Mach Dich stärker - für ein gerechtes Österreich 3.0 !
Auch Österreich ist in einer Sackgasse gelandet!.
Ergebnis: Demokratischer Stillstand.
Die Folge: Sozialer Absturz.
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Doch unser Gesellschaftsleitbild und unsere Vision lautet:
„Mach Dich stärker - für ein gerechtes Österreich 3.0 !“
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Siehe weiter unter
http://demosburgenland.blogspot.co.at/2017/05/mach-dich-starker-fur-ein-gerechtes.html
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Oliver Scheiber:
"Österreichs
Zivilgesellschaft hat sich seit 2006 weiter entwickelt, das Land ist
moderner und lebhafter geworden. Man muss diese Angriffe auf den
unabhängigen Journalismus ernst nehmen, dann wird es auch ein Leichtes
sein, sie zu demaskieren und abzuwehren.
Mein nachstehender Text für die
Zeitschrift juridikum aus dem Jahr 2006 bleibt dann hoffentlich ein
Dokument einer vergangenen Zeit."
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Das
Theater Leo 17 in der Münchner Leopoldstraße 17 war bis auf den
letzten Platz gefüllt. Draußen Regen, drinnen Spannung. Die
ökologisch-demokratische-Partei (ödp) hatte einmal mehr, wie etwa
mit dem Historiker Daniele Ganser, einen Vortragenden für ein
brisantes Thema geladen. Der Andrang war groß, ging es doch um
Meinungsmanagement in unserer so genannten – und nach dem Vortrag
sind Anführungszeichen sehr wohl angebracht –“Demokratie“.
.„Wie werden Meinung und Demokratie
gesteuert“, hatte es in sich. Entsprechend war das mediale Echo,
wie des Öfteren, wenn schonungslose Analyse zu befürchten ist, auch
gleich null. Eine Zusammenfassung.
von Florian Osrainik
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Siehe den kompletten Beitrag unter
http://cleo-schreiber.blogspot.co.at/2017/05/illusion-reine-demokratie.html
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Arbeitsmarkteffekte der Digitalisierung
von Sylvia Kuba
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"Geht uns die Arbeit aus?" – eine Frage, die in Zusammenhang mit Digitalisierung sofort im Raum steht. Pessimistische Studien sehen jeden zweiten Arbeitsplatz gefährdet. Andere argumentieren, dass technologischer Fortschritt historisch betrachtet zwar bestimmte Berufsgruppen verdrängt, aber immer auch
neue Arbeitsplätze entstehen lässt.
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Ob es diesmal anders ist, wird wesentlich von der politischen Gestaltung abhängen.
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- Was können wir aus der Geschichte lernen?
- Ist es diesmal anders?
- Polarisierungsthese: Die Mitte ist gefährdet.
- Automatisierungswahrscheinlichkeiten: Wer und wie viele sind betroffen?
- Nicht Mangel, sondern Verteilung als Herausforderung der Zukunft
- Ableitungen
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Lesen Sie den gesamten Beitrag auf
http://blog.arbeit-wirtschaft.at/17056-2/
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Das Buch mit dem Titel ‚Bildung - Alles, was man wissen muß‘ von Dietrich Schwanitz (1940-2004) gibt es inzwischen in der 16. Auflage.
Viele Leute fassten das, was der ehemalige Anglizist zum Besten gab, als Satire auf. Das tat dem Verkauf des
Buches jedoch keinen Abbruch.
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Es ist interessant sich anzusehen, was amtlichen Orts zu der Frage der Bildungsziele gesagt wird.
Auffällig ist, dass der Erwerb von Fähigkeiten und Können nur als marginales Ziel angesehen wird. In der Wikipedia - Liste beschränkt man sich auf das Beherrschen ‚elementarer Kulturtechniken‘.
Was dazu gehört, bleibt offen.
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Immer länger wird die Liste sozialer Ziele, angefangen bei den Bürgerpflichten
bis zu Umwelt und Toleranz. Auch 70 Jahre nach Ende der Nazi-Herrschaft glauben Bildungspolitiker, dass wir Deutschen hier großen Nachholbedarf haben.
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siehe weiters unter
http://bertalsblog.blogspot.co.at/2013/04/ist-bildung-nur-das-was-man-wissen-muss.html
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Humanistische Bildung e.V.:
Humanistische Verschnaufpause
Diskussion über die Kirche – überflüssig oder nicht?
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Kirche und Humanismus – in
Großbritannien sehen viele darin einen Gegensatz. Wahre Humanisten seien ihnen
zufolge diejenigen, „die sich von der Furcht vor Gott und dem Orcus befreit hätten“, wie der allseits bekannte Latinist Prof. Wilfried Stroh in seinem lateinischen Vortrag vom 22. Juli 2007 zum Thema Humanismus referierte: qui se a timore dei Orcique liberaverint. Offenbar herrscht in Baden-Württemberg eine andere Tradition.
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„Diskussionen in der Kirche –überflüssig oder notwendig?“ – so das Thema des beachtenswerten Artikels, den Dietrich Elsner, langjähriges Mitglied des Vorstandes unserer Humanistenvereinigung, für diese Seite gepostet hat.
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Wir werden sehen, warum ein solcher Artikel nicht nur für die württembergischen Humanisten durchaus von Interesse sein könnte.