.
Die Umbrüche in der Arbeitswelt werden in der Öffentlichkeit stark diskutiert:
– Wie viele und welche Jobs werden durch die Digitalisierung wegfallen, welche werden neu entstehen?
– Wie wird sich die Arbeitsorganisation in Zukunft
verändern?
– Was bedeutet das für die vielbeschworene „Work-Life-Balance“?
.
Aus gewerkschaftlicher Perspektive ist es nicht nur interessant,
wissenschaftlich fundierte Einschätzungen zur „Zukunft der Arbeit“ http://blog.arbeit-wirtschaft.at/denkraumarbeit-neue-ideen-zur-arbeitswelt/
und zur „Beschäftigungsentwicklung“ http://blog.arbeit-wirtschaft.at/jobkiller-digitalisierung-zumindest-bislang-nicht/
zu erstellen.
Es ist auch wichtig, herauszufinden, wie ArbeitnehmerInnen
diese gesellschaftlichen Veränderungen erleben, wahr-nehmen und deuten.
.
Wir haben Angestellte in der Bankenbranche und im Handel zu ihren
Einschätzungen befragt. Auch wenn sie eher skeptisch in die Zukunft
blicken, so sehen sie dennoch Potenziale für Gestaltungsmöglichkeiten …
Lesen Sie den gesamten Beitrag auf
https://blog.arbeit-wirtschaft.at/rationalisierung-digitalisierung-gesellschaftliche-entwicklungen-was-denken-die-angestellten/
.
Fashion Educated Social Democracy! Das ganze Leben lang lernen, verschiedene Meinungen hören, nachdenken, mit anderen reden & diskutieren & soziale Entscheidungen für eine bessere Zukunft treffen! Wenn Ihr darüber automatisiert informiert werden möchtet, meldet Euch mit Eurer Mail-Adresse an!
Sonntag, 8. Oktober 2017
Montag, 18. September 2017
Die Parlamentswoche vom 18. - 22. September 2017
Parlamentskorrespondenz Nr. 959 vom 15.09.2017
.
Die Parlamentswoche vom 18. - 22. September 2017
Nationalratssitzung, U-Ausschuss, EU-Ausschuss des Bundesrats, GO-Komitee, Veranstaltungen, die Demokratiewerkstatt öffnet wieder
.
siehe weiter unter
siehe weiter unter
Freitag, 15. September 2017
Nie mehr Schule - Projekt für introvertierte, sensible und ängstliche Kinder.
Maria Kraze im Gespräch über ihr Projekt einer Schule für introvertierte, sensible und ängstliche Kinder. #tagderbildungsfreiheit , #niemehrschuleaktionstag
https://cba.fro.at/316177
Bertrand Stern
– das große Interview über Kinder, Schule. Lernen und „frei sich bilden“
Bertrand Stern, freischaffender Philosoph, im Gespräch mit mir zu seiner Sichtweise auf die „Kindheit“, die „Schule“ und das „Lernen“, mögliche Ausbruchsszenarien aus der Beschulungsideologie und sehr persönliche Erfahrungen, die er anhand von 4 klassischen Musikstücken mit uns teilt.
.
.
Bertrand Stern - 50 Jahre Zivilisationskritik
http://www.bertrandstern.de/
.
.
Montag, 11. September 2017
Die Parlamentswoche vom 11. - 15. September 2017
Die Parlamentswoche vom 11. - 15. September 2017
Tagungsbeginn 13. September, Ausschusssitzungen und Präsidiale in Ausweichquartier
Freitag, 25. August 2017
Die aktuelle Ausgabe der Z - 9/17 - #911
Die aktuelle Ausgabe der Z.
Z. Nr. 111
September 2017
- Editorial
-
Manfred NeuhausZum Erscheinen eines Weltbestsellers am 11. September 1867
.
-
„Das Kapital“ – LeseempfehlungenPhillip BecherRevolution mit dem „Kapital“
-
Janis Ehling„Kapital“, Arbeiterbewegung und Partei
-
Jakob MigendaDie Matrix hinter den Dingen
-
Thomas SablowskiZur Aktualität des Marx’schen „Kapital“
-
David Salomon„Kapital“ und Politik
-
Christian Stache„Das Kapital“ und das gesellschaftliche Naturverhältnis
-
Sahra WagenknechtWarum heute „Das Kapital“ zu lesen wichtig ist
-
Michael ZanderDie Psychologie und das „Kapital“
.
-
150 Jahre „Kapital“ – work in progressCarl-Erich VollgrafMarx auf dem TrampelpfadZur Plantreue eines großen Sozialisten (1844-1863)
-
Marcello Musto„ hoffe ich, daß die Bourgeoisie ihr ganzes Leben lang an meine Karbunkeln denken wird“Zur Entstehungsgeschichte des „Kapital“ im Spiegel der Marx’schen Korrespondenz
-
Michael HeinrichMarx, Leben und WerkEin Interview von Jerôme Skalski
-
Xy Yang/Lin FangfangÜbersetzung und Rezeption des Marx’schen „Kapital“ in China (1899 – 2017)
.
-
„Das Kapital“ und sein Gegenstand – Globalität und Vielfalt des modernen KapitalismusElmar AltvaterNach 150 Jahren „Das Kapital“ – Kritik der politischen Ökonomie am Plastikstrand
-
Jürgen LeibigerDie geschichtliche Tendenz der AkkumulationKarl Marx und das 20./21. Jahrhundert
-
Karl Heinz RothImpulsgeber MarxHeterodoxe Thesen zur Weiterentwicklung der Kritik der politischen Ökonomie
-
Harry HarootunianGlobalität, Ungleichmäßigkeit und Geschichte: Überlegungen zur Logik der Subsumtion
-
Konrad Lotter„Zeit“ und „Beschleunigung“ in Marx’ Kritik der politischen Ökonomie
.
-
Interpretationen und LesartenWinfried SchwarzAnmerkungen zu Krätkes „Zeitgenosse Marx“
-
Johann Friedrich AndersDie Neue Marx-Lektüre – Anspruch und Wirklichkeit
-
Pertti HonkanenMarx’ ökonomische Schriften und die Entwicklung der mathe-matischen Methoden in den ökonomischen Wissenschaften
-
Michael KlundtKinderarbeit und Kinderrechte im „Kapital“ von Karl Marx
-
Roberto FinelliMarx’ „Kapital“ als Krise und Überwindung des Historischen Materialismus
-
Morus MarkardKlaus Holzkamps „Kapital“-Rezeption und die Entwicklung der Kritischen PsychologieKlaus Holzkamp (1927 - 1995) zum 90. Geburtstag
. -
ArchivEckart Spoo (1936 -2016)Marx an der Wand hörte schweigend zu (1967)
.
-
BerichteMichael BrieAm Sterbebett des Kapitalismus?
-
Jürgen LeibigerMarx’ Kapital im 21. Jahrhundert
-
Hermann KoppClara Zetkin – ein widerständiges Leben
-
Babak Amini„Marx ‚Kapital’ nach 150 Jahren – Kritik und Alternative zum Kapitalismus“
-
Horst Kahrs„Arbeiterbewegung von rechts?“
.
-
BuchbesprechungenGeorg Fülberth zu Eike KopfAnti-Kritiken zu Engels
-
Ulrich Busch zu Manuel DisegniUrsprung des Kapitalismus – Marx und Benjamin
-
Karl Unger zu Maximilian Graf/Sarah Knoll [Hrsg.]Feuerlicht aus Wien
-
Dennis Egginger-Gonzalez zu Ruth & Günter Hortzschansky„Ich bin keine Heldin“
-
Günter Benser zu A. Amberger/Th. Möbius [Hrsg.]Utopie und Utopieforschung
-
Jörg Goldberg zu H. J. JakobsPersönliche Macht und die Zwänge des Systems
-
André Leisewitz zu Manfred KossokPeriphere Revolutionen
http://www.zeitschrift-marxistische-erneuerung.de/topic/138.ausgabe-111-september-2017.html
Samstag, 19. August 2017
Game over für Echt Rot!
Nach dem gestrigen 2. Treffen von Echt Rot müssen wir mit Bedauern zur Kenntnis nehmen, dass wir unser selbst gestecktes Ziel nicht erreicht haben.
Wir sind im Bemühen eine Plattform für einen gemeinsamen Antritt aller sozialen progressiven Kräfte bei der kommenden Nationalratswahl zu schaffen, gescheitert.
Die Hoffnungen, die „der Aufbruch“ ein knappes Jahr zuvor, auf eine gemeinsame Linke geweckt hatte, waren seit dem Gründungsevent immer geringer geworden.
Wir maßen uns nicht an zu beurteilen, warum nach einem sehr vielversprechendem Beginn, eine Entwicklung eingetreten ist, die viele wieder demotiviert zurückliess.
.
Das Bedürfniss nach einer breiten Zusammenarbeit war also latent noch immer vorhanden, aber „unbesetzt“. Aus diesem „Zustand“ ist Echt Rot entstanden.
Nach ersten Gesprächen mit potentiellen Gruppierungen und vielen Einzelpersonen im April und dem Schritt in die Öffentlichkeit Anfang Mai war die Hoffnung ebenso gross wie vielerorts die Zustimmung zu einem derartigen Vorhaben. Auch durch den einzigen organisierten „grossen“ Player in diesem Segment, der KPÖ. Aber erstens kommt es anders, zweitens als man denkt!
.
Die Ereignisse überschlugen sich. Die, für viele überraschende, Ausrufung der Nationalratswahl ein Jahr vor dem regulären Termin für Oktober 2017 änderte zwar nichts am prinzipiellen Bedürfnis der Zusammenarbeit, für einige war aber der nun entstandene Zeitdruck Hinderniss, aber auch willkommene Ausrede.
Dazu die innerparteilich laufenden Gespräche der KPÖ mit ihren steirischen Genossen und die Aussicht auf eine Annäherung. Das ergab damit beim 1. Treffen am 10. Juni positiven Willen bei vielen Interessierten, aber gleichzeitig auch eine sehr zurückhaltende Position der KPÖ, die im Hintergrund offensichtlich an einer Allianz mit den Jungen Grünen und der steirischen KP bastelte, offiziell aber auf die Entscheidung des Bundesvorstandes am 24. Juni verwies.
.
Ein Stimmungsbild unter den Anwesenden ergab, dass es zwar auch Befürworter eines Alleinantrittes ohne KPÖ, aber auch viele gab, die sich gegen ein Antreten bei gleichzeitiger Kandidatur der KPÖ aussprachen. Eine Entscheidung wurde daher auf den 2. Juli vertagt.
Am 26. Juni dann die offizielle Bekanntgabe der Kandidatur von KPÖ PLUS. Mit dem Angebot an unabhängige Interessenten Platz auf einer offenen Liste zu finden.
.
Einen Tag später eine weitere Überraschung durch eine zu erwartende Kandidatur von Peter PILZ mit einer eigenen Liste. Beides Projekte, die in unmittelbarer Konkurrenz im ohnehin schmalen Segment links von SPÖ und Grünen um Wählerstimmen werben werden.
.
Nach Abwägen aller Für und Wider stellt sich die Situation nun so dar, dass es zwar einzelne Gruppen gibt, die nach wie vor, trotz der geänderten Sachlage einen Alleinantritt befürworten (zb SLP, die Linke), einige das Angebot von KPÖ PLUS annehmen möchten und wieder andere für weder noch und eine schöpferische Pause ihrer politischen Tätigkeiten einlegen.
Gleichzeitig ist aber festzuhalten, dass aus diesem knapp 2 Monate dauernden Prozess eine neue Gesprächsbasis zwischen unterschiedlichen Gruppen und Personen entstanden ist, an deren Aufrechterhaltung von allen Seiten weiterhin Interesse bekundet wurde.
Allgemein wird erwartet, dass nach der Wahl neue Situationen abhängig vom Ergebnis entstehen und die Notwendigkeit gemeinsamen Handelns auch dann gegeben ist.
Für Echt Rot bedeutet dies, dass wir die Verantwortung, diese Basis aufrecht zuerhalten, wahrnehmen: Game over für Echt Rot also konkret für den nun kommenden Wahlkampf - Danach werden die Karten neu gemischt.
Abschliessend wünschen wir allen, die sich der schwierigen Aufgabe des kommenden Wahlkampfes stellen die notwendige Kraft viel Erfolg!
.
.
Quelle:
Echt Rot
Gerhard Hager, Peter Postmann, Martin Birkner und 171 weitere.
Donnerstag, 3. August 2017
Schreiber-Blog: Aus braunem Geist erschaffen
Klartext: Bundeswehr - eine Interventionsarmee
.
Zu den Gründungsvätern der Bundeswehr zählten fanatische Militaristen wie Heinz Trettner, Johann Adolf Graf von Kielmansegg oder Karl-Adolf Zenker.
Hermann
Görings Jagdflieger in der Legion »Condor«, Johannes Trautloft, baute die Bundesluftwaffe mit auf. .
Hitler-General Hasso von Manteuffel, übergab im November 1949 Bundeskanzler Konrad Adenauer eine Studie zur Aufstellung einer Armee aus kriegserfahrenen ehemaligen Wehrmachtssoldaten. Im August 1950 übernahm der frühere General der Panzertruppen, Gerhard Graf von Schwerin, die zentrale Planung.Alle 1950 in der Bundeswehr aktiven Generäle und Admirale (104) hatten unter Hitler gedient.
.
Zum Vergleich sei angeführt, dass in der Nationalen Volksarmee und vorher der Kasernierten Volkspolizei der DDR, zwischen 1948 und 1958 neun Wehrmachtsgeneräle
dienten.
Von den über 18.000 Offizieren waren 1956 nur noch rund 540 zuvor bei der Wehrmacht gewesen. 1959 waren es noch 163. Bis 1964 reduzierte sich deren Zahl im aktiven Dienst auf 67.
In der BRD kam dagegen noch 1979 jeder zweite der 215 aktiven Generäle und Admirale aus der Wehrmacht.
.
Siehe weiter unterSchreiber-Blog: Klartext: Bundeswehr - eine Interventionsarmee:
Entnommen aus:
https://www.jungewelt.de/artikel/315667.aus-braunem-geist-erschaffen.html
.
.
Zu den Gründungsvätern der Bundeswehr zählten fanatische Militaristen wie Heinz Trettner, Johann Adolf Graf von Kielmansegg oder Karl-Adolf Zenker.
Hermann
Görings Jagdflieger in der Legion »Condor«, Johannes Trautloft, baute die Bundesluftwaffe mit auf. .
Hitler-General Hasso von Manteuffel, übergab im November 1949 Bundeskanzler Konrad Adenauer eine Studie zur Aufstellung einer Armee aus kriegserfahrenen ehemaligen Wehrmachtssoldaten. Im August 1950 übernahm der frühere General der Panzertruppen, Gerhard Graf von Schwerin, die zentrale Planung.Alle 1950 in der Bundeswehr aktiven Generäle und Admirale (104) hatten unter Hitler gedient.
.
Zum Vergleich sei angeführt, dass in der Nationalen Volksarmee und vorher der Kasernierten Volkspolizei der DDR, zwischen 1948 und 1958 neun Wehrmachtsgeneräle
dienten.
Von den über 18.000 Offizieren waren 1956 nur noch rund 540 zuvor bei der Wehrmacht gewesen. 1959 waren es noch 163. Bis 1964 reduzierte sich deren Zahl im aktiven Dienst auf 67.
In der BRD kam dagegen noch 1979 jeder zweite der 215 aktiven Generäle und Admirale aus der Wehrmacht.
.
Siehe weiter unterSchreiber-Blog: Klartext: Bundeswehr - eine Interventionsarmee:
Entnommen aus:
https://www.jungewelt.de/artikel/315667.aus-braunem-geist-erschaffen.html
.
.
Abonnieren
Posts (Atom)