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Mittwoch, 31. August 2011
Die Geschichte des Nuklearen Irrtums!
Auszug, frei nach: Die Geschichte des Nuklearen Irrtums!
Stephanie Cooke (Autor), Hans Günter Holl (Übersetzer)
Der Abwurf der ersten Atombombe, Little Boy, am 6. August 1945 über Hiroshima und Fat Man über Nagasaki am 9. August, brachte das alte Weltbild zum Einsturz!
Eine neunzehnjährige Überlebende berichtete später von einer grausigen Szene, als sie plötzlich ein Anblick entsetzte: "Da stand die verkohlte Leiche einer Frau, im Gehen erstarrt, ein Bein angehoben, ihr Baby fest im Arm!"
Wie ein Mahnmal ...
Nach dem 2.Weltkrieg standen die amerikanischen Atom-Wissenschaftler am Scheideweg. Was sollte nun aus ihnen werden. Doch binnen zwei Jahren wussten sie die Antwort, der "Kalte Krieg" mit der ehemaligen allierten Sowjetunion war ausgebrochen.
Ein bekannter Physiker erläuterte 1949 bei einer Konferenz mit Rüstungsbeamten über die Wasserstoffbombe, wie sich im Kriegsfall "radioaktive Produkte" einsetzen ließen, fast als wäre er ein Werbemanager.
Außerdem begannen sie auch die Kernkraft als Quelle der Stromerzeugung zu propagieren.
1954 hatte Lewis Strauss als Vorsitzender der amerikanischen Atomenergiekommission verheißen, die Kernenergie werde eines Tages "to cheep to meter" sein, also zu billig, als dass es sich lohnen würde, den Verbrauch zu messen und abzurechnen.
Doch wurde die Atomenergie weder billig, noch blieb sie auf friedliche Nutzungen beschränkt, da die mit ihr und den Kernwaffen einhergehende Schlüsseltechniken im Grunde identisch sind.
Die Geschichte von Hiroshima bis Tschernobyl und Fukushima zeigt, dass wir uns umgehend von der Atomtechnologie verabschieden müssen, wenn wir weitere Katastrophen verhindern wollen.
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Samstag, 13. August 2011
Paradigma 3. Jahrtausend
Politik
Die Politik darf nicht mehr vor dem Markt und vor allem vor den weltweiten lobbyistischen Gruppen und den globalen Spekulationen (Wallstreet-Casino-Kapitalismus) kapitulieren.
Die Politik muss die Regeln setzen und die Wirtschaft (Firmen, Konzerne, Finanzinstitute, Banken) muss sich daran halten.
Recht
Das Recht darf nicht mehr nach wirtschaftlichen Zwängen und wirtschaftlichen Gruppeninteressen manipuliert werden. Das Recht sollte auf Basis der Menschenwürde, der Menschenrechte und der Menschenpflichten begründet sein.
Ethik
Die Ethik darf nicht durch die Macht des Profits geopfert werden und die Ethik darf nicht mehr durch das, was Erfolg bringt oder Spaß macht ersetzt werden. Ethische Normen müssen aufgrund bestimmter Lebensbedürfnisse, Dringlichkeiten und Notwendigkeiten der Menschheit zwar angepasst werden, jedoch ethische Grundkonstanten (du sollst nicht stehlen, betrügen, übervorteilen), die derzeit durch den Wallstreet-Casino-Kapitalismus ausgehebelt worden sind, müssen wieder aktuell sein.
Werte
Die Werte – Fleiß, Rationalität, Ordnung, Gründlichkeit, Leistung, Effizienz, … - sollen nicht abgeschafft werden, jedoch mit den Werten der Sensibilität, Emotionalität, Imagination, Menschlichkeit, … kombiniert werden.
Wirtschaft
Die Wirtschaft muss wieder im Dienst übergeordneter ethisch-politischer Ziele stehen. Die Politik darf nicht mehr als verlängerter Arm der Wirtschaft funktionieren, da sie so die rechtlichen Rahmenbedingungen nicht setzen kann.
Markt
Der Markt muss von wirtschaftsfreundlichen, jedoch ordnungspolitischen und ethischen Rahmenbedingungen abhängen.
Wallstreet-Casino
Es muss eine Lösung gefunden werden, die verhindert, dass dieses Casino weiterhin ohne jegliche Selbsthaftung, mit fremden Geld auf Rechnung anderer spielt und mit Wetten auf fallende Kurse auch noch an Verlusten verdient, sowie abertausende Arbeitsplätze ruiniert und sogar durch Spekulationen Länder vor den Staatsbankrott bringt.
Diese Aufgabenstellung wird auch nur zu lösen sein durch internationale Aktionen wie: intern. Superregulatoren, Welt-Zentralbank, intern. Wechselkurs- und Transaktionssteuern, globale Schuldenversicherungsargenturen.
Wissenschaft
Die Wissenschaft muss wieder die Funktion einer möglichst objektiven und kritischen Kontrollinstanz einnehmen. Wissenschaft darf nicht mehr den wirtschaftlichen Interessen der Großindustrien, wie dem Moloch der Waffen-, Pharma- und Lebensmittelindustrie, etc., etc., ausgeliefert sein.
Kultur
Kunstwerke sollen nicht mehr nur Ware und/oder Spekulationsobjekte, also nicht mehr Kommerz und Zuträgerin des Marktes sein.
Religion
Religiöse Interessen, vertreten durch Kirchen und Institutionen der verschiedensten Glaubensgemeinschaften, gehören ersten nur in den Privatbereich und dürfen den staatlichen Gesetzen nicht widersprechen, bzw. müssen sie sich auch an die Menschenrechte halten und die Menschenwürde nicht verletzen.
Die Verantwortlichen der Weltreligionen und Weltideologien, müssen endlich auch in globalen Zusammenhängen denken und handeln, jedoch auch den konkreten, einzelnen Menschen nicht aus dem Auge verlieren.
Paradigmenwechsel
Der schon längst benötigte Paradigmenwechsel muss eine globale Marktwirtschaft sein, die auf humane und soziale Ziele politisch verpflichtet wird. Durch den Paradigmenwechsel müssen wir auch unbedingt von der eurozentrischen, zur polyzentrischen Wirtschaft kommen, d.h. wir alle müssen uns an die globalen Bedingungen in vernünftiger Weise anpassen.
Parole
Die Parole für dieses, dem 3ten Jahrtausend muss lauten:
- Verantwortung der Weltgesellschaft für ihre eigene Zukunft,
- Verantwortung für die Mitwelt und Umwelt,
- sowie auch für den Menschen selbst und deren Nachkommen, der Nachwelt.
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Die Politik darf nicht mehr vor dem Markt und vor allem vor den weltweiten lobbyistischen Gruppen und den globalen Spekulationen (Wallstreet-Casino-Kapitalismus) kapitulieren.
Die Politik muss die Regeln setzen und die Wirtschaft (Firmen, Konzerne, Finanzinstitute, Banken) muss sich daran halten.
Recht
Das Recht darf nicht mehr nach wirtschaftlichen Zwängen und wirtschaftlichen Gruppeninteressen manipuliert werden. Das Recht sollte auf Basis der Menschenwürde, der Menschenrechte und der Menschenpflichten begründet sein.
Ethik
Die Ethik darf nicht durch die Macht des Profits geopfert werden und die Ethik darf nicht mehr durch das, was Erfolg bringt oder Spaß macht ersetzt werden. Ethische Normen müssen aufgrund bestimmter Lebensbedürfnisse, Dringlichkeiten und Notwendigkeiten der Menschheit zwar angepasst werden, jedoch ethische Grundkonstanten (du sollst nicht stehlen, betrügen, übervorteilen), die derzeit durch den Wallstreet-Casino-Kapitalismus ausgehebelt worden sind, müssen wieder aktuell sein.
Werte
Die Werte – Fleiß, Rationalität, Ordnung, Gründlichkeit, Leistung, Effizienz, … - sollen nicht abgeschafft werden, jedoch mit den Werten der Sensibilität, Emotionalität, Imagination, Menschlichkeit, … kombiniert werden.
Wirtschaft
Die Wirtschaft muss wieder im Dienst übergeordneter ethisch-politischer Ziele stehen. Die Politik darf nicht mehr als verlängerter Arm der Wirtschaft funktionieren, da sie so die rechtlichen Rahmenbedingungen nicht setzen kann.
Markt
Der Markt muss von wirtschaftsfreundlichen, jedoch ordnungspolitischen und ethischen Rahmenbedingungen abhängen.
Wallstreet-Casino
Es muss eine Lösung gefunden werden, die verhindert, dass dieses Casino weiterhin ohne jegliche Selbsthaftung, mit fremden Geld auf Rechnung anderer spielt und mit Wetten auf fallende Kurse auch noch an Verlusten verdient, sowie abertausende Arbeitsplätze ruiniert und sogar durch Spekulationen Länder vor den Staatsbankrott bringt.
Diese Aufgabenstellung wird auch nur zu lösen sein durch internationale Aktionen wie: intern. Superregulatoren, Welt-Zentralbank, intern. Wechselkurs- und Transaktionssteuern, globale Schuldenversicherungsargenturen.
Wissenschaft
Die Wissenschaft muss wieder die Funktion einer möglichst objektiven und kritischen Kontrollinstanz einnehmen. Wissenschaft darf nicht mehr den wirtschaftlichen Interessen der Großindustrien, wie dem Moloch der Waffen-, Pharma- und Lebensmittelindustrie, etc., etc., ausgeliefert sein.
Kultur
Kunstwerke sollen nicht mehr nur Ware und/oder Spekulationsobjekte, also nicht mehr Kommerz und Zuträgerin des Marktes sein.
Religion
Religiöse Interessen, vertreten durch Kirchen und Institutionen der verschiedensten Glaubensgemeinschaften, gehören ersten nur in den Privatbereich und dürfen den staatlichen Gesetzen nicht widersprechen, bzw. müssen sie sich auch an die Menschenrechte halten und die Menschenwürde nicht verletzen.
Die Verantwortlichen der Weltreligionen und Weltideologien, müssen endlich auch in globalen Zusammenhängen denken und handeln, jedoch auch den konkreten, einzelnen Menschen nicht aus dem Auge verlieren.
Paradigmenwechsel
Der schon längst benötigte Paradigmenwechsel muss eine globale Marktwirtschaft sein, die auf humane und soziale Ziele politisch verpflichtet wird. Durch den Paradigmenwechsel müssen wir auch unbedingt von der eurozentrischen, zur polyzentrischen Wirtschaft kommen, d.h. wir alle müssen uns an die globalen Bedingungen in vernünftiger Weise anpassen.
Parole
Die Parole für dieses, dem 3ten Jahrtausend muss lauten:
- Verantwortung der Weltgesellschaft für ihre eigene Zukunft,
- Verantwortung für die Mitwelt und Umwelt,
- sowie auch für den Menschen selbst und deren Nachkommen, der Nachwelt.
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Geforderte Ethik: Verantwortung für Mitwelt, Umwelt und Nachwelt!
Verantwortung ist die Verpflichtung für etwas Geschehenes einzustehen & in konflikthaften Entscheidungen gewissenhaft Pflichten und Folgen abzuwägen!
Die Verantwortung gilt für Mitwelt, Umwelt und Nachwelt!
Schon im Revolutionswinter 1918/1919 hat der Soziologe Max Weber eine Ethik der Verantwortung vorgeschlagen.
- Diese Ethik ist auch nicht gesinnungslos, fragt jedoch realistisch nach den vorhersehbaren Folgen unseres Handelns und übernimmt dafür die Verantwortung. - So sind Gesinnungsethik und Verantwortungsethik keine Gegensätze, sondern Ergänzungen, die erst den echten Menschen ausmachen, der den Beruf zur Politik haben kann.
- Ohne Gesinnungsethik verkäme (VERKAM!) die Verantwortungsethik zur gesinnungslosen Erfolgsethik, der jedes Mittel recht ist.
Der ehemalige Präsident der EZB, Jean-Claude Trichets, forderte die Teilnehmer in einem europ. Bankenkongress auf:"Der Finanzsektor darf nicht vergessen, dass er der Realwirtschaft zu dienen hat und nicht umgekehrt!"
Dies ist meiner Meinung nach auch 1:1 umlegbar:
"Die Politik darf nicht vergessen, dass sie (zumindest in einer Demokratie) dem Volk zu dienen hat und nicht umgekehrt!"
Auszüge & frei nach: Anständig wirtschaften / von Hans Küng
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Die Verantwortung gilt für Mitwelt, Umwelt und Nachwelt!
Schon im Revolutionswinter 1918/1919 hat der Soziologe Max Weber eine Ethik der Verantwortung vorgeschlagen.
- Diese Ethik ist auch nicht gesinnungslos, fragt jedoch realistisch nach den vorhersehbaren Folgen unseres Handelns und übernimmt dafür die Verantwortung. - So sind Gesinnungsethik und Verantwortungsethik keine Gegensätze, sondern Ergänzungen, die erst den echten Menschen ausmachen, der den Beruf zur Politik haben kann.
- Ohne Gesinnungsethik verkäme (VERKAM!) die Verantwortungsethik zur gesinnungslosen Erfolgsethik, der jedes Mittel recht ist.
Der ehemalige Präsident der EZB, Jean-Claude Trichets, forderte die Teilnehmer in einem europ. Bankenkongress auf:"Der Finanzsektor darf nicht vergessen, dass er der Realwirtschaft zu dienen hat und nicht umgekehrt!"
Dies ist meiner Meinung nach auch 1:1 umlegbar:
"Die Politik darf nicht vergessen, dass sie (zumindest in einer Demokratie) dem Volk zu dienen hat und nicht umgekehrt!"
Auszüge & frei nach: Anständig wirtschaften / von Hans Küng
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Mittwoch, 10. August 2011
Wenn das Kapital sich für Folgendes entschuldigt:
Aus einer Erklärung der Kommunistischen Partei Australiens!
Vermittelt über: Ben Kanaan
https://www.facebook.com/note.php?note_id=255511624479022
Wenn das Kapital, die herrschende Klasse, sich für Folgendes entschuldigt:
Kolonialismus, den 14-Stunden-Tag, Klassenprivilegien, die 7-Arbeitstage-Woche, Kinder in Kohleminen, die Opiumkriege, das Massaker der Pariser Kommune, Sklaverei, den spanisch-amerikanische Krieg, die Burenkriege, Hungersnot, Apartheid, Anti-Gewerkschaften Gesetze, den ersten Weltkrieg, Flandern, Stellungskrieg, Senfgas, Luftbombardements, Operation Barbarossa, den Genozid an den Armeniern, Chemische Kriegswaffen, Faschismus, die Weltwirtschaftskrise, Hungermärsche, Nazismus, den spanische Bürgerkrieg, Guernica, Militarismus, Asbestose, Strahlungstod, das Massaker von Nanking, den zweiten Weltkrieg, , Babi Jar, Warschauer Ghetto, Auschwitz, Majdanek, Treblinka, Bergen-Belsen, Buchenwald, Dachau, Dresden, Hiroshima, Rassismus, die Mafia, Nuklearwaffen, den Korea-Krieg, die McCarthy-Ära, Fließbandarbeit, schwarze Listen, Thalidomid, die Vergewaltigung der dritten Welt, Armut, das Wettrüsten, plastische Chirurgie, den elektrischen Stuhl, Umweltverschmutzung und -Zerstörung, den Vietnam Krieg, die militärische Unterdrückung Griechenlands, Indien, Malaya, Indonesien, Chile, El Salvador, Nicaragua, Panama und der Türkei, den Golf-Krieg, Organhandel, Mangelernährung, Exxon Valdez, Wäldervernichtung, organisiertes Verbrechen, Heroin- und Kokainhandel, Tuberkulose, das Ozonloch, Krebs, Ausbeutung der Arbeit und den Tod von 50.000.000 Kommunisten und Gewerkschaftlern im 20. Jahrhundert allein,
dann – und nur dann –
werde ich überlegen, mich für die Fehler des Sozialismus zu entschuldigen.“
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Vermittelt über: Ben Kanaan
https://www.facebook.com/note.php?note_id=255511624479022
Wenn das Kapital, die herrschende Klasse, sich für Folgendes entschuldigt:
Kolonialismus, den 14-Stunden-Tag, Klassenprivilegien, die 7-Arbeitstage-Woche, Kinder in Kohleminen, die Opiumkriege, das Massaker der Pariser Kommune, Sklaverei, den spanisch-amerikanische Krieg, die Burenkriege, Hungersnot, Apartheid, Anti-Gewerkschaften Gesetze, den ersten Weltkrieg, Flandern, Stellungskrieg, Senfgas, Luftbombardements, Operation Barbarossa, den Genozid an den Armeniern, Chemische Kriegswaffen, Faschismus, die Weltwirtschaftskrise, Hungermärsche, Nazismus, den spanische Bürgerkrieg, Guernica, Militarismus, Asbestose, Strahlungstod, das Massaker von Nanking, den zweiten Weltkrieg, , Babi Jar, Warschauer Ghetto, Auschwitz, Majdanek, Treblinka, Bergen-Belsen, Buchenwald, Dachau, Dresden, Hiroshima, Rassismus, die Mafia, Nuklearwaffen, den Korea-Krieg, die McCarthy-Ära, Fließbandarbeit, schwarze Listen, Thalidomid, die Vergewaltigung der dritten Welt, Armut, das Wettrüsten, plastische Chirurgie, den elektrischen Stuhl, Umweltverschmutzung und -Zerstörung, den Vietnam Krieg, die militärische Unterdrückung Griechenlands, Indien, Malaya, Indonesien, Chile, El Salvador, Nicaragua, Panama und der Türkei, den Golf-Krieg, Organhandel, Mangelernährung, Exxon Valdez, Wäldervernichtung, organisiertes Verbrechen, Heroin- und Kokainhandel, Tuberkulose, das Ozonloch, Krebs, Ausbeutung der Arbeit und den Tod von 50.000.000 Kommunisten und Gewerkschaftlern im 20. Jahrhundert allein,
dann – und nur dann –
werde ich überlegen, mich für die Fehler des Sozialismus zu entschuldigen.“
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Montag, 8. August 2011
Zeitenwende
Kapitel 9 des Buches WEHRT EUCH
Weit über zweihundert Jahre sind seit der französischen Menschenrechts-erklärung vergangen. Es war eine Zeit der Aufklärung, der Irrungen, der Wirrungen, der Kriege, der Völlerei, der Armut, der Kolonialisierung, der blutigen Niederschlagung von Freiheitsbewegungen, der Ausbeutung von Menschen und Ressourcen, des Rassenhasses, der Überheblichkeit, der Säkularisierung, des Luges, des Betruges, der Zerstörung und der vergebenen Chancen.
Besonders die Kolonialmächte Frankreich, Belgien und England haben grosse Schuld auf sich geladen. Zunächst verknechteten sie zahlreiche Länder, dann, als dies nicht mehr opportun war, entliessen sie ihre Kolonien in eine sogenannte Scheinselbstständigkeit, mischten aber nach wie vor bei der Sicherungen ihrer Ressourcen und der Besetzung der Statthalter durch ihre Geheimdienste kräftig mit. Wenn es sein den musste, auch mit roher Gewalt, mit Putschen, Umstürzen , Mord, Totschlag und Korruption.
Um unser Gewissen zu beruhigen, spenden wir für die notleidenden Kinder der dritten Welt. Wir hätten ihnen nur anständige Preise für ihre Bodenschätze bezahlen müssen und die Markenfabrikanten durch Konsumentenstreiks dazu zwingen müssen, die Arbeit für unsere Schuhe und Kleider menschenwürdig zu entlohnen, dann müsste kein Kind verhungern. Im Moment verhungert jede zehn Sekunden ein Kind in der sogenannten dritten Welt. Daran tragen die Industrienationen und unser Konsumverhalten die alleinige Schuld!
Vorallendingen die gebildete Mittelschicht und die junge Intelligenz wollen nun teilhaben an den Früchten der Freiheit, der freien Meinungsäusserung, des geregelten und existenzsichernden Einkommens. Zaghafte erste Versuche, diese Segnungen der Menschenrechte einzufordern, wurden noch wenig von ihren Despoten beachtet oder mit den üblichen Mechanismen von Gewalt, Folter, Mord oder einer korrumpierter Justiz im Keime erstickt.
Die Industrienationen nahmen dieses Rumoren, diese Rufe nach Freiheit nicht zur Kenntnis und führten bis in die jüngste Zeit ihre Geschäfte mit ihren Despoten fort. Sie hatten sich an die scheinbare politische Stabilität, die ihnen die Despoten garantierten, gewöhnt.
Sie hatten sich an die jahrzehntelangen Mechanismen des Handels, des Gebens und Nehmens und an die in der Zwischenzeit alt gewordenen harten Diktatoren gewöhnt. Sie empfanden nichts mehr dabei, mit Massenmördern, Folterern, Menschrechtsverletzern zu dinieren und gute Geschäfte zu machen.
Doch die Jugend der Welt gibt keine Ruhe mehr. Sie twittern weiter um die Welt, sie dürsten nach Informationen und nach der Freiheit. Mit friedlichen Mitteln fordern Sie ihre Rechte ein und verjagen zuerst in Tunesien den omnipotenten Trabelsi – Clan, der bis vor wenigen Monaten noch von Frankreich hofiert wurde. Die sanfte Yasmin – Revolution war geboren. Die Jugend erkannte, dass sie gegen die omnipotenten Militärmachthaber keine Chance hatten. Sie besannen sich auf Mahatma Ghandi, der das englische Weltreich mit Gewaltlosigkeit in die Kniee zwang. Dieser demonstrativen Gewaltlosigkeit hatten die nur auf Gewalt und Waffen fixierten Diktaroren nichts entgegen zu setzen.
Während sich die geknechtete Jugend gegen die Politverbrecher, Despoten und Kleptokraten erhebt, taumelt der Westen hilflos zwischen der Angst, ihren Geschäftspartner zu verlieren und dem unüberhörbaren Ruf nach Freiheit. Die westlichen Demokratien versagen jämmerlich mit ihrer scheinheiligen These "Der Despot oder der Gottestaat". Dass dies eine Schutzbehauptung der Profiteure der Despoten ist, sieht der Zuschauer jeden Tag im Fernsehen.
Die jugendliche Intelligenz und die bürgerliche Mittelschicht will k e i n e n islamischen Gottesstaat nach iranischem Vorbild, sondern Freiheit! Bei freien und geheimen Wahlen unter der Aufsicht von UN-Beobachtern würde die Moslembruderschaft in Ägypten nicht einmal über 30% kommen. Die Ägypter sind zwar mehrheitlich Moslems, lehnen jedoch den islamistischen Gottesstaat mit seiner Scharia, der noch im Mittelalter lebt, rundweg ab.
Die letzten Zuckungen des ägyptischen Regimes waren das Aufgebot von entlassenen Verbrechern aus den Gefängnissen, von Polizisten in Zivil und von verkleideten Geheimdienstlern der Regierung Mubarak. Hier von einer Konterrevolutuin zu sprechen, ist eine gequälte Rabulistik der Presse des Westens.
Das schlimmste, was die westlichen Demokratien fürchten, ist ihre eigene Desavourierung, da sie bis vor wenigen Monaten diesen Politverbrechern noch mit Küsschen in Berlin, Paris und London den Hof gemacht hatten. Das zweitschlimmste Szenario für den Westen wäre, wenn die Bürgerrechtsbewegungen siegen würden und die gestohlenen Blut-Gelder, allein aus Ägypten sind es 40 Milliarden Dollar, aus der westlichen Wirtschaft abgezogen und in die heimische Wirtschaft investiert würden.
Nur so ist das zögerliche Handeln der EU und der europäischen Staaten zu erklären. Lieber malen sie das unrealistische Szenario eines Gottestaates an die Wand, um das eigene Volk zu verwirren. Ein schändliches Treiben!
Die Staatslenker, die meinen besonders schlau zu sein, in dem sie sich fein heraushalten aus dieser Erneuerung der Menschenrechte, wird die Geschichte hinwegfegen. Sie verraten jede Moral für einen kurzfristigen, kleinbürgerlichen Vorteil. Ihre Zeit läuft gerade ab. Und dies nicht nur in Afrika, Asien, Arabien, sondern auch in Europa. Die Zunkunft gehört den Menschenrechten und der Gerechtigkeit !
Die Reiche der Zukunft sind die Reiche des Geistes!
(Winston Spencer Churchill)
Autor: Rainer Kahni gen. Monsieur Rainer
Titel: WEHRT EUCH!
ISBN 978-3-8423-7159-0
72 Seiten Paperback
Preis: € 4,90
Verlag: BoD Book on Demand bod.de
www.monsieurrainer.com
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Weit über zweihundert Jahre sind seit der französischen Menschenrechts-erklärung vergangen. Es war eine Zeit der Aufklärung, der Irrungen, der Wirrungen, der Kriege, der Völlerei, der Armut, der Kolonialisierung, der blutigen Niederschlagung von Freiheitsbewegungen, der Ausbeutung von Menschen und Ressourcen, des Rassenhasses, der Überheblichkeit, der Säkularisierung, des Luges, des Betruges, der Zerstörung und der vergebenen Chancen.
Besonders die Kolonialmächte Frankreich, Belgien und England haben grosse Schuld auf sich geladen. Zunächst verknechteten sie zahlreiche Länder, dann, als dies nicht mehr opportun war, entliessen sie ihre Kolonien in eine sogenannte Scheinselbstständigkeit, mischten aber nach wie vor bei der Sicherungen ihrer Ressourcen und der Besetzung der Statthalter durch ihre Geheimdienste kräftig mit. Wenn es sein den musste, auch mit roher Gewalt, mit Putschen, Umstürzen , Mord, Totschlag und Korruption.
Um unser Gewissen zu beruhigen, spenden wir für die notleidenden Kinder der dritten Welt. Wir hätten ihnen nur anständige Preise für ihre Bodenschätze bezahlen müssen und die Markenfabrikanten durch Konsumentenstreiks dazu zwingen müssen, die Arbeit für unsere Schuhe und Kleider menschenwürdig zu entlohnen, dann müsste kein Kind verhungern. Im Moment verhungert jede zehn Sekunden ein Kind in der sogenannten dritten Welt. Daran tragen die Industrienationen und unser Konsumverhalten die alleinige Schuld!
Vorallendingen die gebildete Mittelschicht und die junge Intelligenz wollen nun teilhaben an den Früchten der Freiheit, der freien Meinungsäusserung, des geregelten und existenzsichernden Einkommens. Zaghafte erste Versuche, diese Segnungen der Menschenrechte einzufordern, wurden noch wenig von ihren Despoten beachtet oder mit den üblichen Mechanismen von Gewalt, Folter, Mord oder einer korrumpierter Justiz im Keime erstickt.
Die Industrienationen nahmen dieses Rumoren, diese Rufe nach Freiheit nicht zur Kenntnis und führten bis in die jüngste Zeit ihre Geschäfte mit ihren Despoten fort. Sie hatten sich an die scheinbare politische Stabilität, die ihnen die Despoten garantierten, gewöhnt.
Sie hatten sich an die jahrzehntelangen Mechanismen des Handels, des Gebens und Nehmens und an die in der Zwischenzeit alt gewordenen harten Diktatoren gewöhnt. Sie empfanden nichts mehr dabei, mit Massenmördern, Folterern, Menschrechtsverletzern zu dinieren und gute Geschäfte zu machen.
Doch die Jugend der Welt gibt keine Ruhe mehr. Sie twittern weiter um die Welt, sie dürsten nach Informationen und nach der Freiheit. Mit friedlichen Mitteln fordern Sie ihre Rechte ein und verjagen zuerst in Tunesien den omnipotenten Trabelsi – Clan, der bis vor wenigen Monaten noch von Frankreich hofiert wurde. Die sanfte Yasmin – Revolution war geboren. Die Jugend erkannte, dass sie gegen die omnipotenten Militärmachthaber keine Chance hatten. Sie besannen sich auf Mahatma Ghandi, der das englische Weltreich mit Gewaltlosigkeit in die Kniee zwang. Dieser demonstrativen Gewaltlosigkeit hatten die nur auf Gewalt und Waffen fixierten Diktaroren nichts entgegen zu setzen.
Während sich die geknechtete Jugend gegen die Politverbrecher, Despoten und Kleptokraten erhebt, taumelt der Westen hilflos zwischen der Angst, ihren Geschäftspartner zu verlieren und dem unüberhörbaren Ruf nach Freiheit. Die westlichen Demokratien versagen jämmerlich mit ihrer scheinheiligen These "Der Despot oder der Gottestaat". Dass dies eine Schutzbehauptung der Profiteure der Despoten ist, sieht der Zuschauer jeden Tag im Fernsehen.
Die jugendliche Intelligenz und die bürgerliche Mittelschicht will k e i n e n islamischen Gottesstaat nach iranischem Vorbild, sondern Freiheit! Bei freien und geheimen Wahlen unter der Aufsicht von UN-Beobachtern würde die Moslembruderschaft in Ägypten nicht einmal über 30% kommen. Die Ägypter sind zwar mehrheitlich Moslems, lehnen jedoch den islamistischen Gottesstaat mit seiner Scharia, der noch im Mittelalter lebt, rundweg ab.
Die letzten Zuckungen des ägyptischen Regimes waren das Aufgebot von entlassenen Verbrechern aus den Gefängnissen, von Polizisten in Zivil und von verkleideten Geheimdienstlern der Regierung Mubarak. Hier von einer Konterrevolutuin zu sprechen, ist eine gequälte Rabulistik der Presse des Westens.
Das schlimmste, was die westlichen Demokratien fürchten, ist ihre eigene Desavourierung, da sie bis vor wenigen Monaten diesen Politverbrechern noch mit Küsschen in Berlin, Paris und London den Hof gemacht hatten. Das zweitschlimmste Szenario für den Westen wäre, wenn die Bürgerrechtsbewegungen siegen würden und die gestohlenen Blut-Gelder, allein aus Ägypten sind es 40 Milliarden Dollar, aus der westlichen Wirtschaft abgezogen und in die heimische Wirtschaft investiert würden.
Nur so ist das zögerliche Handeln der EU und der europäischen Staaten zu erklären. Lieber malen sie das unrealistische Szenario eines Gottestaates an die Wand, um das eigene Volk zu verwirren. Ein schändliches Treiben!
Die Staatslenker, die meinen besonders schlau zu sein, in dem sie sich fein heraushalten aus dieser Erneuerung der Menschenrechte, wird die Geschichte hinwegfegen. Sie verraten jede Moral für einen kurzfristigen, kleinbürgerlichen Vorteil. Ihre Zeit läuft gerade ab. Und dies nicht nur in Afrika, Asien, Arabien, sondern auch in Europa. Die Zunkunft gehört den Menschenrechten und der Gerechtigkeit !
Die Reiche der Zukunft sind die Reiche des Geistes!
(Winston Spencer Churchill)
Autor: Rainer Kahni gen. Monsieur Rainer
Titel: WEHRT EUCH!
ISBN 978-3-8423-7159-0
72 Seiten Paperback
Preis: € 4,90
Verlag: BoD Book on Demand bod.de
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Die Totengräber Europas #8
Kapitel 8 des Buches WEHRT EUCH
Über hundert Millionen Tote und ein unbeschreibliches Leid und Elend hat der Chauvinismus und der Hass der Völker Europas im 20. Jahrhundert gekostet. GENUG, sagten sich aufrechte Männer nach dem Schrecken des zweiten Weltkrieges und setzten sich zusammen, um ein Papier zu entwickeln, das bahnbrechend für ein vereintes Europa werden sollte.
Stattdessen werden hilflos immer neue Milliardenhilfsprogramme aus dem Boden gestampft, um den Staatsbankrott der Südeuropäer abzuwenden. Mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns hat das alles wenig zu tun. Wie auch? Die Politiker sind ja keine Kaufleute, sie haben noch nie etwas von Milton Friedmann oder John Maynard Keynes gehört oder gelesen.
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Über hundert Millionen Tote und ein unbeschreibliches Leid und Elend hat der Chauvinismus und der Hass der Völker Europas im 20. Jahrhundert gekostet. GENUG, sagten sich aufrechte Männer nach dem Schrecken des zweiten Weltkrieges und setzten sich zusammen, um ein Papier zu entwickeln, das bahnbrechend für ein vereintes Europa werden sollte.
Im Jahre 1950 wurden die römischen Verträge geschlossen, im Jahre 1953 folgte die Menschenrechtserklärung, die bis heute die Grundlage eines Zusammenlebens der Völker in Frieden und Freiheit gewährleistet. Es wurde ein eurpäischer Gerichtshof, ein Cour européenne des droits de l’homme, eine europäisches Parlament, eine mehr oder weniger demokratisch legitimierte Kommission in Brüssel gegründet, die alles in allem viel mehr erreicht haben, als die Väter Europas je erwartet hatten. Die Grenzen wurden durch das Abkommen von Schengen eingerissen, die Reisefreiheit der Völker Europas wurde eingeführt. Sogar eine gemeinsame Währung erhielt Europa, den Euro.
Und bei dieser Einführung des Euro wurden entscheidende Fehler gemacht. Man nahm alle damaligen Mitglieder in diese Eurozone auf, ohne genau zu prüfen, was das für nationalökonomische Auswirkungen für die Länder haben würde und ob sie überhaupt die Maastricht – Kriterien erfüllen.
Es gab keine europäische Wirtschaftsregierung oder wenigstens eine ökonomische Koordination der europäischen Gemeinschaft.
Es gab keine europäische Wirtschaftsregierung oder wenigstens eine ökonomische Koordination der europäischen Gemeinschaft.
Es war eine politische Entscheidung, die schwachen Länder in die Eurozone aufzunehmen. Die nicht demokratisch legitimierte EU – Kommission und die Politiker der Mitgliedsländer beschlossen die Einführung des Euro. Diese Kommission und die Politiker Europas sind aber alles mögliche, bloss keine Kaufleute oder gar Nationalökonomen. Es sind Juristen, Soziologen, Philologen, Politologen, Physiker, Theologen und Beamte, die sich anmassen, eine der grössten Wirtschaftsmächte der Welt führen zu können. Sie könnten nicht einmal eine Würstchenbude auch nur eine Woche führen ohne bankrott zu gehen.
Deutschland hat am stärksten von der Einführung des Euro profitiert. Es produzierte mit Billiglöhnen ohne einen gesetzlichen Mindestlohn wie fast alle Partner in der EU auf Teufel komm raus zu Preisen, die niemand mehr unterbieten konnte und überschwemmte die EU mit ihren Waren und Waffen.
Dadurch entstand ein gigantischer Aussenhandelsbilanzüberschuss, der zu Lasten der ärmeren Länder ging. Die nationalen Volkswirtschaften von Portugal, Spanien, Italien und Griechenland halten diesem deutschen Wirtschaftsdruck nicht länger stand. Wenn Deutschland Obst, Oliven, Schafskäse und Salate billiger in die deutschen Filialen grosser Supermarktketten in die südeuropäischen Länder liefern kann, als der einheimische Bauer, dann verelendet Südeuropa unter dem Handelsdruck Deutschlands.
Und nun kommen die amerikanischen Ratingagenturen ins Spiel. Wie Aasfresser kreisen sie über den maroden Volkswirtschaften Südeuropas. Wie haben die Politiker getönt nach der Finanzmarktkrise? Sie wollten die Banken regulieren, sie wollten eine Finanzmarkttransaktionssteuer einführen, ja sie wollten sogar eine eigene europäische Ratingagentur eröffnen, um nicht länger von den Zocker – Launen der amerikanischen Ratings abhängig zu sein.
Was ist daraus geworden?
Nichts!
Was ist daraus geworden?
Nichts!
Stattdessen werden hilflos immer neue Milliardenhilfsprogramme aus dem Boden gestampft, um den Staatsbankrott der Südeuropäer abzuwenden. Mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns hat das alles wenig zu tun. Wie auch? Die Politiker sind ja keine Kaufleute, sie haben noch nie etwas von Milton Friedmann oder John Maynard Keynes gehört oder gelesen.
Wie kann man diesen Europäern helfen? Durch Ausschluss aus der EU? Durch Wiedereinführung zum Beispiel der Lira, der Pesos und der Drachme? Durch grosse Sparpackete, die die Rezession der Länder noch verstärken? Durch chauvinistisches Gewäsch der deutschen Kanzlerin, dieses faule Pack solle mehr arbeiten, weniger Urlaub machen und später in Rente gehen? Das ist alles volkswirtschaftlicher Unsinn, unsäglich dumm, menschlich niederträchtig und sachlich falsch!
Was diese Länder brauchen ist ein Abbau des deutschen Aussen-Handels-Bilanz-Überschuss durch gesetzliche Mindestlöhne in Deutschland, ein zehnjähriges Schuldenmoratorium und ein europäischer Marshall – Plan zur Wiederankurbelung ihrer Volkswirtschaften. Dies alles begleitet mit sinnvollen Sparmassnahmen, Repatriierung von Fluchtgeldern, einer strengen europäischen Bankenaufsicht und einer europäischen Ratingagentur.
Wer heute so grosskotzig über die Südeuropäer herzieht und sich wie kleine spiessige Krämerseelen aufspielt, der hat nichts verstanden von der grossartigen Idee der Gründerväter Europas. Ein Europa des Friedens, der Freiheit, der Gleichheit und der Brüderlichkeit unter den Völkern!
Merke: Es gibt Untaten über welche kein Gras wächst.
(Johann Peter Hebel)
(Johann Peter Hebel)
Autor: Rainer Kahni gen. Monsieur Rainer
Titel: WEHRT EUCH!
ISBN 978-3-8423-7159-0
72 Seiten Paperback
Preis: € 4,90
Verlag: BoD Book on Demand bod.de
www.monsieurrainer.com
Titel: WEHRT EUCH!
ISBN 978-3-8423-7159-0
72 Seiten Paperback
Preis: € 4,90
Verlag: BoD Book on Demand bod.de
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F E S D - Fashion educated Social Democracy
Discussion - , Info - , News - , Opinions - MEDIA
Sonntag, 7. August 2011
Atomstrom ist die TEUERSTE Energieform !!!
Die von den Energieversorgungsunternehmen gemachten Angaben über den preisgünstigen Atomstrom entsprechen nicht der Wirklichkeit, wenn man die Gestehungskosten, wie in jedem anderen Unternehmen üblich, nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen errechnet und in die Kostenrechnung mit einbezieht.
A Die von Regierungen zur Verfügung gestellten Zuschüsse.
B Die Abschreibungen aus den Investitionen für den Bau von Kernkraftwerken unter Zugrundelegung ihrer tatsächlichen Lebensdauer.
C Die Kosten für die Zwischenlagerung und Endentsorgung von Nuklearmaterialn, die bis heute noch nicht einmal überschaubar sind.
D Die Kosten für ausgediente Atommeiler und die hierbei entstehenden Folgekosten.
E Die staatlichen Aufwendungen für den Polizeischutz der Anlagen und Transporte, sowie bei Demonstrationen, die von jedem anderen Unternehmen und auch vom Bürger gezahlt werden müssen, wenn er Polizeischutz in Anspruch nimmt.
F Die Kosten für die öffentlichen Kontrollen durch die zuständigen Überwachungs- und Prüfungsinstanzen.
G Die Kosten für die, vor Ablauf ihrer Nutzungsdauer, stillgelegten Atomkraftwerke und nukleare Einrichtungen.
weitere mögliche Zusatzkosten:
H Die Kosten für den wirtschaftlichen (Wieder-) Aufbau zur Beseitigung der Auswirkungen von grenzüberschreitenden Störfällen oder Supergaus der Nukleartechnologie (siehe auch Tschernobyl und Fukushima).
I Die Kosten zur Beseitigung der kurz- bis langfristig auftretenden Gesundheitsschäden durch grenzüberschreitenden Störfällen oder Supergaus der Nukleartechnologie (siehe auch Tschernobyl und Fukushima).
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Auszüge und frei nach:
Neues Energiezeitalter, alternative Energiequellen; Prof. Wilhelm Seibel
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A Die von Regierungen zur Verfügung gestellten Zuschüsse.
B Die Abschreibungen aus den Investitionen für den Bau von Kernkraftwerken unter Zugrundelegung ihrer tatsächlichen Lebensdauer.
C Die Kosten für die Zwischenlagerung und Endentsorgung von Nuklearmaterialn, die bis heute noch nicht einmal überschaubar sind.
D Die Kosten für ausgediente Atommeiler und die hierbei entstehenden Folgekosten.
E Die staatlichen Aufwendungen für den Polizeischutz der Anlagen und Transporte, sowie bei Demonstrationen, die von jedem anderen Unternehmen und auch vom Bürger gezahlt werden müssen, wenn er Polizeischutz in Anspruch nimmt.
F Die Kosten für die öffentlichen Kontrollen durch die zuständigen Überwachungs- und Prüfungsinstanzen.
G Die Kosten für die, vor Ablauf ihrer Nutzungsdauer, stillgelegten Atomkraftwerke und nukleare Einrichtungen.
weitere mögliche Zusatzkosten:
H Die Kosten für den wirtschaftlichen (Wieder-) Aufbau zur Beseitigung der Auswirkungen von grenzüberschreitenden Störfällen oder Supergaus der Nukleartechnologie (siehe auch Tschernobyl und Fukushima).
I Die Kosten zur Beseitigung der kurz- bis langfristig auftretenden Gesundheitsschäden durch grenzüberschreitenden Störfällen oder Supergaus der Nukleartechnologie (siehe auch Tschernobyl und Fukushima).
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Auszüge und frei nach:
Neues Energiezeitalter, alternative Energiequellen; Prof. Wilhelm Seibel
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