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Donnerstag, 20. August 2015

Der Weltkapitalismus schlittert in die Katastrophe

Sieben Jahre nach dem Wall Street-Crash im September 2008 wächst in der weltweiten Führungsschicht die Angst, dass sich die kapitalistische Weltwirtschaft nicht nur nicht erholt, sondern in eine Depression abgleitet. Es wird zunehmend darüber spekuliert, wo der nächste Finanzkollaps entsteht, der einen Zusammenbruch von Handel und Produktion verursachen wird.


Über die Frage, wie sich eine derartige Entwicklung verhindern lässt, herrscht allgemeine Ratlosigkeit.
China und die sogenannten „Schwellenländer“, also genau die Länder, die nach der Rezession von 2008 als „Motoren“ eines weltweiten Wirtschaftswachstums gefeiert wurden, gelten nun als Problemländer, die am ehesten einen neuen weltweiten Abschwung auslösen könnten ...

Die Unternehmensgewinne, Aktienkurse und die Vermögen der Reichen und Superreichen sind in die Höhe geschnellt und die soziale Ungleichheit hat durch die enorme Umverteilung des Reichtums von unten nach oben ein beispielloses Niveau erreicht.
Doch diese Politik des Klassenkampfes von oben hat die Krise nicht gelöst, sondern die Tendenzen zur Rezession sogar noch verstärkt und die Widersprüche verschärft, die zu der Krise geführt haben.


Der Weltkapitalismus schlittert in die Katastrophe, siehe unter

https://www.wsws.org/de/articles/2015/08/20/pers-a20.html



PS.: 


Die WSWS formuliert gegen den Medien-Mainstream die Interessen der Arbeiter.





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