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Freitag, 29. Mai 2015

4 herausragende Personen

























via Gerhard GustHeute haben vier herausragende Personen Geburtstag an die erinnert werden müsste. Ich beschränke mich auf eine Französin. Die anderen drei sind:

HILDE COPPI
(30. Mai 1909 in Berlin - 5. Aug. 1943 in Berlin-Plötzensee)
INGE MEYSEL
(30. Mai 1910 in Rixdorf - 10. Juli 2004 in Seevetal)

HORST PAUL DOHLUS
(30. Mai 1925 in Plauen - 28. April in Berlin)
Und nun die Erinnerung an den Geburtstag der französischen Widerstandskämpferin

GERMAINE TILLION
(30. Mai 1907 in Allègre - 19. April 2008 in Saint-Maudé)
Sie war eine französische Ethnologin und Widerstandskämpferin in der Résistance.

Ihre Jugend verbrachte Germaine Tillion mit ihren Eltern und ihrer Schwester Françoise in Clermont-Ferrand, wo ihr Vater Lucien Tillion († 1925) als Friedensrichter arbeitete. Ihre Eltern waren gebildete Menschen, sie liebten die Kunst. Ihr Vater war Amateurfotograf, ihre Mutter Emilie Tillion war Schriftstellerin und arbeitete eine Zeit lang maßgeblich in der Redaktion der Guides bleus, einer angesehenen Sammlung von kleinen Nachschlagewerken für Touristen.

Sie verließ ihr Elternhaus, um in Paris zu studieren. Dort schloss sie sich einer Gruppe von Ethnologen um Marcel Mauss und Louis Massignon an. Sie beendete ihr Studium mit Diplomen der École pratique des hautes études, der École du Louvre sowie des Institut national des langues et civilisations orientales.

1934 brach sie zu ihrer ersten Studienreise nach Algerien auf, um dort das Berbervolk der Chaoui zu erforschen. Bis 1940 folgten drei weitere Studienaufenthalte in jener Gebirgsregion, dem Aurès im Osten Algeriens.

Während der französischen Mobilmachung 1940 kehrte sie nach Frankreich zurück. Die französische Kapitulation angesichts des deutschen Angriffs nahm sie mit Verachtung zur Kenntnis; sie habe sich übergeben müssen, als sie die anschließende Rede von Marschall Pétain hörte. Sie wurde Kommandantin der ersten Gruppe der Résistance, die sich im besetzten Gebiet bildete, der groupe du Musée de l'Homme. Diese Widerstandsgruppe setzte sich die Beschaffung von Informationen sowie die Befreiung von Gefangenen zum Ziel. Zu ihren Mitstreitern gehörten die Bibliothekarin Yvonne Oddon, der Linguist Boris Vildé und der Anthropologe Anatole Levitsky, die alle drei am Musée de l'Homme arbeiteten, sowie der Monarchist Maurice Dutheil de la Rochère und der Oberst im Ruhestand Paul Hauet.

Im Laufe des Jahres 1941 konnte die deutsche Aufklärung die Gruppe nach und nach enttarnen. Anatole Levitsky und Boris Vildé wurden verhaftet und im Februar 1942 im Fort Mont-Valérien erschossen. Am 13. August 1942 wurde auch Germaine Tillion infolge einer Denunziation bei einem Treffen in der Pariser "Gare de Lyon" verhaftet. Sie wurde im Gefängnis von Fresnes eingesperrt, wo auch ihre Mutter Emilie inhaftiert war.

Am 21. Oktober 1943 wurde sie ebenso wie ihre Mutter ins Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Germaine erhielt den niedrigsten Status in der Lagerhierarchie, den einer Verfügbaren, einer Gefangenen, die zu jeder Zeit für jede beliebige Arbeit eingesetzt werden konnte. In einer Kiste versteckt schrieb sie 1944 das Libretto einer makaber-komischen Operette: "Le Verfügbar aux Enfers". Im März 1945 verlor sie ihre Mutter, die gemeinsam mit vielen anderen Mitgefangenen in jenem Monat durch Giftgas ermordet wurde. Im selben Frühjahr wurde sie noch vor dem Einmarsch der Alliierten durch den Transport des Schwedischen Roten Kreuzes gerettet. Das Manuskript Tillions rettete eine andere Gefangene. Germaine Tillion brachte eine Büchse mit Fotoaufnahmen von den Menschenversuchen mit in die Sicherheit. Ihr eigenes Überleben führte sie auf glückliche Umstände und auf ein freundschaftliches Netzwerk im Lager zurück, nicht aber auf ihren Überlebenswillen.

Nach dem Krieg widmete sie sich der Erforschung des Zweiten Weltkriegs und der Aufklärung von deutschen Kriegsverbrechen. 1951 gründete sie gemeinsam mit dem Trotzkisten David Rousset die Commission internationale contré le régime concentrationnaire,. Ab 1954 wandte sie sich erneut Studien über Algerien zu. Sie gründete ein Bildungsprogramm für Strafgefangene. Sie wurde Direktorin an der École pratique des hautes études und organisierte 20 Studienreisen nach Nordafrika und in den Mittleren Osten. An der École des Hautes Études en Sciences Sociales und am Centre national de la recherche scientifique erarbeitete sie eine Reihe von maßgeblichen Studien über Gesellschaften und Kulturen des Mittelmeerraums.

Am 4. Juli 1957 traf sie sich in Algier heimlich mit Yacef Saadi, um der Eskalation von Attentaten und Hinrichtungen im Laufe des Algerienkrieges ein Ende zu setzen. Nach dem Algerienkrieg engagierte sie sich in verschiedenen politischen Projekten:

Gegen die Verelendung der algerischen Bevölkerung,
gegen die Folter in Algerien,
für die Emanzipation der Frauen im Mittelmeerraum.
2004 beteiligte sie sich gemeinsam mit anderen französischen Intellektuellen an einem Aufruf gegen die Folter im Irak.

Am 2. Juni 2007 wurde anlässlich ihres 100. Geburtstags am Théâtre du Châtelet in Paris ihre Operette Verfügbar aux enfers uraufgeführt.

Im Februar 2014 kündigte der französische Staatspräsident François Hollande an, dass die sterblichen Überreste Tillions im kommenden Jahr, am 27. Mai 2015, gemeinsam mit denen von Pierre Brossolette, Geneviève de Gaulle-Anthonioz und Jean Zay ins Panthéon überführt werden sollen. Der 27. Mai ist im Sommer 2013 als "Journée nationale de la Résistance", ein landesweiter staatlicher Gedenktag, gesetzlich festgelegt worden.

Zusammenfassung / Infos zur Themengruppe: (Trink-)Wasser (Eigentum, Quellen, Verkauf, Versorgung, Zugriff)

Da sich in den vergangenen Monaten sehr viele Dokumente, Infos zu den Verschiedensten Themen angesammelt hat, werde ich Zusammenfassungen und Übersichten zu den Themengruppen zusammenstellen.
Hier die ...

... Zusammenfassung / Infos zur Themengruppe:
(Trink-)Wasser (Eigentum, Quellen, Verkauf, Versorgung, Zugriff)



Der Kampf ums Wasser - Teil 2
https://www.facebook.com/notes/georg-krejci/der-kampf-ums-wasser-teil-2/1080940645269067

Der Kampf ums Wasser
https://www.facebook.com/notes/georg-krejci/der-kampf-ums-wasser/1080935655269566

Weltweiter Wasserverbrauch und voraussichtliche Entwicklung
https://www.facebook.com/notes/georg-krejci/weltweiter-wasserverbrauch-und-voraussichtliche-entwicklung/1076684139028051

Süsswassermangel; steht uns die nächste Völkerwanderung bevor?
https://www.facebook.com/notes/georg-krejci/s%C3%BCsswassermangel-steht-uns-die-n%C3%A4chste-v%C3%B6lkerwanderung-bevor/1076571095706022

Forderungen zum Weltwassertag via MEP Josef Weidenholzer
https://www.facebook.com/notes/georg-krejci/forderungen-zum-weltwassertag-/815456001817534

Konzessionsrichtlinie (Dienstleistungen wie Wasserversorgung, Abwasser- und Abfallentsorgung)
https://www.facebook.com/notes/georg-krejci/konzessionsrichtlinie-dienstleistungen-wie-wasserversorgung-abwasser-und-abfalle/601810599848743

WASSER darf nicht privaten Gewinninteressen überlassen werden !
https://www.facebook.com/notes/georg-krejci/wasser-darf-nicht-privaten-gewinninteressen-%C3%BCberlassen-werden-/583373778359092

Klimaänderung in Europa: Auswirkungen auf die Wasserverfügbarkeit
http://www.bmlfuw.gv.at/land/laendl_entwicklung/Online-Fachzeitschrift-Laendlicher-Raum/archiv/2008/Jacob.html

 


Lebenswichtige Wasserversorgung durch Umweltfreundliche Technik!
https://www.facebook.com/notes/georg-krejci/lebenswichtige-wasserversorgung-durch-umweltfreundliche-technik/270168433012963

Die Welt im Wasserstress
https://info.brot-fuer-die-welt.de/blog/wasser-report-erschienen-welt-wasserstress
 


OeVGW - Services - AQA Wasserreport 2014
http://www.ovgw.at/m/de/services/mdetails?uid:int=6584
 


FÖRDERMASSNAHME INTEGRIERTES WASSERRESSOURCEN-MANAGEMENT (IWRM)
http://www.bmbf.wasserressourcen-management.de/de/18.php
 




Quelle:
Notizen im FB
Eigene Blogs in Blogger
BM für Bildung und Forschung
BM für ein lebenswertes Österreich
Brot für die Welt
Netzfrauen

Montag, 25. Mai 2015

#2 Juristische Durchsetzung des Frauenbildes (im NS)

Die deutsche Frau und ihre Rolle im Nationalsozialismus 

#2. 
Juristische Durchsetzung des Frauenbildes (im NS)

#1. Das nationalsozialistische Frauenbild


Zur Durchsetzung der nationalsozialistischen Frauenpolitik setzte das Regime im Dritten Reich auf positive Anreize, welche die deutschen Frauen zu mehr Gebärfreudigkeit ermuntern sollten.
Daher führten sie am 1. Juni 1933 das so genannte Ehestandsdarlehen ein, das Eheschließungen fördern und damit zu einem Geburtenanstieg führen sollte. Dieses
Ehestandsdarlehen wurde im Zusammenhang mit dem “Gesetz zur Verminderung der Arbeitslosigkeit” eingeführt, das darauf abzielte, Frauen von der Erwerbsfähigkeit zu lösen, damit arbeitslose Männer die zuvor von Frauen ausgeführten Arbeiten übernehmen konnten.
Im Wahlkampf hatten die Nationalsozialisten den Frauen zwar die Erwerbstätigkeit zugesichert, lehnten sie jedoch inoffiziell ab. Daher setzte das Ehestandsdarlehen voraus, dass die Frau bei einer Eheschließung ihre Erwerbstätigkeit aufgab und keine Tätigkeit ausübte, solange der Ehemann dazu in der Lage war, “Voraussetzung für die Bewilligung des Ehestandsdarlehens ist: […] dass die künftige Ehefrau ihre Tätigkeit als Arbeitnehmerin spätestens im Zeitpunkt der Eheschließung aufgibt oder im Zeitpunkt der Einbringung des Antrags bereits aufgegeben hat.” [5]
Damit wurde die Frau indirekt dazu aufgefordert, als Ehefrau keine Arbeit zu haben, sondern sich um die Familie zu kümmern. Außerdem reduzierte sich die Zurückzahlung des Darlehens pro Kind um 25 %. Somit musste ein Ehepaar mit vier Kindern dem deutschen Staat das Darlehen nicht zurückzahlen.
Hinzu kamen auch Maßnahmen wie Wohlfahrten für kinderreiche Familien, staatliche Kinderbeihilfen sowie Errichtungen von einigen Nachwuchsorganisationen. Hingegen erhöhten sich die Steuern für Ehepaare ohne Kinder. All diese Vergünstigungen für Eltern und Benachteiligungen für kinderlose Paare animierten zum Kinderreichtum im Dritten Reich.
Aber auch andere Gesetze bestimmten über das Leben der deutschen Frau im Nationalsozialismus. Den Frauen wurde das passive Wahlrecht abgesprochen, Frauen wurden nicht mehr zu Justizberufen zugelassen, ab 1934 durften Ärztinnen keine Praxen mehr eröffnen und der Frauenanteil an Universitäten durfte nur noch 10 % aller Studenten betragen. Dazu kam, dass der Ehemann in der Ehe alle Entscheidungen treffen durfte. Nach § 1343 des Bürgerlichen Gesetzbuches war er derjenige, der die Ehefrau dazu zwingen konnte, ihren Beruf aufzugeben, oder der bestimmen konnte, an welchem Ort das Ehepaar lebte. Weiter konnte er sich von seiner Ehefrau scheiden lassen, wenn sich herausstellte, dass sie unfruchtbar war oder sich weigerte, Kinder zu bekommen.
All diese Gesetzgebungen zeigen, dass die nationalsozialistische Regierung alles daran setzte, die Geburtenrate in Deutschland zu fördern. Aus diesem Grund sollten die Frauen ihr Leben danach ausrichten, möglichst viele Kinder zu bekommen und dem Dritten Reich zu dienen. Frauen, die Kinder abtreiben ließen, wurden hart bestraft und konnten gegebenenfalls die Todesstrafe erhalten. Auch Frauen, die Mittel zu Abtreibungen weitergaben, wurden bestraft, da sie “wertvolles Erbgut” zerstörten.
“Erbgesunde deutsche Frauen” durften im Dritten Reich ihre Kinder nicht abtreiben, andere Frauen jedoch, die als “rassisch minderwertig” betrachtet wurden, weil sie beispielsweise an einer Behinderung litten, einer anderen Religion angehörten oder nicht mit der Politik der Nationalsozialisten einverstanden waren, wurden oft dazu gedrängt und gezwungen, ihre Kinder abtreiben zu lassen, und wurden sterilisiert. So sollte gesichert werden, dass die deutsche Frau mit dem “gesunden und guten Blut” den Nachwuchs auf die Welt brachte, während die anderen als “entartet” angesehenen Frauen davon abgehalten wurden, Kinder auf die Welt zu bringen.
In diesem Zusammenhang begannen die Nationalsozialisten auch ab 1937, sowohl einen Abstammungsnachweis als auch ein amtsärztliches Eheeignungszeugnis bei Antrag auf eine Ehestandsdarlehen zu verlangen, die kontrollieren sollten, ob das zukünftige Ehepaar “erbgesund” sei. Zudem konnten die Nationalsozialisten auf diesem Weg bereits die Menschen aufspüren, die sie später in Konzentrationslager zu bringen beabsichtigten. Der Rassewahn mit den Ariern als höchste Rasse bestimmte im Dritten Reich die betriebene Bevölkerungspolitik.
Obwohl sich die NSDAP eigentlich als Männerpartei verstand und kaum Frauen als Mitglieder aufgenommen wurden, sollten Frauen in anderen Organisationen, die der NSDAP angegliedert waren, erfasst werden. Auf diese Weise gehörten 1939 12 Millionen Frauen einem der NS-Verbände an, wie dem “Bund Deutscher Mädel” oder der “NS-Frauenschaft”. Dort wurden die Mädchen zu guten deutschen Müttern erzogen und ihnen wurden die wichtigsten Aufgaben beigebracht, die sie später als Ehefrau und Mutter benötigten. In den Verbänden für erwachsene Frauen wurden Kurse mit Frauenthemen angeboten und dort organisierte man karitative Dinge wie das Winterhilfswerk und die NS-Volkswohlfahrt.
Zweck dieser Organisationen war es, die deutschen Frauen in den Nationalsozialismus einzugliedern und ihnen seine Prinzipien näher zu bringen, so dass sie “gute deutsche Frauen” wurden.
Während die Frauen aus dem Berufsleben und dem Studium verdrängt wurden, führte man 1938 das Pflichtjahr für Mädchen zwischen 14 und 25 Jahren ein. In diesem Pflichtjahr mussten sie ein Jahr lang in der Land- oder Hauswirtschaft arbeiten, nachdem sie von der Schule abgegangen waren. So konnte sich das Dritte Reich der Arbeitskraft der Mädchen und jungen Frauen zunutze machen.
[5] §1, Absatz 1b), Reichsgesetzblatt 1933, Teil 1, Nr.60.

Demokratischer Kapitalismus, oder kapitalistische Demokratie? Wer hat das Sagen?

Demokratischer Kapitalismus?
Oder kapitalistische Demokratie? Wer hat das Sagen?
von Rico Albrecht
Aktuell erleben wir überall in Europa Demonstrationen für „mehr Demokratie". Allein diese Forderung wirft allerdings bereits zwei Fragen auf:
  • Erstens: Wie ist Demokratie eigentlich genau definiert? Bevor wir immer mehr davon fordern, sollten wir zuerst einmal genauestens festlegen, was dieser Begriff eigentlich exakt bedeutet. Wenn das Ergebnis einer sogenannten Demokratie immer weniger Freiheit, dafür aber immer mehr Steuern, Abgaben, Zinsen, Rettungsschirme und diktatorische Institutionen wie z.B. ein ESM sind, dann sollten wir uns gründlich überlegen, ob wir wirklich immer mehr davon haben wollen!
  • Zweitens: Wenn das Volk mehr Demokratie fordert, dann stellt sich ganz besonders die Frage: An wen richtet das Volk eigentlich diese Forderung? Laut Grundgesetz Artikel 20 Absatz 2 geht doch bereits alle Staatsgewalt vom Volke aus. Wenn das Volk mehr Demokratie fordert, dann müsste es diese Forderung eigentlich nur an sich selbst richten, anstatt auf der Straße „die da oben" um irgendetwas zu bitten.
Aus diesen beiden Fragen ergibt sich die direkte Schlussfolgerung, dass das Volk die Demokratie, die es sich wünscht, zuerst einmal selbst exakt definieren und dann vor allem selbst errichten muss, und zwar ohne die „Mächtigen“ zu fragen, denen allein das Volk die Macht verleihen, aber auch entziehen kann, allerdings leider nicht durch Wahlen.
Als „Demokratie“ haben sich bereits viele Regimes selbst bezeichnet. So war es zum Beispiel auch in der sogenannten „Deutschen Demokratischen Republik“. Heute wissen wir in allen Teilen Deutschlands, dass das Volk in der damaligen DDR nicht das Sagen hatte. Der „demokratische Sozialismus“ dort war etwas völlig anderes als das, was man sich allgemein unter einer Demokratie vorstellt.
Aber sieht es mit dem Volkswillen im „demokratischen Kapitalismus“ wirklich viel besser aus? Unter Demokratie verstehen die meisten Menschen heute eine Herrschaft des Volkes. Dies hat zwar nichts mit einer echten Demokratie nach altgriechischem Vorbild (in der es weder Wahlen noch Steuern gab) zu tun, doch wollen wir trotzdem einmal die landläufige Definition von Demokratie mit dem vergleichen, was wir heute haben:
Es soll also einerseits Demokratie in Form einer Herrschaft des Volkes geben. Andererseits haben wir aber Kapitalismus, also eine Herrschaft des Kapitals. Wer hat nun eigentlich das Sagen? Das Volk oder das Kapital? Kann es einen demokratischen Kapitalismus oder eine kapitalistische Demokratie überhaupt geben? Oder stehen Demokratie und Kapitalismus nicht viel eher in einem klaren Widerspruch?
Im Kapitalismus ordnen sich alle Staaten einer international aktiven Finanzmacht unter. Diese leiht den Staaten Geld und legt die Konditionen dafür fest. Kapitalistische Staaten haben kein eigenes Geld, das sie in Form einer Währung in Umlauf bringen können, ansonsten wären sie nicht allesamt verschuldet. Sie leihen es sich von Institutionen, die über verschiedene Zwischenstufen außerhalb jeglicher staatlichen Kontrolle stehen. Die Folge ist, dass kaum jemand weiß, bei wem eigentlich all die Staaten verschuldet sind, und wer die Zinsen hierfür kassiert. Die Finanzminister, die gegen die jeweiligen Völker eingesetzt werden, wissen es zwar, aber sie verweigern hierzu jegliche Auskunft.
Für die „Dienstleistung“ der Geldherstellung kassieren diejenigen, denen man dieses Privileg verliehen hat, permanent Zinsen, welche von den werktätigen Menschen unter anderem in Form von Steuern entrichtet werden müssen. Und wenn es hierbei einmal klemmt, wird ein ESM gegründet, der sich von den Steuerzahlern ohne Widerrede holen kann, was er will, der mit dem erbeuteten Geld tun kann, was ihm beliebt, und der dafür bei keinerlei demokratisch legitimierten Kraft Rechenschaft ablegen muss.
Im „demokratischen Sozialismus“ herrschte eine kleine Machtelite, das Zentralkomitee. Und im„demokratischen Kapitalismus“ herrscht ebenfalls eine kleine Machtelite, die Betreiber der Zentralbank. Das Kapital herrscht mit Hilfe seiner angeschlossenen Organe, den Banken und Staaten, über die im Zuständigkeitsbereich der jeweiligen Staaten ansässigen Völker.
Der Banken- und Staatsapparat ist so aufgebaut, dass die Zentralbanken, die ihre Gewinne theoretisch in den Staatshaushalt abführen würden, kaum Gewinne machen. Sie verleihen  das von ihnen hergestellte Kreditgeld zu minimalen Zinsen an private Geschäftsbanken, die es dann zu wesentlich höheren Zinsen an Staaten weiterverleihen. Die betreffenden Beträge können dabei noch zusätzlich gehebelt werden auf Basis des Mindestreservesatzes, der in der Euro-Zone seit Januar 2012 bei nur noch 1% liegt.
So generieren die Geschäftsbanken als „Zwischenhändler" und „Multiplier" sichere Gewinne auf Kosten der Steuerzahler. Diese Leistungsträger der Gesellschaft sorgen dann durch ihren Zinsdienst nicht nur dafür, dass die Gewinne der Banken erwirtschaftet werden, sondern tragen hierbei sogar noch selbst das Risiko! Falls es einmal irgendwo klemmt, kann man die Steuerzahler mit Hilfe der Staatsgewalt (bei der sie auch noch selbst die Arbeit verrichten) dazu zwingen, jedes beliebige Rettungspaket zu finanzieren. Als zusätzliches Faustpfand dienen dabei ihre Sparvermögen, die sie sich selbst durch ihre eigenen Steuerzahlungen garantieren müssen. All das ermöglicht den Initiatoren dieses Systems ein gigantisches bedingungsloses Grundeinkommen, weshalb es leider keines für alle Anderen gibt.
Nun wäre es in einer tatsächlichen Volksherrschaft ein Leichtes, ein eigenes Geldsystem des Volkes zu errichten, anstatt immer mehr Rettungsmilliarden aufzubringen, die mathematisch hochrechenbar niemals genügen und jedes Mal größer werden müssen. Eine öffentliche Zentralbank mit Geldschöpfungsmonopol könnte die Staaten direkt finanzieren, was in einem System des fließenden Geldes sogar ohne Inflation möglich ist.
So würde es wohl am ehesten dem Willen des Volkes entsprechen. Aber wird jemals eine Mehrheit diese komplexen Zusammenhänge verstehen, angesichts der medialen Berieselung, durch die sich das Volk (gesteuert vom Kapital) permanent selbst in die Irre führt?
Da sich im Kapitalismus das Kapital systembedingt immer stärker bei den Wenigen konzentriert, die auf Basis von Zins und Zinseszins immer mehr dazubekommen, konzentriert sich dort auch immer mehr Macht, die über Geld, Medien und Politikdarsteller ausgeübt wird.
Wir müssen davon ausgehen, dass sich die Inhaber der großen Kapitalsammelbecken rational verhalten, ansonsten hätten sie ihre Stellung nicht erreicht. Dies bedeutet, dass sie die Möglichkeiten nutzen, die ihnen innerhalb der bestehenden Rahmenbedingungen von uns geboten werden. Rational ist es hierbei zunächst einmal, den Zustand (latein „Status“, wovon sich „Staat“ ableitet) zu erhalten, indem man entsprechend in Medienkonzerne und Politiker investiert, die dieses System weiterhin aufrechterhalten.
Um diese Rahmenbedingungen grundsätzlich zu ändern, nützt es nichts, irgendwelche Forderungen an irgendwelche Politiker zu richten oder neue Parteien zu gründen. Partei (latein: pars, englisch: part) kommt von Teil. Parteien sind die Verkörperung des uralten Herrschaftsprinzips: „Teile und Herrsche!“ Durch politische Parteien kann man das Volk teilen, sodass man es besser beherrschen kann. Da nützt es nichts, noch weitere Parteien zu gründen, um das geteilte Volk noch weiter zu zerteilen…
Das bestehende System ist leider von innen heraus nicht reformierbar, denn wer als Politikdarsteller mit einer Partei an die „Macht“ kommen will, also die dritthöchste Position in der Hierarchie unter dem Kapital und seinen Medienkonzernen anstrebt, der muss sich stets beim Kapital und bei den Medien die nötigen Mittel in Form von positiver Meinungsmache erbetteln.
Neue Rahmenbedingungen sind allerdings dennoch durchsetzbar, allerdings muss man hierfür die ausgetretenen Denkpfade verlassen und kreativ werden. Im Plan B der Wissensmanufaktur gehen Andreas Popp und ich näher darauf ein, wie eine tatsächliche Neuordnung aussehen könnte und wie wir dahin kommen. Die hierfür notwendigen Auslöser und Methoden habe ich in meinem Aufsatz Steuerboykottnäher beschrieben.
Appelle an Politikdarsteller können aufgrund der systembedingten Machtverhältnisse leider nichts bewirken, denn ihre Karriere hängt von den Geldgebern und Meinungsmachern ab.
Auch auf das sogenannte Bundesverfassungsgericht sollte man nicht hoffen. Glasklar sind ESM und Fiskalpakt grundgesetzwidrig, wie Gregor Gysi vor kurzem in einer nur 20-minütigen Rede zweifelsfrei feststellte und leicht nachvollziehbar erklärte. Warum Verfassungsrichter dennoch so lange für die Bearbeitung entsprechender Klagen brauchen, liegt daran, dass die politischen Entscheidungen, die sie zu treffen haben, bereits feststehen. Allerdings ist es in diesem Fall besonders schwierig, sich eine Begründung aus den Fingern zu saugen, die irgendwie plausibel und gesetzeskonform aussieht.
Auch Demonstrationen, mit denen man sich an die Machthaber wendet, um irgendetwas zu fordern, helfen unter diesen Umständen selbstverständlich nicht. Anders ist dies, wenn man sich bei Demonstrationen an die Menschen selbst wendet, um diese dazu zu bewegen, dem bestehenden System ihre persönliche Energie zu entziehen.
Solche Demonstrationen helfen dabei, noch mehr Menschen für die Errichtung neuer Rahmenbedingungen zu mobilisieren, was für mich ein Grund war, mich bei einer dieser Veranstaltungen zu Wort zu melden, was dann ausführlicher wurde, als gedacht...
Video siehe: www.wissensmanufaktur.net/demokratischer-kapitalismus.

Ihr Rico Albrecht, Mai 2012
 Rico Albrecht

Das nationalsozialistische Frauenbild



Die deutsche Frau und ihre Rolle im Nationalsozialismus 
#I. Das nationalsozialistische Frauenbild 

Bevor Adolf Hitler und seine nationalsozialistische Partei 1933 an die Macht in Deutschland kamen, beschrieb er die Weltordnung als von den Männern dominiert. Sein Weltbild beinhaltete die Entmündigung der Frau, die bereits nach der biblischen Schöpfungsgeschichte das unterworfene und dienende Geschlecht war, während Adam, der für das männliche Geschlecht stand, über die Frau bestimmten konnte und ihr übergeordnet war. Weiter erklärte Hitler, dass Frauen keinen Anteil an der Weltgeschichte hatten, da die Politik allein den Männern vorbehalten war, “aber es darf nicht ungesagt bleiben, dass Dinge, die dem Mann gehören, dem Mann auch verbleiben müssen. Und dazu gehört die Politik und die Wehrhaftigkeit eines Volkes”
 [1] , und dass der Begriff der “Emanzipation” von den Juden erfunden worden sei, um die vorbestimmte Geschlechterordnung zu zerstören, “das Wort von der Frauenemanzipation ist ein nur vom jüdischen Intellekt erfundenes Wort. Wir empfinden es nicht als richtig, wenn das Weib in die Welt des Mannes eindringt, sondern wir empfinden es als natürlich, wenn diese beiden Welten geschieden bleiben.” [2]


Erst nachdem im März 1932 Hindenburg und nicht Hitler zum Staatsoberhaupt gewählt worden war, änderten die Nationalsozialisten ihre offizielle Meinung zur Rolle der Frau, da ihre politischen Gegner die weiblichen Wählerinnen davor gewarnt hatten, dass die Nationalsozialisten sie bei einem Wahlsieg zu gehorsamen Dienerinnen degradieren wollten. Daher begannen sie die Frau als Geschlechts- und Arbeitsgenossin darzustellen, die dem Mann helfend zur Hand gehen sollte.
Die Aufgaben des Mannes und der Frau wurden sehr genau verteilt. Vor allem die Rolle als Mutter war für die Frau ausschlaggebend. Während der Mann als der Versorger und Beschützer der Familie charakterisiert wurde, bestand die “natürliche” Aufgabe der deutschen Frau darin, möglichst viele Kinder zur Welt zu bringen und damit der Volksgemeinschaft zu dienen, indem die Kinder zur Ausbreitung der “arischen Rasse” beitrugen, “die Frau hat die Aufgabe, schön zu sein und Kinder zur Welt zu bringen. Dafür sorgt der Mann für die Nahrung und wehrt den Feind ab.” [3]
Die Rolle der Frau im Nationalsozialismus wurde auf die Mutterschaft reduziert, die fortdauernd als ideologisches Idealbild verherrlicht wurde. In der Propaganda des Dritten Reiches erschien der einzige Existenzgrund der Frau der zu sein, als sorgende und liebevolle Mutter die zukünftige Generation der deutschen, “arischen” Rasse zu gebären und nach nationalsozialistischer Gesinnung aufzuziehen.
Dieses Idealbild der Frau als Mutter, das von den Nationalsozialisten verbreitet wurde, wurde auch durch den damaligen Antisemitismus und durch Grundzüge der Lebensraumpolitik des Dritten Reiches beeinflusst. In ihren Augen konnte nur die deutsche Frau mit einer erstklassigen “arischen” Abstammung dafür Sorge tragen, dass die deutsche “Rasse” fortgesetzt wurde. Deutsche Nachkommen wurden für das “Tausendjährige Reich” benötigt, um den Osten zu besiedeln und an das Deutsche Reich anzugliedern, außerdem sicherte ein Geburtenanstieg auch spätere Soldaten, die für den Krieg besonders wichtig waren.
Damit war die Frau in der nationalsozialistischen Propaganda die “Quelle der Nation”, auf deren Schultern die Zukunft des Deutschen Reiches ruhte. Die deutschen Frauen wurden öffentlich mit Charaktereigenschaften wie Selbstlosigkeit, Treue, Pflichtbewusstsein und auch Opferbereitschaft versehen, während ihnen eine bedeutende Rolle im Aufstieg des Dritten Reiches zugesprochen wurden, was ihr eigenes Selbstbewusstsein enorm steigerte, “was der Mann an Opfern bringt im Ringen seines Volkes, bringt die Frau an Opfern im Ringen um die Erhaltung dieses Volkes in den einzelnen Zellen. Jedes Kind, das sie zur Welt bringt, ist eine Schlacht, die sie besteht für das Sein oder Nichtsein ihres Volkes.” [4]
Im Nationalsozialismus hatte die Mutterrolle im Leben einer guten deutschen, bzw. “arischen” Frau höchste Priorität. Sie sollte das Kinderkriegen und die Erziehung der Kinder zu ihrem gesamten Lebensinhalt machen.
[1] Aus der Rede des Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda, Joseph Goebbels, zur Eröffnung der Ausstellung “Die Frau” in Berlin am 19. März 1933.
[2] aus: Hellwig, G. (1997): Weg zur Gleichberechtigung. In: Bundeszentrale für politische Bildung: Frauen in Deutschland. Informationen zur politischen Bildung, Heft 254

[3] Schneider, Wolfgang: Frauen unterm Hakenkreuz, Hamburg 2003, S. 15.
[4] aus: Hellwig, G. (1997): Weg zur Gleichberechtigung. In: Bundeszentrale für politische Bildung: Frauen in Deutschland. Informationen zur politischen Bildung, Heft 254

Sonntag, 24. Mai 2015

Zusammenfassung / Infos zur Themengruppe: CETA, EPA, ILO, TISA, TPP, TTIP, ISDS, NAFTA, REFIT, ...


Da sich in den vergangenen Monaten sehr viele Dokumente, Infos zu den Verschiedensten Themen angesammelt hat, werde ich Zusammenfassungen und Übersichten zu den Themengruppen zusammenstellen.  
Hier  die  ...

Zusammenfassung / Infos zur Themengruppe: 
CETA, EPA, ILO, TISA, TPP, TTIP, ISDS, NAFTA, REFIT, ...


akt   EU-PROGRAMM REFIT: UND WIEDER EIN WOLF IM SCHAFSPELZ !!!
      http://blog.arbeit-wirtschaft.at/eu-programm-refit-und-wieder-ein-wolf-im-schafspelz/
 
akt   Schlimmer als TTIP
      https://secure.avaaz.org/de/stoppt_tisa_42/?sDcFYbb

Entwickelt sich die Troika immer mehr zur Ausführenden einer Kleptokratie ?
https://www.facebook.com/notes/georg-krejci/entwickelt-sich-die-troika-immer-mehr-zur-ausf%C3%BChrenden-einer-kleptokratie-/1024300760933056

Diktatur der globalen Konzerne? Die Demokratie wird mehr und mehr VERKAUFT !
https://www.facebook.com/notes/georg-krejci/diktatur-der-globalen-konzerne-die-demokratie-wird-mehr-und-mehr-verkauft-/1003575629672236

WEHRT EUCH ! Wie die Bürger der Welt immer mehr beschnitten werden: NAFTA, EPA, TTP, CETA, TTIP ...
https://www.facebook.com/notes/georg-krejci/wehrt-euch-wie-die-b%C3%BCrger-der-welt-immer-mehr-beschnitten-werden-nafta-epa-ttp-c/926788920684241

CETA - TTIPs Schwester mit Canada / Die Initiativen zu einem globalen FreihandelsREGIME !!!
https://www.facebook.com/notes/georg-krejci/ceta-ttips-schwester-mit-canada-die-initiativen-zu-einem-globalen-freihandelsreg/892697974093336

EPAs - TTIPs Schwester in den ehemaligen Kolonien / Die Initiativen zu einem globalen FreihandelsREGIME !!!
https://www.facebook.com/notes/georg-krejci/epas-ttips-schwester-in-den-ehemaligen-kolonien-die-initiativen-zu-einem-globale/892688134094320

TPP - TTIPs Schwester im Pazifik / Die Initiativen zu einem globalen FreihandelsREGIME !!!
https://www.facebook.com/notes/georg-krejci/tpp-ttips-schwester-im-pazifik-die-initiativen-zu-einem-globalen-freihandelsregi/892571207439346

Und noch einmal - über das sogenannte "Freihandelsabkommens TTIP" !
https://www.facebook.com/notes/georg-krejci/und-noch-einmal-%C3%BCber-das-sogenannte-freihandelsabkommens-ttip-/868886543141146

Mit TTIP, dem geplanten Transatlantischen Handelsabkommen zwischen der EU und den USA, werden Demokratie und Rechtsstaat ausgehebelt.
http://www.zeit.de/.../ttip-freihandelsabkommen-demokratie

Bürgerinitiative betreffend TTIP; Verhandlungen bezüglich des Freihandelsabkommens zwischen der EU und den USA
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/BI/BI_00042/index.shtml#tab-Uebersicht

Entwicklungspolitisches Netzwerk für Frauenrechte: Für wen sorgt TTIP?
https://www.facebook.com/notes/georg-krejci/entwicklungspolitisches-netzwerk-f%C3%BCr-frauenrechte-f%C3%BCr-wen-sorgt-ttip/829586530404481

Raus aus der Freihandelsfalle
http://www.ttip-unfairhandelbar.de/news/detailansicht/datum/2014/04//kultour-stoppt-ttip-raus-aus-der-freihandelsfalle/ 

Für den Freihandel - gegen CETA und TTIP
https://www.piratenpartei.de/2014/04/14/fuer-den-freihandel-gegen-ceta-und-ttip/

Deutsch-amerikanische Skepsis beim Freihandelsabkommen TTIP
http://www.euractiv.de/sections/eu-aussenpolitik/deutsch-amerikanische-skepsis-beim-freihandelsabkommen-ttip-301499 

Kommt Fracking durch Freihandel ? 
http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-03/ttip-fracking

FREIHANDELSABKOMMEN - TTIP
EU will laut Geheimdokument Sonderrechte für Konzerne
http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-02/freihandelsabkommen-eu-sonderrechte-konzerne 

TTIP: Internationale Megakonzerne verhindern die soziale und ökologische Gestaltung der Globalisierung
http://www.nachdenkseiten.de/?p=20685

„Verkauft nicht unsere Zukunft und die der nachfolgenden Generationen…“  
http://netzfrauen.org/2014/02/13/brief-einer-besorgten-mutter-verkauft-nicht-unsere-zukunft-und-die-der-nachfolgenden-generationen/ 

Freihandelsabkommen: Das Märchen vom Jobmotor 
http://www.ttip-unfairhandelbar.de/start/home/detailansicht/datum/2014/02//freihandelsabkommen-das-maerchen-vom-jobmotor/ 

TTIP-Diskussion mit eindeutiger Bilanz: Verbraucherschutzrechte sind keine Verhandlungsmasse für vage Wachstumsversprechen
http://www.martin-haeusling.eu/themen/welthandel-und-welternaehrung/583-ttip-diskussion-mit-eindeutiger-bilanz-verbraucherschutzrechte-sind-keine-verhandlungsmasse-fuer-vage-wachstumsversprechen.html 

USA Freinhandel nutzt nur der Industrie
http://www.youtube.com/watch?v=qlockXAuxsM

Angriff auf Löhne, Soziales und Umwelt. Was steckt hinter dem transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP?
https://wipo.verdi.de/wirtschaftspolitische_informationen/data/Informationen-zum-TTIP-Angriff-auf-Lhne-Soziales-und-Umwelt.pdf 



Quelle:
Notizen im FB
Eigene Blogs in Blogger
Arbeit & Wirtschaft
Avaaz
Euractiv
Nachdenkseiten
Netzfrauen
Parlament.gv
ttip-unfairhandelbar
Verdi
youtube
Zeit

Martin Giefing in den Landtag !




Martin Giefing in den Landtag !


Martin Giefing in den Landtag !





Samstag, 23. Mai 2015

Zusammenfassung / Infos zur Themengruppe: Griechenland und Eurogruppe, Kommission, IWF, EZB

23.05.2015 - Aktualisierte Infos

22. Mai 2015 um 12:38
Da sich in den vergangenen Monaten sehr viele Dokumente, Infos zu den Verschiedensten Themen angesammelt hat, werde ich Zusammenfassungen und Übersichten zu den Themengruppen zusammenstellen.
Hier  die  ...


... Zusammenfassung / 23.05.2015 - Aktualisierte Infos zur Themengruppe: 
Griechenland und Eurogruppe, Kommission, IWF, EZB


akt   Austerität verringerte Haushaltseinkommen bis zu -86% !!! (Studie in Englisch)
akt   Europas Moment der Wahrheit

akt   Die neue, englischsprachige Plattform „Change4all.eu“ mit Information zu Griechenland
akt   2010 - IWF - wie DRITTKLASSIGE KORRUPTE BANKER ?!?!
      
https://www.facebook.com/notes/georg-krejci/2010-iwf-wie-drittklassige-korrupte-banker-/1028733877156411
   
Europas Eliten wollen die Syriza-Regierung in die Kapitulation mobben.
akt   Grußadresse von Alexis Tsipras an das Weltsozialforum
   
akt   Syriza und Europa: Ein Interview mit Alexis Tsipras
#1 Griechenland: Krise - Folgen - Neuwahlen, die Entwicklung bis Jänner 2015

Die Angst vor dem Schuldenschnitt
Griechenland: Effekte der Konsolidierung

Machtpoker um Griechenland : Alternativen zur neoliberalen Krisenpolitik !!!
Die deutsche Reparationsschuld und Griechenland am Abgrund ...

akt   Verfälschung, Versagen oder sogar Betrug durch Rating-Agenturen ?!?

akt   Eine Chance tut sich auf für Europa! 
Yanis Varoufakis: Bescheidener Vorschlag zur Lösung der Eurokrise
Die Sache mit dem Finger: wie Günther Jauch die Aussagen von Varoufakis verfälschte !!!

Hohe Verluste der griechischen Banken wurde von der Troika auf die griechischen Steuerzahler verschoben !!!

akt   Warum Statistik das griechische Schuldenproblem übertreibt

akt   Zeitenwende in Griechenland und Europa #2 ?  

Griechenland nach der Wahl − Keine Gefahr, sondern eine Chance für Europa
Yanis Varoufakis: Der globale Minotaurus


Quellen:
Notizen im FB
Eigene Blogs in Blogger
Boekler
change4all
Initiative »Europa neu begründen«
Rosa Luxemburg Stiftung
Transform