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Donnerstag, 31. Oktober 2013

Ist Monsanto dabei die globale Landwirtschaft auszurotten ?


 
Für alle, die mit den Namen Monsanto noch nichts anfangen können. Hier die Aufklärung: Monsanto ist dabei die globale Landwirtschaft zu kontrollieren und auszurotten.
Jeder Landwirt muss gewarnt werden denn dieser mächtige Konzern hat die amerikanische Landwirtschaft schon ganz unter Kontrolle und die komplette Politik unterlaufen und sie kommen auch nach Europa!

Im Vietnamkrieg hat dieser Konzern das Mittel ''Agent Orange'' hergestellt, das als großflächiges Entlaubungsmittel bekannt ist, es wurde aus Flugzeugen auf die Wälder und Nutzpflanzen gesprüht und innerhalb kürzester Zeit wurden alle Nutzpflanzen zerstört und die Frauen erlitten Fehl- und Mirgeburten, noch heute - jahrzehnte später - leiden Vietnamesen darunter!

Später stellte dieser Konzern die ersten Landwirtschaftlichen Pflanzenschutzmittel und Insektizide her, die bis heute auf der ganzen Welt gehandelt werden, schon bald machte sich dieser Konzern über das Genmaterial der Pflanzen her und läuteten die amerikanische sogenannte ''grüne Revolution'' ein.
Diese wies sich aber als eine ganz andere heraus, die Bauern gerieten in einem Teufelskreis. Jeder der die genmanipulierten Pflanzen anbaute musste dazu auch Monsantos chemischen Pflanzenschutzmittel ''Round Up'' benutzen um gegen das Unkraut an zu kämpfen, die Genpflanze wurde gegen dieses Mittel resistenten gemacht, nun kann man aber kein anderes Schutzmittel mehr versprühen, durch dieses einseitige Gift entwickeln sich neue Superunkräuter die noch mehr Chemie vertragen, die Felder werden so vergiftet das es nach ein paar Jahren nicht mehr zu gebrauchen ist, Tiere die von diese Pflanzen fressen sterben und zu guter letzt werden die Landwirte krank.

Monsanto hat das Patentrecht auf diese Pflanze und wer einmal diese Pflanze auf dem Feld hatte wird es nie wieder schaffen, diese Genpflanze los zu werden und sie bleiben abhängig von Monsanto. Die Pflanze geht auch auf Felder über die nicht mit Genmanipulierten pflanzen bepflanzt werden und früher oder später werden die umliegenden Felder auch von dieser hartnäckigen Pflanze kontaminiert und die Landwirte sollen dann Millionen Beträge wegen Patentverletzung bezahlen, da das niemand kann werden sie somit auch von Monsanto abhängig.

Mittlerweile kann man nirgendwo auf der Welt noch sicher sein nicht Genmanipuliertes Soja einzukaufen. Wenn das alles nicht schon schlimm genug wäre, Monsanto ist das alles noch nicht genug, sie haben mittlerweile schon die ersten Patente auf Schweinegene und mit Kuhgenen sind sie auch schon dran.

Jeden Tag kommen Monsantos Lobbyisten nach Deutschland und regelrechte ''Brain Wash Crews'' machen sich täglich über Führungsspitzen her und werden mit Millionenbeträgen gelockt.
Deutsche (europäische) Landwirte, die sich mit diesem Thema befassen, wissen wie ernst es ist, leider befasst sich aber kaum ein Deutscher Landwirt mit diesem Thema und der Konzern ist weitgehendst unbekannt, bis er zuschlägt.

Dabei gibt es genug an Informationen ...

Monsanto - Eine immer mehr wachsende Bedrohung von Christoph Staufenbiel
http://www.amazon.de/Monsanto-Eine-immer-wachsende-Bedrohung/dp/3640606779/ref=sr_1_4?s=books&ie=UTF8&qid=1383245581&sr=1-4&keywords=Monsanto

Mit Gift und Genen: Wie der Biotech-Konzern Monsanto unsere Welt verändert von Marie-Monique Robin und Dagmar Mallett
http://www.amazon.de/Mit-Gift-Genen-Biotech-Konzern-ver%C3%A4ndert/dp/344215622X/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1383245581&sr=1-1&keywords=Monsanto


Monsanto: Ein Gentechnik-Gigant kontrolliert die Landwirtschaft http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/greenpeace_monsantoreport.pdf

Monsanto - Patent auf Schweinegene
http://www.youtube.com/watch?v=-Lln6KF-7F0

Vergiftetes Land - Die Folgen des Soja-Anbaus (Killing fields) DOKU http://www.youtube.com/watch?v=AD_4KRz0WQA&feature=related

Monsanto & der World Wildlife Fund - Der Pakt mit dem Panda http://www.dailymotion.com/video/xqjbli_wwf-und-der-pakt-mit-dem-panda-und-monsanto_news

Monsanto - 
Tote Ente, der Krieg ums Saatgut http://dokujunkies.org/tag/monsanto

Monsantos Agent Orange und die Uranmunition der Kriegstreiber - DU http://www.youtube.com/watch?v=nlpQ2w7KXEg&feature=related

Agent Orange - Monsanto 1-3
http://www.youtube.com/watch?v=zrtAzFsu-hs http://www.youtube.com/watch?v=rTMzIwKpmGE http://www.youtube.com/watch?v=Fgj-Zc8dt1U

Gift auf dem Acker - Monsanto Roundup (3sat) http://www.youtube.com/watch?v=WN7-T7qTh38&feature=related

Genmanipulation - Folgen und Gefahren
http://www.youtube.com/watch?v=N3z70gV5IpM&feature=related

Saat der Zerstörung ( F. William Engdahl )
http://www.youtube.com/watch?v=srq3AGnezYE

The future of food - Die Zukunft des Essens
http://g-stream.in/showthread.php?t=703010

Glyphosat - Wir sind vergiftet (Monsanto)
http://www.youtube.com/watch?v=cs5ncCDCI90&feature=related

Monsanto in deutschen Behörden
http://www.youtube.com/watch?v=H08tFD9YU0c&feature=related

Genfood auf dem Tisch und die Folgen des Anbaus (Monsanto, Genmais, Gensoja)
http://www.youtube.com/watch?v=x6QVdAG6qps&feature=related

Wissenschaftliche Sensation oder unseriöse Horrormeldung? http://www.youtube.com/watch?v=zRXYBRBSvV8&feature=fvwrel

Gift auf dem Acker - Monsanto Roundup (3sat) http://www.youtube.com/watch?v=WN7-T7qTh38&feature=related

SPIEGEL TV Bei Monsanto: Im Reich des Gen-Giganten http://www.youtube.com/watch?v=hSvI1BCNxTA&feature=fvwrel

Tote Kühe - Gift im Genmais - Monsanto
http://www.youtube.com/watch?v=XS67-Q85tds&feature=related

Krankheiten, Unfruchtbarkeit, Tod - Folgen von 15 Jahren Gen-Soja-Anbau http://www.youtube.com/watch?v=gA1mH-YS6Uo&feature=related

Amflora-Angst - Bald Genkartoffeln auf dem Teller? (quer BR) Genmanipulation Genfood
http://www.youtube.com/watch?v=pF2mjk9iq3s&feature=relmfu

200.000 Selbstmorde in Indien: Die verheerenden Folgen durch Monsanto http://www.youtube.com/watch?v=LhRM-Ll5KAY

Monsanto Personal
https://pastee.org/x8ted

Informationsdienst Gentechnik
http://www.keine-gentechnik.de/

Stoppt Monsanto-Soja!
https://www.regenwald.org/aktion/889/stoppt-monsanto-soja

Und das ist nur der Anfang! Wir müssen uns davor schützen! Wir müssen die Von Echsen und Menschen - Naturkraft Projekt - Josef informieren! Warnung – Monsanto unter falscher Flagge: http://denkbonus.wordpress.com/2012/05/04/warnung-monsanto-unter-falscher-flagge


7.11. - Gesundheitstalk 21


Gesundheitstalk 21 
  Aktuelles zur Gesundheitspolitik in Österreich



Der aus den Medien bekannte Gesundheitsexperte
Dr. Christoph Baumgärtel
spricht Klartext

Donnerstag, 7. November 2013,
19:30 Uhr
8er-Bau (Sektion 8),
Pragerstraße 93-99/25

Christoph beantwortet gerne auch allfällige Fragen zu Krankheiten,
Medikamenten oder anderen Themen vertraulich. Wünsche können
zu Beginn der Veranstaltung auf eine Liste geschrieben werden.
-------------------------------------------------------------------------------------

Weitere Termine im 8er-Bau:
21.11., 19:30:
Meine Reise in den KONGO-Eindrücke von einem unberührten Land,
Mulitmedia-Vortrag von Regina Riebl
5.12., 19:00:
Weihnachtsfeier (nur geladene Mitarbeiter der Sektion)
14.12., 10:00-18:00 Uhr:
Wochenend-Seminar: OTTO BAUER – Theorie & Praxis, begrenzte TN-Zahl,
12 Euro Teilnahmegebühr (mit Vollverpflegung)
-----------------------------------------------------------------------------------------------

Rückblick:
27.10. „Goldener Rathausmann“ für Mir Ghoussudden
verliehen durch Prof. Harry Kopietz. Wir sind stolz auf
unseren Sektionsmitarbeiter!!!

17.10. Vortrag: DIREKTE DEMOKRATIE      22.und 27.9. Kandidaten-TALK mit J. Bozsoki
mit Kurt Scheuner und Peko Baxant



Mittwoch, 30. Oktober 2013

Zu Verteilungsfragen in Österreich !

Quelle: verteilung.at





















Die ärmsten 50% der Bevölkerung besitzen 2.18%des gesamten Vermögens. 

Umgekehrt verfügen die reichsten 50% über 97% des Vermögens.




Darum ist auch bei den ärmsten 20% der Bevölkerung
in den letzten 40 Jahren der Lohnanteil um 61% gesunken !


Quelle: verteilung.at

Inhaltliche Leitung
Dr. Georg Hubmann
Marie Jahoda - Otto Bauer Institut
web: www.jbi.or.at




PS.:
Zu überlegen ist bei den Pensionen, wie die hohe Belastungsquote der BSVG (Erwerbstätige in der Land- und Forstwirtschaft sowie für ihre Angehörigen- 2/3 der Gesamtbelastung - zu vermindern wäre!






Freitag, 25. Oktober 2013

FESD - 2013-10-25 - The daily newspaper


World, Politics, Art & Entertainment, Business, Technology, Society, #merkelphone,#nsa, ...

Today's headline
UNiTE Campaign Orange Day – Global Action Page

http://paper.li/FESDGKr/1305806555









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Abhaltung eines außerordentlichen Parteitags !?!


... fordere von der Bundespartei eine Mitgliederbefragung oder zumindest die Abhaltung eines außerordentlichen Parteitags !

http://www.soziales-oesterreich.net/mailform%20fuer%20umfragen%20etc.htm



































http://www.soziales-oesterreich.net/mailform%20fuer%20umfragen%20etc.htm




Donnerstag, 24. Oktober 2013

Einer muss weichen: Der Euro oder der neoliberale Finanzkapitalismus

Euroabwicklung: Der finale Schritt in den Wirtschaftskrieg !!!

Von Stephan Schulmeister
Ein Zusammenbruch der Währungsunion würde Europa unweigerlich in eine
ökonomische, politische und soziale Katastrophe führen. Der Erhalt des Euro
ist deshalb eine notwendige, wenn auch nicht hinreichende Bedingung für eine
Überwindung der Krise. 

Dies zeigt sich auch an Folgendem:

Weder die Währungsunion an sich, noch die Aufnahme weniger entwickelter
Länder wie Griechenland oder Portugal haben Europa in die Krise geführt.

Die Hauptursache der Krise besteht vielmehr darin, dass die Gemeinschafts-
währung unter finanzkapitalistischen Rahmenbedingungen und (daher) nach
neoliberalen Regeln eingeführt wurde.




In den 1950er und 1960er Jahren haben die Länder Südeuropas ihre Währungen
gerade nicht abgewertet.3 Gleichzeitig haben sie – bei stabilem und kräftigem
Wirtschaftswachstum – stetig gegenüber den höher entwickelten Ländern
aufgeholt. 
Hier bereits zeigte sich, dass feste Wechselkurse eine wesentliche Komponente
für funktionierende realkapitalistische Rahmenbedingungen sind.


Nach der Aufgabe des Systems fester Wechselkurse (1971 bis 1973) kam dieser
Konvergenzprozess der europäischen Volkswirtschaften zum Stehen.

Zwar wurden insbesondere die Währungen der Länder Südeuropas immer wieder
massiv abgewertet, doch hat dies lediglich deren Inflation angeheizt, 
die
Realwirtschaft profitierte davon nicht.


Artikel - Download HIER :

Siehe auch 
Blätter für deutsche und internationale Politik !

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Freitag, 18. Oktober 2013

FESD; 2013-10-18

Quelle: FESDGKr / 2013/10/18






Fashion Educated Social Democracy! 
Das ganze Leben lang lernen, verschiedene Meinungen hören, nicht in ein Schwarz- oder Weiß-Schema verfallen, nachdenken, mit anderen reden & diskutieren, selbst Meinungen bilden und für uns alle soziale Entscheidungen für eine bessere Zukunft treffen! 
Denn mein Herz schlägt links!

"Education is not preparation for life; education is life itself." - John Dewey




siehe auch:
http://paper.li/FESDGKr/1305806555


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Banken in die Schranken und die "Bank für Gemeinwohl"

Quelle: Soziales Österreich,
             Bank für Gemeinwohl



Restrukturierung, Redimensionierung, Regulierung und Kontrolledes Banken und Finanzsektors

Die Verselbständigung des Bankensektors, die de facto Übernahme der Geldschöpfung, die im eigenen sowie Kundennamendurchgeführten Spekulationen haben wesentlich zu einer Umverteilung des Vermögens zu wenig Nutznießern (Reichen) geführtund nach dem Motto “to big to fail” aber auch “to big to jail” sich der öffentlichen Einflussnahme entzogen und beiSpekulationsverlusten über “Rettungspakete” die “Steuerzahler” zur Abdeckung genötigt.


Lösung
Der Bankensektor muß wieder zu den Aufgaben geführt werden, die dessen angestammtes Aufgabenspektrum umfassen:

*  Begrenzung auf kernaufgaben (sichere Spareinlagen, günstige Kredite an gemeinwirtschaftlich orientierte Unternehmen,    Recht auf Girokonto)
*  Keine Spekulationen (Kredithandel und -derivate, Rohstoffmärkte, Devisenderivate, Fondgeschäft und Schattenbanksektor
*  Keine Gewinnausschüttung, dafür “Gemeinwohlfond”
*  Ausstieg aus dem Anlagedruck (Ausstieg aus dem Finanzrenditedenken - Sparzinsen)
*  Gemeinwohlorientierte Kreditvergabe (Gemeinwohlprüfung jedes Kreditprojektes und Ökosoziales Basel IV)



Das Konzept: Bank für Gemeinwohlwirtschaft !

Warum die "Bank für Gemeinwohl"?

Mit der Schaffung einer gemeinwohlorientierten Genossenschaftsbank wollen wir soziale, ökonomisch und ökologisch nachhaltige Entwicklung für diese und zukünftige Generationen ermöglichen. In Zeiten einer umfassenden Finanzkrise, deren Kosten und Auswirkungen von der Allgemeinheit getragen werden müssen, wollen wir Alternativen aufbauen. In unserer neuen Bank werden nicht Gewinnmaximierung und riskante Spekulationsgechäfte, sondern transparente vertrauenschaffende Kundenbeziehungen im Vordergrund stehen. Die Bank wird den Menschen dienen und Produkte und Diensleistungen anbieten, welche den Bedürfnissen ihrer Kundinnen und Kunden entsprechen. Sicherheit bietet sie durch Regionalität und die Konzentration auf das Kerngeschäft: Kreditvergabe, Spareinlagen und Zahlungsverkehr (Girokonten).

Aus der Mitte der Gesellschaft

Im Verein zur Förderung und Gründung einer Demokratischen Bank beteiligen sich engagierte Menschen aus ganz Österreich am Aufbau dieser Bank. In den Arbeitskreisen und Regionalgruppen des Projekts sind FinanzexpertInnen genauso wie engagierte BürgerInnen aus den unterschiedlichsten Bereichen am Werk. Gemeinsam, aus einem zivilgesellschaftlichen Prozess heraus, entsteht so die neue Bank. Unsere Vision geht über das Tagesgeschäft einer Bank hinaus: Bildungsangebote zum Thema Geld sind ebenso Ziel wie politische Anteil- und Einflussnahme zur Gestaltung eines nachhaltigen Finanzsystems.

In der Bankenwelt sind sehr verstörende Dinge passiert, in diesem wichtigen Teil der Wirtschaft haben sich viele Mitspieler und Institutionen weit von ihrer ursprünglichen Aufgabe und vom gesunden Menschenverstand entfernt.

Insider mutmaßen, dass es in manchen Bereichen eine völlig neue Generation an Menschen brauchen wird um wieder gesunden zu können, weil die aktuelle zu sehr geprägt wurde von der unrühmlichen Gier nach Kapitalvermehrung durch akrobatische Spekulationen.
Abartiges ist zur Normalität geworden. Wer nicht mitspielte, galt oder gilt als naiv.

Um beim Warten auf die nächste Generation nicht untätig zusehen zu müssen unterstütze ich das Projekt der Gemeinwohlbank, weil ich daran glaube, dass die Gemeinwohlbank ein mutiges und wichtiges Signal ist.
Ein Gegenentwurf, der zum Nachdenken, Mitmachen und Nachahmen inspirieren wird.
Toni Innauer



Quelle: Soziales Österreich,
             Bank für Gemeinwohl



Samstag, 12. Oktober 2013

Freiheiten im Netz - in mehr als 50% der untersuchten Länder wurden sie vermindert !

Quelle: netzpolitik.org



Freiheiten im Netz - in mehr als 50% der untersuchten Länder wurden sie vermindert !













Freedom on the Net 2013 Report: 
Weniger Freiheiten, mehr Überwachung, härtere Strafen, stärkere Zensur


Freiheiten im Netz und der freie Zugang zum Netz werden immer stärker 
eingeschränkt. Das zeigt der neuesteFreedom on the Net 2013 Bericht 
Von den 60 untersuchten Ländern haben sich 34 im Vergleich zum Vorjahr 
verschlechtert. Der bericht identifiziert insgesamt zehn Arten von Kontrolle, 
die die Freiheit im Netz und freien Zugang beschränken.


1. Inhalte blockieren und filtern
2. Cyberattacken gegen Kritiker
3. Gesetze die politische oder religiöse Meinungsäußerungen im Netz 
    kriminalisieren
4. Bezahlte Propagandisten um Online-Diskussionen zu beeinflussen
5. Körperliche Gewalt und Mord
6. Überwachung
7. Löschanträge
8. Blockieren von Social Media Plattformen
9. Mittler haftbar machen
10. Internet-Blackouts und Drosselung



Der Report ist zu sehen unter:


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Freitag, 11. Oktober 2013

21.10. - How much is enough? Money and the Good Life !







GENIAL DAGEGEN/ kuratiert von Robert Misik

Monday, October 21, 2013, 7.00 p.m.


Bruno Kreisky Forum for International Dialogue | 
Armbrustergasse 15 | 1190 Vienna R.s.v.p.: 
Tel.: 3188260/20 | Fax: 318 82 60/10 | 
e‐mail: einladung.kreiskyforum@kreisky.org



ROBERT SKIDELKSY
Lord Skidelsky is Emeritus Professor of Political Economy at the University of Warwick



HOW MUCH IS ENOUGH? MONEY AND THE GOOD LIFE

What constitutes the good life? What is the true value of money? Why do we work such long hours merely to acquire greater wealth? These are some of the questions that many asked themselves when the financial system crashed in 2008. This book tackles such questions head‐on.

The authors begin with the great economist John Maynard Keynes. In 1930 Keynes predicted that, within a century, per capita income would steadily rise, people’s basic needs would be met, and no one would have to work more than fifteen hours a week. Clearly, he was wrong: though income has increased as he envisioned, our wants have seemingly gone unsatisfied, and we continue to work long hours.


The Skidelskys explain why Keynes was mistaken. Then, arguing from the premise that economics is a moral science, they trace the concept of the good life from Aristotle to the present and show how our lives over the last half century have strayed from that ideal. Finally, they issue a call to think anew about what really matters in our lives and how to attain it.

Moderation:
Robert Misik, Journalist and Author



How Much is Enough? 
The Love of Money and the Case for the Good Life Robert Skidelsky and Edward Skidelsky
ISBN‐10: 1590515072
ISBN‐13: 978‐1590515075 






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17.10. - Vortrag / Diskussion "Direkte Demokratie"

Quelle: Info von Bozsoki Juergen




…zum Vortrag mit anschließender Diskussion zum Thema:

DIREKTE DEMOKRATIE
Wo ist sie sinnvoll? Was versteht man darunter? Wo ist sie problematisch?
Soll auch das Koalitionsabkommen einer Urabstimmung unterzogen werden?




















Donnerstag, 17. Oktober, 19:30 Uhr
8er-Bau (Sektion 8)
Pragerstraße 93-99/25, 1210 Wien
Referenten:
KURT SCHEUNER   ist Schweizer und beschreibt, wie "Schweizer Direktdemokratie" funktioniert.

Peko BAXANT        Abg. des Wr. Landtags, stellt sein Konzept der „Komplementären Demokratie“ vor.
Am Sektionsabend gibt es GRATIS-STURM zu trinken, der von unserem Gen.
Christoph Baumgärtel spendiert wird. Danke Herr Doktor!!!!

  
Dr. Jürgen Bozsoki




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Soziales Österreich

Quelle: soziales-oesterreich.net


































Visionen

Unser Ziel ist es, Politik und Wirtschaft nachhaltig zu beeinflussen und so durch unsere innovativen Lösungen soziale Sicherheit und Vollbeschäftigung zu erreichen.
Wir bekennen uns zu den Grundwerten Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität und wollen eine Politik machen, die auf Ethik, Integrität und Menschlichkeit basiert.



Erklärung des Sozialen Österreich
Soziales Österreich wird all jenen eine Stimme geben, die nicht durch Lobbys vertreten werden undsich daher bisher kein Gehör verschaffen konnten. Wir werden dir Stimme sein für Familien und Kinder, für Alte und Behinderte, für Arbeitslose und zu Minimallöhnen beschäftigte. 

Wir unterstützen ihren Ruf nach sozialer Sicherheit, nach medizinischer Versorgung, nach Vollbeschäftigung. nach fairen Löhnen und freiem Zugang zur Bildung.

Durch unsere wirtschaftliche und soziale Kompetenz und durch unser Bekenntnis zu Ethik in der Politik wollen wir auch diejenigen wieder mobilisieren, die sich mit Abscheu, Verachtung oder Entäuschung von der Politik abgewendet haben.
Das Grundsatzprogramm beruht auf den Konzepten „Social Green New Deal“ (2001, 2003 und 2006) sowie „Banken in die Schranken“ (2011) - Die Volkswirtschaftlichen Konzepte.


siehe auch
http://soziales-oesterreich.net

oder beteiligt auch an der Konversation im
Forum des Sozialen Österreichs 






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Wie viel Platz hat die Jugend in der Politik?

Quelle: Sozialistische Jugend Österreich 



Wolfgang Moitzi hat gestern mit JugendvertreterInnen der anderen Parteien gestern auf ORF III diskutiert. 
Hier in der TVthek nachzusehen:
"Ignoriert und überstimmt - wie viel Platz hat die Jugend in der Politik?":


Die Politikverdrossenheit wird bei jenen, die eigentlich die politische Zukunft darstellen, immer größer. Wer kümmert sich um die Probleme der "Generation Praktikum"?

Darüber diskutieren ORF III Chefredakteur Christoph Takacs und Rainer Nowak, Chefredakteur der Tageszeitung "Die Presse", mit dem politischen Nachwuchs - mit Mitgliedern der Bundesjugendvertretung:

Die Gäste:

Johanna Tradinik, Vorsitzende Bundesjugendvertretung;
David Neuber, Vorsitzender Bundesjugendvertretung;
Wolfgang Moitzi, Vorsitzender Sozialistische Jugend;
Asdin El Habassi, Bundesobmann-Stellvertreter Junge ÖVP;
Udo Landbauer, Bundesobmann Ring freiheitlicher Jugend;
Cengiz Kulac, Bundessprecher Junge Grüne

Moderation: Christoph Takacs, Rainer Nowak
































http://tvthek.orf.at/programs/5733181-60-Minuten-Politik/episodes/6874983-60-Minuten-Politik/6889507-60-Minuten-Politik




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Erinnerungen an Felix Ermacora, Ehrung "Gerechte unter den Völkern", 80-Jahre Österreichisches Gesundheits- und Krankenpflegeverbands (ÖGKV)

Quelle: parlament.gv.at



Wien (PK)
 – Kommende Woche findet anlässlich des 90. Geburtstags von Felix Ermacora eine Festveranstaltung "Menschenrechte zwischen Staat und Weltgesellschaft" statt. 
Darüber hinaus wird die Auszeichnung "Gerechter unter den Völkern" verliehen und ein Festakt zum 80-jährigen Bestehen des Österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegeverbands gefeiert. 
Im Rahmen eines Symposiums wird die Franz-Dinghofer-Medaille verliehen.


Montag, 14. Oktober, 17.00 Uhr: 
Anlässlich des 90. Geburtstags des ehemaligen Nationalratsabgeordneten und international bekannten Völkerrechtsexperten Felix Ermacora wird zur Fest-Veranstaltung "Menschenrechte zwischen Staat und Weltgesellschaft – Erinnerungen an Felix Ermacora" in den Budgetsaal des Parlaments geladen. Die Einladung erfolgt durch Nationalratspräsidentin Barbara Prammer und den Zweiten Präsidenten des Nationalrats Fritz Neugebauer gemeinsam mit dem Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien


Mittwoch, 16. Oktober, 14.00 Uhr: 
Nationalratspräsidentin Barbara Prammer und der Botschafter Israels Aviv Shir-On laden zur posthumen Ehrung von Friedrich Neustadtl, Tamara Jainschig und Ana Gembickiene als "Gerechte unter den Völkern" in das Abgeordneten-Sprechzimmer des Parlaments. Alle drei setzten ihr Leben ein, um Juden während des Zweiten Weltkriegs vor der Ermordung zu retten.


Donnerstag, 17. Oktober, 15.00 Uhr: 
Zum 80-jährigen Bestehen des Österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegeverbands (ÖGKV) findet im Sitzungssaal des Nationalrats ein Festakt statt. Parlamentsdirektor Harald Dossi wird die Veranstaltung eröffnen, ÖGKV-Präsidentin Ursula Frohner einleitende Worte sprechen. Den Festvortrag zum Thema "80 Jahre ÖGKV - Entwicklung des ÖGKV seit 1933" wird Elisabeth Seidl, Professorin für Pflegewissenschaft an der Universität Wien, halten.


Quelle: parlament.gv.at




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FÜR EINE MENSCHLICHE ASYLPOLITIK!





Petition noch bis 15. Oktober unterstützen! Weitersagen!

 http://gegen-unmenschlichkeit.at




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Donnerstag, 10. Oktober 2013

Sag, was Sache ist! Jugendtag 2013! Jetzt bewerben!

Quelle: SJ Burgenland


Sag, was Sache ist!

Du hast junge Ideen für unser Bundesland und möchtest, dass die Politiker diese umsetzen? Dann bewirb dich für den sechsten burgenländischen Jugendlandtag, am 20. November 2013. Für weitere Informationen könnt ihr uns gerne eine PM senden.




Die SPÖ muss sich von Basis auf erneuern

Die SPÖ muss sich von Basis auf erneuern

Kommentar der anderen | Roland Fürst, 3. Oktober 2013, 19:17

Statt sich der ÖVP auszuliefern, soll endlich inhaltlich und strukturell Neues her

Man ist als kleiner SPÖ-Funktionär ja nicht besonders verwöhnt, was die Partizipation innerhalb der "Bewegung" betrifft, und auch Realist. Aber jetzt überspannt man den Bogen vonseiten der SPÖ-Führung eindeutig und hat offenbar von der "Top-down-Politik", die zum Desaster bei der Bundesheer-Volksbefragung geführt hat, nichts gelernt. Denn über Medien und SPÖ-Newsletter wurde ganz smart bekanntgegeben, dass "bereits am Montag das SPÖ-Präsidium Regierungsgespräche mit der ÖVP beschlossen hat".

Schön, dass sich das SPÖ-Präsidium das so ausgemacht hat. Das bestätigt eindrucksvoll eine Theorie von Systemtheoretiker Niklas Luhmann, der davon ausgeht, dass das System Politik nur eine Funktion hat, nämlich sich als System selber zu erhalten. Zusatz: Koste es, was es wolle.

Ansonsten ist es nämlich nicht erklärbar, dass man sich nach einer derartigen politischen Zäsur einmal Gedanken über die gesamte Partei macht und sich vielleicht "Rückendeckung" von der Basis holt. So wie es die SPD nach der Bundestagswahl getan hat. Denn die Beteuerungen, dass es zu einer "Koalition neu" kommen wird, glaubt hoffentlich niemand ernsthaft im SPÖ-Parteivorstand. Die ÖVP tritt in grotesker Verleugnung der Realität (schlechtestes Ergebnis seit 1945) gerade so auf, als wäre 2013 wirklich das "Jahr der ÖVP".

Apropos: Erwin Pröll sagte vorsorglich, dass das zukünftige Koalitionsabkommen zwischen SPÖ und ÖVP "eine schwarze Handschrift" tragen muss. Die ÖVP bekam nicht einmal ein Viertel aller Stimmen, das schüttet bei den ÖVP-Mächtigen offenbar noch intensiver das Machtrausch-Gen aus, nur weil sich die ÖVP alle Koalitionsoptionen offengehalten hat. Das lässt Erinnerungen wach werden: Finanz-, Justiz-, Innen- und Wirtschaftsministerium sind bereits bei der ÖVP, der Kanzler wäre da noch herauszuverhandeln mit einer SPÖ, die koalitionstechnisch an der Wand steht.

Insofern ist es strategisch wenig wertvoll, wenn man sich schon jetzt dieser "Partie", sorry Partei, ausliefert. Die SPÖ steht vor wichtigen Entscheidungen, die nicht alleine zwischen Löwelstraße, Parlament und Wiener Rathaus getroffen werden sollten. Die Geduld der Basis ist enden wollend. Ein Paradigmenwechsel in der Partei muss her, was Struktur, Kultur und Inhalte betrifft, sonst wird sich oben wie unten bald nichts mehr "bewegen". 


(Roland Fürst, DER STANDARD, 4.10.2013)http://derstandard.at/1379293013698/Die-SPOe-muss-sich-von-Basis-auf-erneuern

Roland Fürst (44) ist Politologe und SPÖ-Parteichef im burgenländischen Bad Sauerbrunn, wo die SPÖ immerhin 30,1 Prozent der Stimmen geholt hat.

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Wir brauchen einen echten und grundlegenden Politikwechsel!

Quelle:  Blog der DL21

               07.10.2013 | VON HILDE MATTHEIS 



„Neben einer umfassenden Finanzmarktregulierung brauchen wir eine stärkere Demokratisierung Europas: Europa gehört den Bürgerinnen und Bürgern. Das gilt auch für die Eurozone.“

Wir brauchen einen echten und grundlegenden Politikwechsel nicht nur in Deutschland, sondern auch in Europa. Der europapolitische Politikwechsel muss in Richtung „Mehr Demokratie“, „Wirtschafts- und Sozialunion“ und zu einem massives europäischen Investitionsprogramm führen.


Nun rächt sich die undemokratische und stetig behauptete Alternativlosigkeit in der Europapolitik. Jetzt gibt es in Athen eine sogenannte „Goldene Morgenröte“ und hierzulande eine „Alternative für Deutschland“. 

„Neben einer umfassenden Finanzmarktregulierung brauchen wir eine stärkere Demokratisierung Europas: Europa gehört den Bürgerinnen und Bürgern. Das gilt auch für die Eurozone. 
Wir benötigen politische Mechanismen und Institutionen, die sozialen Ausgleich, eine nachhaltige Haushaltspolitik und ein ausgewogenes wirtschaftliches Wachstum in der EU gewährleisten.“

„Wir müssen die Währungsunion zu einer Wirtschafts- und Sozialunion weiterentwickeln. Dabei geht es uns nicht um die Vereinheitlichung der bewährten nationalen Sozialsysteme in Europa.

Wir brauchen aber gemeinsame Standards, um unsere Sozialsysteme zu schützen und so zu entwickeln, dass sie den Menschen zugutekommen.“



siehe weiters unter:
http://www.forum-dl21.de/blog/index.php?blog=236




Politisches Profil von Hilde Mattheis

  • 1986 Eintritt in die SPD
  • 1987-1989 Beisitzerin im Ortsvereinvorstand Ulm
  • 1989-1991 Ortsvereinvorsitzende Ulm (seit 1993 ist der Ortsverein Ulm ein eigenständiger Kreisverband)
  • 1992-1996 AsF-Kreisvorsitzende in Ulm
  • 1993-1995 Beisitzerin im AsF-Landesvorstand
  • 1994-2000 Ortsvereinsvorsitzende Ortsverein Ulm- Söflingen
  • 1995-1999 Stv. AsF-Landesvorsitzende
  • 1999-2007 AsF-Landesvorsitzende Baden-Württemberg
  • 2000-2005 Kreisvorsitzende in Ulm
  • 2005-2007 Mitglied des Fraktionsvorstandes
  • Seit 1995 im SPD Landesvorstand Baden-Württemberg
  • Seit 1997 stellvertretende Landesvorsitzende (Südwürttemberg)
  • Seit 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages
  • Seit 2005 Mitglied im SPD-Parteivorstand
  • Mitglied im Ausschuss Gesundheit
  • Stv. Mitglied im Ausschuss Familie, Senioren, Frauen und Jugend
  • Stv. Sprecherin der Arbeitsgruppe Gesundheit der SPD-Bundestagsfraktion
  • Berichterstatterin für die Bereiche Pflege, Psychiatrie, Armut und Gesundheit der SPD-Bundestagsfraktion
  • Sprecherin der Arbeitsgruppe Verteilungsgerechtigkeit der SPD-Bundestagsfraktion
  • Vorsitzende des Forums Demokratische Linke 21
  • Mitbegründerin der Baden-Württembergischen Linken im Forum Demokratische Linke 21 und Mitglied des Sprecherkreises der Baden-Württembergischen Linken in der SPD


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