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Freitag, 24. November 2017

NGO und Zivilgesellschaft; die Unwörter des Jahres !

von Norbert Haering

Was früher EINMISCHUNG in die inneren Angelegenheiten eines anderen Landes oder eine illegitime MANIPULATION der demokratischen Willensbildung dort gewesen wäre, ...

... wird heute offen propagiert und praktiziert und als Förderung der Zivilgesellschaft von demokratietechnisch entwicklungsbedürftigen Ländern verkauft.
:-(

.siehe kompletten Artikel auf
http://norberthaering.de/de/27-germ…

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Dienstag, 14. November 2017

"Aus Politik und Zeitgeschichte": APuZ zum Darknet


Politische Bildung und Web 2.0




APuZ zum Darknet

Die aktuelle Ausgabe 46-47/2017 der Zeitschrift "Aus Politik und Zeitgeschichte" (APuZ) befasst sich mit dem Thema Darknet und steht im Volltext kostenlos zur Verfügung. Die Kurzbeschreibung auf der Website der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) lautet:
Spätestens nachdem im Juli 2016 ein 18-jähriger Schüler am Münchner Olympia-Einkaufszentrum neun Menschen erschoss, ist auch der deutschen Öffentlichkeit das Phänomen "Darknet" bekannt. Hier soll der Attentäter den Kauf der Tatwaffe angebahnt haben.
In den Schlagzeilen erschien das Darknet entsprechend als anrüchige, "dunkle" Seite des Internets.
In der Berichterstattung über das Darknet wird aber auch seine "helle" Seite betont:
Die absolute Anonymität bietet Menschenrechtlern, Journalistinnen und Whistleblowern in repressiven Staaten Schutz vor politischer Verfolgung.
Für sie ist das Darknet oft die einzige Möglichkeit, sich politisch zu engagieren und der staatlichen Überwachung zu entkommen.
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Die Ausgabe umfasst die folgenden Aufsätze:
 

  • Stefan Mey:
    "Tor" in eine andere Welt? Begriffe, Technologien und Widersprüche des Darknets

    - Das Darknet gilt als Gegenentwurf zum World Wide Web und will eine vor Überwachung geschützte unzensierte Kommunikation ermöglichen. Wie zu erwarten, wird die gebotene Anonymität auf gesellschaftlich erwünschte wie ethisch unerwünschte Weise genutzt.

  • Otto Hostettler:
    Hilflose Ermittler. Warum Kriminelle im Darknet wenig zu befürchten haben
    - Das Handelsvolumen auf den anonymen Marktplätzen im Darknet hat sich innerhalb der vergangenen Jahre vervielfacht. Die Anonymität bietet Kriminellen ungeahnte Möglichkeiten und stellt Ermittlungsbehörden vor größte Herausforderungen.

  • Daniel Moßbrucker:
    Netz der Dissidenten. Die helle Seite im Darknet

    - Das Darknet bietet Rückzugsräume für Dissidenten und Journalisten. Die Technologie hilft, demokratische Strukturen zu stärken. Der Handel mit Spähsoftware sowie weitgreifende Überwachungsgesetze in vielen Ländern beschneiden diese Räume jedoch zunehmend.

  • Matthias Schulze:
    Going Dark? Dilemma zwischen sicherer, privater Kommunikation und den Sicherheitsinteressen von Staaten
    - Im Zuge des Antiterrorkampfes wird immer wieder gefordert, Verschlüsselungstechnologien zu schwächen. Dabei haben sie einen großen Nutzen im Bereich der Cybersicherheit. Wenn sie geschwächt werden, erhöht man nicht die Sicherheit, sondern senkt sie.

  • Friedemann Brenneis:
    Phänomen Bitcoin. Geld, Technologie und gesellschaftliches Ereignis
    - Vom verruchten Darknet-Geld zur gehypten Digitalwährung mit Milliardenwert: Der Bitcoin hat es innerhalb weniger Jahre weit gebracht. Doch liefert dieses mysteriöse Phänomen mehr Fragen als Antworten. Vor allem: Was ist das eigentlich – und warum ist es noch nicht gescheitert?

  • Albrecht Beutelspacher:
    Eine kurze Geschichte der Kryptografie

    - Die ersten Verfahren der Kryptografie sind militärischen und politischen Ursprungs, und sie spielten sich zwischen Staaten ab. Heute ist Verschlüsselung aus unserem Alltag kaum wegzudenken und ermöglicht uns, die Vertraulichkeit von Kommunikation zu schützen.

  • Meropi Tzanetakis:
    Drogenhandel im Darknet. Gesellschaftliche Auswirkungen von Kryptomärkten

    - Der Onlinehandel mit Drogen ist so alt wie das Internet selbst. Technologische Innnovationen wie neue Verschlüsselungsmethoden haben jedoch zu einem systematischen und weltweiten Vertrieb von verbotenen Substanzen und anderen Produkten im Web beigetragen.

Schweden sagt: 6 Stunden am Tag sind genug !


Schweden verkürzt im Gesundheits- und Sozialsektor den Arbeitstag bei gleichem Lohn.
Qualität und Produktivität steigen, der Krankenstand sinkt.
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http://www.taz.de/Arbeitszeit-in-Schweden/!5459426/
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AK Präsident Kaske:


Eine Kürzung der AK Beiträge würde dazu führen, dass sich die AK nicht mehr so viele Beratungszentren leisten kann
#pressestunde
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http://pic.twitter.com/ezZrferI2N
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So werden selbst Genies verkannt ! ! !


Sonntag, 8. Oktober 2017

Rationalisierung, Digitalisierung, gesellschaftliche Entwicklungen: Was denken die Angestellten?

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Die Umbrüche in der Arbeitswelt werden in der Öffentlichkeit stark diskutiert:
– Wie viele und welche Jobs werden durch die Digitalisierung wegfallen, welche werden neu entstehen?
– Wie wird sich die Arbeitsorganisation in Zukunft
verändern?
– Was bedeutet das für die vielbeschworene „Work-Life-Balance“?
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Aus gewerkschaftlicher Perspektive ist es nicht nur interessant, wissenschaftlich fundierte Einschätzungen zur „Zukunft der Arbeit“ http://blog.arbeit-wirtschaft.at/denkraumarbeit-neue-ideen-zur-arbeitswelt/
und zur „Beschäftigungsentwicklung“ http://blog.arbeit-wirtschaft.at/jobkiller-digitalisierung-zumindest-bislang-nicht/
zu erstellen.
Es ist auch wichtig, herauszufinden, wie ArbeitnehmerInnen diese gesellschaftlichen Veränderungen erleben, wahr-nehmen und deuten.
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Wir haben Angestellte in der Bankenbranche und im Handel zu ihren Einschätzungen befragt. Auch wenn sie eher skeptisch in die Zukunft blicken, so sehen sie dennoch Potenziale für Gestaltungsmöglichkeiten …
Lesen Sie den gesamten Beitrag auf https://blog.arbeit-wirtschaft.at/rationalisierung-digitalisierung-gesellschaftliche-entwicklungen-was-denken-die-angestellten/
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Montag, 18. September 2017

Die Parlamentswoche vom 18. - 22. September 2017









Parlamentskorrespondenz Nr. 959 vom 15.09.2017
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Die Parlamentswoche vom 18. - 22. September 2017
Nationalratssitzung, U-Ausschuss, EU-Ausschuss des Bundesrats, GO-Komitee, Veranstaltungen, die Demokratiewerkstatt öffnet wieder
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siehe weiter unter

Freitag, 15. September 2017

Nie mehr Schule - Projekt für introvertierte, sensible und ängstliche Kinder.


Maria Kraze im Gespräch über ihr Projekt einer Schule für introvertierte, sensible und ängstliche Kinder. #tagderbildungsfreiheit , #niemehrschuleaktionstag





https://cba.fro.at/316177


Bertrand Stern
– das große Interview über Kinder, Schule. Lernen und „frei sich bilden“

Bertrand Stern, freischaffender Philosoph, im Gespräch mit mir zu seiner Sichtweise auf die „Kindheit“, die „Schule“ und das „Lernen“, mögliche Ausbruchsszenarien aus der Beschulungsideologie und sehr persönliche Erfahrungen, die er anhand von 4 klassischen Musikstücken mit uns teilt.
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Bertrand Stern - 50 Jahre Zivilisationskritik
http://www.bertrandstern.de/
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Montag, 11. September 2017

Die Parlamentswoche vom 11. - 15. September 2017



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Parlamentskorrespondenz Nr. 948 vom 08.09.2017

Die Parlamentswoche vom 11. - 15. September 2017
Tagungsbeginn 13. September, Ausschusssitzungen und Präsidiale in Ausweichquartier

Freitag, 25. August 2017

Die aktuelle Ausgabe der Z - 9/17 - #911

Die aktuelle Ausgabe der Z.




Z. Nr. 111


September 2017


  • Editorial
  • Manfred Neuhaus
    Zum Erscheinen eines Weltbestsellers am 11. September 1867
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  • „Das Kapital“ – Leseempfehlungen
    Phillip Becher
    Revolution mit dem „Kapital“
  • Janis Ehling
    „Kapital“, Arbeiterbewegung und Partei
  • Jakob Migenda
    Die Matrix hinter den Dingen
  • Thomas Sablowski
    Zur Aktualität des Marx’schen „Kapital“
  • David Salomon
    „Kapital“ und Politik
  • Christian Stache
    „Das Kapital“ und das gesellschaftliche Naturverhältnis
  • Sahra Wagenknecht
    Warum heute „Das Kapital“ zu lesen wichtig ist
  • Michael Zander
    Die Psychologie und das „Kapital“
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  • 150 Jahre „Kapital“ – work in progress
    Carl-Erich Vollgraf
    Marx auf dem Trampelpfad
    Zur Plantreue eines großen Sozialisten (1844-1863)
  • Marcello Musto
    „ hoffe ich, daß die Bourgeoisie ihr ganzes Leben lang an meine Karbunkeln denken wird“
    Zur Entstehungsgeschichte des „Kapital“ im Spiegel der Marx’schen Korrespondenz
  • Michael Heinrich
    Marx, Leben und Werk
    Ein Interview von Jerôme Skalski
  • Xy Yang/Lin Fangfang
    Übersetzung und Rezeption des Marx’schen „Kapital“ in China (1899 – 2017)
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  • „Das Kapital“ und sein Gegenstand – Globalität und Vielfalt des modernen Kapitalismus
    Elmar Altvater
    Nach 150 Jahren „Das Kapital“ – Kritik der politischen Ökonomie am Plastikstrand
  • Jürgen Leibiger
    Die geschichtliche Tendenz der Akkumulation
    Karl Marx und das 20./21. Jahrhundert
  • Karl Heinz Roth
    Impulsgeber Marx
    Heterodoxe Thesen zur Weiterentwicklung der Kritik der politischen Ökonomie
  • Harry Harootunian
    Globalität, Ungleichmäßigkeit und Geschichte: Überlegungen zur Logik der Subsumtion
  • Konrad Lotter
    „Zeit“ und „Beschleunigung“ in Marx’ Kritik der politischen Ökonomie
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  • Interpretationen und Lesarten
    Winfried Schwarz
    Anmerkungen zu Krätkes „Zeitgenosse Marx“
  • Johann Friedrich Anders
    Die Neue Marx-Lektüre – Anspruch und Wirklichkeit
  • Pertti Honkanen
    Marx’ ökonomische Schriften und die Entwicklung der mathe-matischen Methoden in den ökonomischen Wissenschaften
  • Michael Klundt
    Kinderarbeit und Kinderrechte im „Kapital“ von Karl Marx
  • Roberto Finelli
    Marx’ „Kapital“ als Krise und Überwindung des Historischen Materialismus
  • Morus Markard
    Klaus Holzkamps „Kapital“-Rezeption und die Entwicklung der Kritischen Psychologie
    Klaus Holzkamp (1927 - 1995) zum 90. Geburtstag
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  • Archiv
    Eckart Spoo (1936 -2016)
    Marx an der Wand hörte schweigend zu (1967)
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  • Berichte
    Michael Brie
    Am Sterbebett des Kapitalismus?
  • Jürgen Leibiger
    Marx’ Kapital im 21. Jahrhundert
  • Hermann Kopp
    Clara Zetkin – ein widerständiges Leben
  • Babak Amini
    „Marx ‚Kapital’ nach 150 Jahren – Kritik und Alternative zum Kapitalismus“
  • Horst Kahrs
    „Arbeiterbewegung von rechts?“
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  • Buchbesprechungen
    Georg Fülberth zu Eike Kopf
    Anti-Kritiken zu Engels
  • Ulrich Busch zu Manuel Disegni
    Ursprung des Kapitalismus – Marx und Benjamin
  • Karl Unger zu Maximilian Graf/Sarah Knoll [Hrsg.]
    Feuerlicht aus Wien
  • Dennis Egginger-Gonzalez zu Ruth & Günter Hortzschansky
    „Ich bin keine Heldin“
  • Günter Benser zu A. Amberger/Th. Möbius [Hrsg.]
    Utopie und Utopieforschung
  • Jörg Goldberg zu H. J. Jakobs
    Persönliche Macht und die Zwänge des Systems
  • André Leisewitz zu Manfred Kossok
    Periphere Revolutionen
  • http://www.zeitschrift-marxistische-erneuerung.de/topic/138.ausgabe-111-september-2017.html

Samstag, 19. August 2017

Game over für Echt Rot!

Nach dem gestrigen 2. Treffen von Echt Rot müssen wir mit Bedauern zur Kenntnis nehmen, dass wir unser selbst gestecktes Ziel nicht erreicht haben.
Wir sind im Bemühen eine Plattform für einen gemeinsamen Antritt aller sozialen progressiven Kräfte bei der kommenden Nationalratswahl zu schaffen, gescheitert
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Die Hoffnungen, die „der Aufbruch“ ein knappes Jahr zuvor, auf eine gemeinsame Linke geweckt hatte, waren seit dem Gründungsevent immer geringer geworden.
Wir maßen uns nicht an zu beurteilen, warum nach einem sehr vielversprechendem Beginn, eine Entwicklung eingetreten ist, die viele wieder demotiviert zurückliess.
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Das Bedürfniss nach einer breiten Zusammenarbeit war also latent noch immer vorhanden, aber „unbesetzt“. Aus diesem „Zustand“ ist Echt Rot entstanden.
Nach ersten Gesprächen mit potentiellen Gruppierungen und vielen Einzelpersonen im April und dem Schritt in die Öffentlichkeit Anfang Mai war die Hoffnung ebenso gross wie vielerorts die Zustimmung zu einem derartigen Vorhaben. Auch durch den einzigen organisierten „grossen“ Player in diesem Segment, der KPÖ. Aber erstens kommt es anders, zweitens als man denkt!
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Die Ereignisse überschlugen sich. Die, für viele überraschende, Ausrufung der Nationalratswahl ein Jahr vor dem regulären Termin für Oktober 2017 änderte zwar nichts am prinzipiellen Bedürfnis der Zusammenarbeit, für einige war aber der nun entstandene Zeitdruck Hinderniss, aber auch willkommene Ausrede.
Dazu die innerparteilich laufenden Gespräche der KPÖ mit ihren steirischen Genossen und die Aussicht auf eine Annäherung. Das ergab damit beim 1. Treffen am 10. Juni positiven Willen bei vielen Interessierten, aber gleichzeitig auch eine sehr zurückhaltende Position der KPÖ, die im Hintergrund offensichtlich an einer Allianz mit den Jungen Grünen und der steirischen KP bastelte, offiziell aber auf die Entscheidung des Bundesvorstandes am 24. Juni verwies.
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Ein Stimmungsbild unter den Anwesenden ergab, dass es zwar auch Befürworter eines Alleinantrittes ohne KPÖ, aber auch viele gab, die sich gegen ein Antreten bei gleichzeitiger Kandidatur der KPÖ aussprachen. Eine Entscheidung wurde daher auf den 2. Juli vertagt.
Am 26. Juni dann die offizielle Bekanntgabe der Kandidatur von KPÖ PLUS. Mit dem Angebot an unabhängige Interessenten Platz auf einer offenen Liste zu finden.
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Einen Tag später eine weitere Überraschung durch eine zu erwartende Kandidatur von Peter PILZ mit einer eigenen Liste. Beides Projekte, die in unmittelbarer Konkurrenz im ohnehin schmalen Segment links von SPÖ und Grünen um Wählerstimmen werben werden.
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Nach Abwägen aller Für und Wider stellt sich die Situation nun so dar, dass es zwar einzelne Gruppen gibt, die nach wie vor, trotz der geänderten Sachlage einen Alleinantritt befürworten (zb SLP, die Linke), einige das Angebot von KPÖ PLUS annehmen möchten und wieder andere für weder noch und eine schöpferische Pause ihrer politischen Tätigkeiten einlegen.
Gleichzeitig ist aber festzuhalten, dass aus diesem knapp 2 Monate dauernden Prozess eine neue Gesprächsbasis zwischen unterschiedlichen Gruppen und Personen entstanden ist, an deren Aufrechterhaltung von allen Seiten weiterhin Interesse bekundet wurde.
Allgemein wird erwartet, dass nach der Wahl neue Situationen abhängig vom Ergebnis entstehen und die Notwendigkeit gemeinsamen Handelns auch dann gegeben ist.

Für Echt Rot bedeutet dies, dass wir die Verantwortung, diese Basis aufrecht zuerhalten, wahrnehmen: Game over für Echt Rot also konkret für den nun kommenden Wahlkampf - Danach werden die Karten neu gemischt.
Abschliessend wünschen wir allen, die sich der schwierigen Aufgabe des kommenden Wahlkampfes stellen die notwendige Kraft viel Erfolg!
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Quelle:
Echt Rot
Gerhard Hager, Peter Postmann, Martin Birkner und 171 weitere.


Donnerstag, 3. August 2017

Schreiber-Blog: Aus braunem Geist erschaffen

Klartext: Bundeswehr - eine Interventionsarmee
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Zu den Gründungsvätern der Bundeswehr zählten fanatische Militaristen wie Heinz Trettner, Johann Adolf Graf von Kielmansegg oder Karl-Adolf Zenker.
Hermann
Görings Jagdflieger in der Legion »Condor«, Johannes Trautloft, baute die Bundesluftwaffe mit auf.
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Hitler-General Hasso von Manteuffel, übergab im November 1949 Bundeskanzler Konrad Adenauer eine Studie zur Aufstellung einer Armee aus kriegserfahrenen ehemaligen Wehrmachtssoldaten. Im August 1950 übernahm der frühere General der Panzertruppen, Gerhard Graf von Schwerin, die zentrale Planung.Alle 1950 in der Bundeswehr aktiven Generäle und Admirale (104) hatten unter Hitler gedient.

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Zum Vergleich sei angeführt, dass in der Nationalen Volksarmee und vorher der Kasernierten Volkspolizei der DDR, zwischen 1948 und 1958 neun Wehrmachtsgeneräle
dienten.
Von den über 18.000 Offizieren waren 1956 nur noch rund 540 zuvor bei der Wehrmacht gewesen. 1959 waren es noch 163. Bis 1964 reduzierte sich deren Zahl im aktiven Dienst auf 67.
In der BRD kam dagegen noch 1979 jeder zweite der 215 aktiven Generäle und Admirale aus der Wehrmacht.
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Siehe weiter unter
Schreiber-Blog: Klartext: Bundeswehr - eine Interventionsarmee:
Entnommen aus:
https://www.jungewelt.de/artikel/315667.aus-braunem-geist-erschaffen.html
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Montag, 31. Juli 2017

Die Selbstregulierungsfähigkeit der Finanzmärkte ist unbegründet !!!


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„Die Staatschuldenkrise ist in erheblichem Ausmaß eine sich selbst erfüllende Prophezieung der vom Herdentrieb geprägten spekulativen Finanzmärkte“
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„Das neoliberale Vertrauen in die Selbstregulierungsfähigkeit der Finanzmärkte hat sich einmal mehr als unbegründet herausgestellt.“
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aus "Zahlen bitte" / Markus Marterbauer / WIFO
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Samstag, 29. Juli 2017

Geld und mehr, wie die Vermachtung der Wirtschaft dank Internet die Lohnquote drückt


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Die zunehmende Ungleichheit in den Industrieländern lässt sich auch in der Lohnquote wiederfinden. In den letzten Jahrzehnten ist der Anteil der Löhne und Gehälter am Volkseinkommen gefallen. Dementsprechend stieg der Anteil der Kapitalerträge.
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Ein prominent besetztes Forscherteam aus den USA und der Schweiz hat starke empirische Belege für eine These vorgelegt.
Sie lautet: Die zunehmende Marktmacht weniger Superstarunternehmen führt zu steigenden monopolistischen Gewinnen und lässt im Gegenzug den Anteil der Arbeitnehmer an der Wertschöpfung sinken.
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Siehe weiter unter
http://norberthaer
ing.de/de/27-german/news/867-lohnquote
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Freitag, 28. Juli 2017