu negativen Folgen in der ökonomischen Entwicklung der Länder führen wird.
Physikalische Wasserknappheit bedeutet, dass objektiv zu wenig Wasser zur Versorgung von Mensch und Natur vorhanden sein wird. Dies bedeutet jedoch auch, dass diese Länder immer mehr Lebensmittel importieren werden müssen!

So gesehen ist es nicht nur fahrlässig, sondern sogar im wahrsten Sinne lebensgefährlich, wenn Wasserresourcen sich im Besitz privater Firmen befinden, welche nur den größtmöglichen GEWINN als zielführend sehen.

Mittelfristig, wahrscheinlich sogar kurzfristig müssen daher Aktion und neue Gesetze durchgesetzt werden, wenn wir die Ausbreitung globaler Ökodiktaturen verhindern wollen !!!
Kurzfristig sollte die Gesetze so geändert werden, dass Konzerne und Firmen, welche auf den Börsen "Roulette" spielen, nicht mehr im Besitz von Wasserresourcen sein dürfen.
Mittelfristig sollten Wasserresourcen sich sogar nur im Besitz von Kommunen, Ländern und Staaten befinden!

Ich bin mir voll im klaren, dass dies derzeit auch bei uns in der EU gesetzlich nicht durchführbar ist. Daher wird es auch an uns liegen, die Bürger, die Wähler zu den EU-Wahlen zu bekommen um die Vorherrschaft der neoliberalen Player zu brechen.
Nur dann wird es möglich sein, die oben angeführten, notwendigen Gesetzesänderungen durchzuführen!

Wenn dies nicht gelingt, werden ansonsten sogenannte "Experten" von oben bestimmen, wer noch lebenswichtige Bedürfnisse befriedigen darf, was im Endeffekt bedeutet, wer noch dahinvegetieren, bzw. wer überhaupt noch leben darf!


Daseinsvorsorge darf nicht privaten Gewinninteressen überlassen werden ! Das Recht auf Wasser ist ein Teil davon, denn Wasser ist ein Menschenrecht! 
Wasser ist die wichtigste Naturresource und eine Grundvoraussetzung für die Funktion und Leistungsfähigkeit menschlichen, tierischen und pflanzlichen Lebens auf der Erde. Ohne Wasser gibt es keine Entwicklung, keinen Wohlstand und - in letzter Konsequenz - KEINEN Frieden !!!



Bitte unterstützt auch diese wichtige Kampagne unter http://www.right2water.eu/de/node/5 

Dies ist eine Aufforderung an die EU zur Vorlage eines Gesetzesvorschlags auf, der das Menschenrecht auf Wasser und sanitäre Grundversorgung entsprechend der Resolution der Vereinten Nationen durchsetzt und eine funktionierende Wasser- und Abwasserwirtschaft als existenzsichernde öffentliche Dienstleistung für alle Menschen fördert.

Mittwoch, 13. Februar 2013

Ralf Wallner - Jugendgemeinderat in Pöttsching


Quelle:  Sozialistische Jugend Burgenlands





                                   Jugendgemeinderat der Woche 07/13



                        




NAME: Ralf Wallner

E-MAIL: ralf.wallner@gmail.com
ALTER: 19 Jahre
BERUF: Zivildiener Kinderdorf Pöttsching
STÄRKEN: willensstark, humorvoll, einfühlsam
SCHWÄCHEN: unpünktlich, leicht ablenkbar, unkreativ

LIEBLINGSMUSIK: Frittenbude, Die Toten Hosen
LIEBLINGSURLAUBSZIEL: Holland
LEBENSMOTTO: "Was wir brauchen sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben." George Bernard Shaw
HOBBYS: Beachvolleyball, Skifahren, Lesen, politische Arbeit
Lieblingsessen: Pasta


MEINE VORHABEN ALS JUGENDGEMEINDRAT / RÄTIN SIND ... Die Jugend aktiver in die Politik einzubinden, zum Beispiel mit einem Jugendbudget

POLITIK BEDEUTET FÜR MICH ... dicke Bretter bohren zu müssen

ICH HABE MICH ZUR WAHL ZUM GEMEINDERAT GESTELLT WEIL... man Politik aktiv mitgestalten muss um seine Ziele zu erreichen!



Dienstag, 12. Februar 2013

Karl Kautsky: Das Erfurter Programm

Quelle: marxist.org & rudolf-homann.blog



Karl Kautsky
Das Erfurter Programm;
in seinem grundsätzlichen Teil erläutert
Karl Kautsky war ab Mitte der 1880er Jahre der intellektuelle Kopf der frühen Sozialdemokratie. 1907 veröffentlichte Kautsky bei Dietz in Stuttgart seine grundlegende historische Sichtweise. 
In besonderer Weise widmet er sich dem englischen Staatsmann und Humanisten Thomas More (Deutsch: Thomas Morus), der am 6. Juli 1535 auf dem Schafott auf dem Tower Hill hingerichtet wurde. Kautsky nennt ihn den Vater des utopistischen Sozialismus.

Vorwort zur ersten Auflage (1892)

Vorrede zur fünften Auflage (1904)


I. Der Untergang des Kleinbetriebes

1. Kleinbetrieb und Privateigentum
2. Ware und Kapital
3. Die kapitalistische Produktionsweise
4. Der Todeskampf des Kleinbetriebs


II. Das Proletariat

1. Proletarier und Handwerksgeselle
2. Der Arbeitslohn
3. Die Auflösung der Proletarierfamilie
4. Die Prostitution
5. Die Industrielle Reservearmee
6. Die wachsende Ausdehnung des Proletariats:
Das kaufmännische und das „gebildete“ Proletariat



III. Die Kapitalistenklasse

1. Handel und Kredit
2. Arbeitsteilung und Konkurrenz
3. Der Profit
4. Die Grundrente
5. Die Steuern
6. Das Sinken des Profits
7. Das Wachstum der Großbetriebe. Die Kartelle
8. Die wirtschaftlichen Krisen
9. Die chronische Überproduktion


IV. Der Zukunftsstaat

1. Soziale Reform und Revolution
2. Privateigentum und genossenschaftliche Produktion
3. Die sozialistische Produktion
4. Die wirtschaftliche Bedeutung des Staats
5. Der Staatssozialismus und die Sozialdemokratie
6. Der Aufbau des Zukunftsstaates
7. Die „Abschaffung der Familie“
8. Die Konfiskation des Eigentums
9. Die Verteilung der Produkte im „Zukunftsstaat“
10. Der Sozialismus und die Freiheit


V. Der Klassenkampf

1. Der Sozialismus und die besitzenden Klassen
2. Gesinde und Bediententum
3. Das Lumpenproletariat
4. Die Anfänge des Lohnproletariats
5. Die Erhebung des Lohnproletariats
6. Der Widerstreit der das Proletariat erhebenden
und der es herabdrückenden Tendenzen

7. Die Philanthropie und die Arbeiterschutzgesetzgebung
8. Die Gewerkschaftsbewegung
9. Der politische Kampf
10. Die Arbeiterpartei
11. Die Arbeiterbewegung und der Sozialismus
12. Die Sozialdemokratie – die Vereinigung von
Arbeiterbewegung und Sozialismus

13. Die Internationalität der Sozialdemokratie
14. Die Sozialdemokratie und das Volk


Donnerstag, 7. Februar 2013

Buchpräsentation "Fred Sinowatz"





Die Leykam Buchverlagsgesellschaft 
lädt zur Präsentation des Buches

Evelyn Fertl • Georg Pehm
FRED SINOWATZ
Lebensbilder. Ein Fotobuch

Dienstag, 5. März 2013, 18.00 Uhr
Kulturzentrum Dr. Fred Sinowatz, Dr. Karl Renner Straße 1, Neufeld an der Leitha

Begrüßung:
Bgm. BR Michael Lampel

Vorstellung des Fotobuches:
Mag. Dr. Evelyn Fertl, M.A.

Im Gespräch:
„Man muss das bleiben, was man ist“
Landeshauptmann Hans Niessl
Dr. Peter Pelinka
Mag. Lisa Sinowatz
Mag. Georg Pehm

Schlussworte:
Dr. Wolfgang Hölzl, Leykam Buchverlagsgesellschaft


Zum Buch:
Abgeordneter, Minister, Bundeskanzler, SPÖ-Vorsitzender. – Fred Sinowatz prägt fast drei Jahrzehnte lang das politische Geschehen in Österreich. Und zwar nachhaltig. Denn zweifellos zählt er zu den bedeutendsten Bildungspolitikern des 20. Jahrhunderts.

Dieses Fotobuch dokumentiert „Lebensbilder“ – wichtige Stationen, emotionale Augenblicke, berührende Momente. Es zeigt den Politiker, aber auch den Menschen und Humanisten Fred Sinowatz.

Die Fotos stammen aus dem Archiv der ehemaligen Wochenzeitung „BF – Die Burgenlandwoche“, des wichtigsten burgenländischen Printmediums der Nachkriegszeit. Die Sammlung umfasst an die 350 000 fotografische Objekte. Darunter mehrere Tausend Abzüge, Negative und Dias zu Fred Sinowatz. Aus diesem einzigartigen Fundus schöpfen die Autoren und präsentieren auch bislang unveröffentlichte Aufnahmen.


Montag, 4. Februar 2013

Ines Springsits



MONTAG, 03. FEBRUAR 2013



Ines Springsits

Quelle:  Sozialistische Jugend Burgenlands






                 Jugendgemeinderat der Woche 06/13



                     



Name: Ines Springsits


Gemeinde: Siegendorf
E-mail: Ines349@gmx.at
Alter: 20
Beruf: Studentin
Stärken: Ehrgeiz, Kreativität


Lieblingsmusik: alles rund um Bon Jovi & Blasmusik

Lieblingsurlaubsziel: Spanien – Gran Canaria
Lebensmotto: Lebe jeden Tag, als wäre es dein letzter.
Hobbys: Skifahren, Musikverein, Kickboxen, Acryl Malerei
Lieblingsessen: Spaghetti Carbonara



Meine Vorhaben als Jugendgemeinderat sind... 

- die Interessen der Jugendlichen im Gemeinderat umzusetzen - und die Attraktivität unseres neuen Jugendheimes noch weiter zu steigern.


Ich habe mich zur Wahl zum Gemeinderat gestellt weil... 

- ich bei Entscheidungen zum Wohle der Jugendlichen in  unserer Gemeinde mitwirken möchte!