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Donnerstag, 3. August 2017

Schreiber-Blog: Aus braunem Geist erschaffen

Klartext: Bundeswehr - eine Interventionsarmee
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Zu den Gründungsvätern der Bundeswehr zählten fanatische Militaristen wie Heinz Trettner, Johann Adolf Graf von Kielmansegg oder Karl-Adolf Zenker.
Hermann
Görings Jagdflieger in der Legion »Condor«, Johannes Trautloft, baute die Bundesluftwaffe mit auf.
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Hitler-General Hasso von Manteuffel, übergab im November 1949 Bundeskanzler Konrad Adenauer eine Studie zur Aufstellung einer Armee aus kriegserfahrenen ehemaligen Wehrmachtssoldaten. Im August 1950 übernahm der frühere General der Panzertruppen, Gerhard Graf von Schwerin, die zentrale Planung.Alle 1950 in der Bundeswehr aktiven Generäle und Admirale (104) hatten unter Hitler gedient.

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Zum Vergleich sei angeführt, dass in der Nationalen Volksarmee und vorher der Kasernierten Volkspolizei der DDR, zwischen 1948 und 1958 neun Wehrmachtsgeneräle
dienten.
Von den über 18.000 Offizieren waren 1956 nur noch rund 540 zuvor bei der Wehrmacht gewesen. 1959 waren es noch 163. Bis 1964 reduzierte sich deren Zahl im aktiven Dienst auf 67.
In der BRD kam dagegen noch 1979 jeder zweite der 215 aktiven Generäle und Admirale aus der Wehrmacht.
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Siehe weiter unter
Schreiber-Blog: Klartext: Bundeswehr - eine Interventionsarmee:
Entnommen aus:
https://www.jungewelt.de/artikel/315667.aus-braunem-geist-erschaffen.html
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Montag, 31. Juli 2017

Die Selbstregulierungsfähigkeit der Finanzmärkte ist unbegründet !!!


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„Die Staatschuldenkrise ist in erheblichem Ausmaß eine sich selbst erfüllende Prophezieung der vom Herdentrieb geprägten spekulativen Finanzmärkte“
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„Das neoliberale Vertrauen in die Selbstregulierungsfähigkeit der Finanzmärkte hat sich einmal mehr als unbegründet herausgestellt.“
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aus "Zahlen bitte" / Markus Marterbauer / WIFO
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Samstag, 29. Juli 2017

Geld und mehr, wie die Vermachtung der Wirtschaft dank Internet die Lohnquote drückt


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Die zunehmende Ungleichheit in den Industrieländern lässt sich auch in der Lohnquote wiederfinden. In den letzten Jahrzehnten ist der Anteil der Löhne und Gehälter am Volkseinkommen gefallen. Dementsprechend stieg der Anteil der Kapitalerträge.
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Ein prominent besetztes Forscherteam aus den USA und der Schweiz hat starke empirische Belege für eine These vorgelegt.
Sie lautet: Die zunehmende Marktmacht weniger Superstarunternehmen führt zu steigenden monopolistischen Gewinnen und lässt im Gegenzug den Anteil der Arbeitnehmer an der Wertschöpfung sinken.
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Siehe weiter unter
http://norberthaer
ing.de/de/27-german/news/867-lohnquote
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Freitag, 28. Juli 2017

Donnerstag, 27. Juli 2017

Eine ungemein hellsichtige Rede aus Anlass der Einführung des Euro 1998

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In der Bundestagsdebatte zur Einführung des Euro 1998 sagte Gregor Gysi, damals PDS, aus genau den richtigen Gründen die zunehmende Spaltung Europas und den Aufstieg des fremdenfeindlichen, rechten Populismus voraus, als Folge einer Politik, die darauf setzte, mit dem Euro erst deutsche Exporterfolge zu ermöglichen und dann in den anderen Ländern eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit zu erzwingen.
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Siehe weiter unter:
http://norber
thaering.de/de/27-german/news/865-gysi-1998

Montag, 10. Juli 2017

Schreiber-Blog: Drama in vielen Akten - G20

Entnommen: https://www.jungewelt.de
06.07.2017, 21:40 Uhr ·
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Berichte Gefährlicher »Herbst des Kapitalismus«
Claudia Wangerin, Hamburg
»Ein System geht zu Ende, aber es entsteht noch kein neues.«
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Hans-Jürgen Urban vom Vorstand der Gewerkschaft IG Metall sieht dagegen
nur einen Hegemonieverlust des Kapitalismus – der allerdings dazu führe,
dass »der ganze Laden autoritärer wird«, weil die Menschen das System
nicht mehr als selbstverständlich akzeptierten.
Den Beweis dafür trat die Polizei zeitgleich in der Hansestadt an !!!
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Siehe weiters unter
Schreiber-Blog: Drama in vielen Akten - G20

Sonntag, 9. Juli 2017

G20 - DAS "gewollte" HAMBURG - FIASKO, eine Bürgerkriegsübung? ?

Kommentare von
A)  
Sonja Gerstl
B)   Christian Sadil
C)  
Günther Böslederer
D)  
Anwältin Gabriele Heinecke
E)   Manfred Braun
 
F)   Jakob Augstein

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A) Sonja Gerstl schreibt dazu (bemerkenswert!):
"Bevor es hier mit dem "Linken Chaoten-Bashing" losgeht. Ich habe mir bis in die frühen Morgenstunden nahezu jeden verfügbaren Stream zu Hamburg reingezogen. Darunter vor allem unkommentierte Liveübertragungen, u.a.von Reuters.
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Was mir aufgefallen ist:
- Die Polizei ist mit enormer Brutalität gegen Demonstranten vorgegangen, als es darum ging, die GipfelteilnehmerInnen zu "schützen".
- Offenbar völlig scheißegal waren ihr hingegen die Nebenschauplätze. Da konnten vermummte Vollidioten u.a. unbehelligt Autos in Brand setzen. Das war der Exekutive wurscht.
- Ebenfalls beeindruckend war, dass die großteils extrem jungen Krawallmacher jede Menge Material vorfanden. Ungesicherte Baustellen, wo man von Absperrungen ab- bzw. aufwärts alles fand, was man so für Straßenblockaden braucht. Grad dass sie keine Brandbeschleuniger und ein "You are welcome"-Schild daneben hingestellt haben.
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Kurzum:
Da wurde bei den Vorbereitungsarbeiten enorm geschlampt. Aber offenbar war das ja nicht die Vorgabe, s.o.
Der Schutz der G20-TeilnehmerInnen stand im Fokus, nicht der Schutz der Hamburger Bevölkerung. Gänzlich absurd wurde die Angelegenheit dann im Schanzenviertel.
- Die Polizei hat fast drei Stunden lang zugeschaut, wie ein ganzer Straßenzug in Flammen aufging, Geschäfte geplündert wurden, Menschen über Baugerüste Häuser erklommen haben, usw. usf.
- Fast drei Stunden lang standen die mit ihren gepanzerten Fahrzeugen, den Wasserwerfern, usw. usf. da und unternahmen genau nichts. Die sahen dabei zu, wie das ganze eskalierte.
- Erst kurz vor Mitternacht rückten sie dann; Maschinengewehre im Anschlag, aus. Aber da war der Schaden auch schon angerichtet. Allerdings wird die Polizei, am frühen Abend noch für ihr brutales Vorgehen gescholten, nunmehr als der "Retter" des einfachen Hamburger Volkes gefeiert.
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Damit wir uns richtig verstehen:
Das was in diesem Hamburger VIertel gestern passiert ist, ist nicht zu entschuldigen. Ein rechtzeitiges, beherztes Eingreifen hätte da aber einiges verhindern können. Die Krawalle gingen noch bei Tageslicht los. d.h. da hätte man sich mit den schweren Wagen problemlos orientieren können.
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Ich hoffe, dass ich heute im Lauf des Tages noch ein paar Kommentare mit ähnlichem Tenor lese und dass nicht alle auf diesen "linke Chaoten, Versammlungsfreiheit einschränken, vorbildliche Leistung der Hamburger Polizei"-Zug aufspringen.
In Summe war das nämlich ein einziges Armutszeugnis von Exekutive und Politik. Dass bei solchen Großveranstaltungen Idioten in großer Zahl zu erwarten sind, hat sich ja mittlerweile herumgesprochen. Dass man die 1000 Maxeln, von mir aus sollen es auch 5000 sein, nicht unter Kontrolle kriegt, ist entweder ein echtes Armutszeugnis oder Strategie. Ihr dürft es euch aussuchen."
(
Sonja Gerstl)

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B) Christian Sadil -
"Mein Eindruck (aus der Distanz):
Das ist eine gewollte Inszenierung, die auf pauschale Diffamierung der Protestierenden hinausläuft, um einen Anlass für weitere Einschränkungen der bürgerlichen Rechte zu rechtfertigen.
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Den Verdacht, dass da im sogenannten schwarzen Block auch eine größere Gruppe von Agents provocateur aus den Diensten recht professionell mitgemischt haben, scheint mir begründbar:
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1. Es war offensichtlich, dass die Exekutive bei ihren Aktivitäten zwischen den friedlichen Empörten und den gewaltbereiten Vermummten sich zunächst überwiegend auf die erste Gruppe konzentrierte.
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2. Es ist absurd, anzunehmen, dass die hoch gerüstete Exekutive, wenn sie es denn GEWOLLT hätte, es nicht geschafft hätte, mit 20.000 Mann die geschätzt 1.000-1.500 Randallierer des schwarzen Blocks vom Rest der Demonstranten abzutrennen, einzukreisen und festzunehmen. Statt dessen taten sie aber ALLES, die beiden Gruppen zu vermischen und undifferenziert aufzuputschen.
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3. Die anlassmäßige Unverhältnismäßigkeit der eingesetzten Mittel ohne Differenzierung, gegen wen und wann sie eingesetzt wurden, ist einfach zu auffallend, um "zufällig zu sein. DAS WAR GENAUSO GEWOLLT!
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4. Der schwarze Hooligan-Block agierte überaus professionell un "diszipliniert": Einer schlug die Scheiben ein, der nächste warf Brandsätze in die Autos oder Auslagen... die Polizei reagierte zuerst gar nicht darauf und dann erst (und das überhart und undifferenziert) als der Schaden schon maximiert war...
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Was ich freilich auch nicht verstehe: dass die Organisatoren der Widerstands-Demos nicht von sich aus alles unternommen haben, die Schwarzen Randalierer von ihren Reihen auszusondern und abzutrennen und sich entsprechend zu distanzieren.
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Auch, dass die Gegenstände, mit denen sich die Militanten bewaffnen konnten, nicht (wie üblich) im Vorfeld bereits beseitigt worden waren, deutet auf eine bereits bewusst geplante Eskalation.

Deutschland quo vadis?"
(Christian Sadil)

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Wenn im ORF in den Nachrichten ausschliesslich von LINKSEXTREMEN UND LINKEN CHAOTEN gesprochen wird, darf man sich nicht wundern ... ;
- zum einen, weil sich der Staatsfunk auch schon längst auf eine kommende Rechtsregierung in Österreich eingestellt hat und da kein Redakteur seinen Job wegen ein paar unwillkommener "semantischer" Feinheiten riskieren will.
- zum andern, weil es große Teile der Linken nicht schaffen (oder eben nicht schaffen wollen) sich ganz klar und unzweideutig und ohne heimliches Augenzwinkern von den Gewalttätern und Hooligans, von den Autoanzündern und Molotow-Cocktail-Werfern im so genannten "schwarzen Block" zu distanzieren.
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Solange von sich links gerierenden Menschen immer noch "Verständnis" für den GEWALTTÄTIGEN Zorn aufgebracht wird, solange die Massen bei solchen Demos den Gewalttätern Schutz und Unterschlupf bieten, darf man sich über die justvolle Zuschreibung der Taten an die Linke durch die neoliberalen Medienvertreter nicht wundern.
Und da spielt es keine Rolle, ob es auch "Schwarzblöckler" gibt, die sich persönlich "gewisse Grenzen" gesetzt haben, ob und wie viele Agents provocateur sich da "eingeschlichen haben und ihr verwerfliches "Spiel" spielen, ob es tatsächlich eine internationale Gewaltsöldnergruppe der "Dienste" gibt, die ihrerseits den schwarzen Block unterwandert...
Im Endeffekt wird der Rechten und ihren Vertretern im Staatsapparat, in den Medien und in der Justiz mit dieser "Cohabitation" ein Instrument geliefert, mit dem sie ALLE Linken öffentlichkeitswirksam als Gewalttäter (vulgo Verbrecher) diffamieren können.
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Wenn wir uns nicht klar abgrenzen können, werden wir eben gemeinsam eingegrenzt, ob uns das passt, oder nicht, aber das scheint leider nicht kompatibel zu sein mit dem Selbstbild mancher "aufrechten" (revolutionären) Linken.
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Die Folge ist dramatisch:  

Wir stärken damit gerade die moralisch verkommendsten Vertreter des "Systems", das wir dank unserer gefühlten "moralischen Überlegenheit" eigentlich überwinden möchten; jenes "System" das in Hamburg gerade seine Mittel der "Aufstandsbekämpfung" überprüft und übt ...(Christian Sadil)

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C) Günther Böslederer
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Thesen zu #Hamburg #G20 #NoG20, Gewalt und wie man sich dazu als Kommunist/in richtig positioniert.
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1. Distanzierungen sind müßig.
Man stelle sich das mal 1917 vor: "Martov du Hund, distanzier dich doch von diesen terroristischen Bolschewiki warst ja auch immerhin mit denen in einer Partei."
Jeden Journalisten, der einem in welchem Zusammenhang auch immer auffordert oder danach fragt ob man sich von etwas distanzieren möge was man nicht selbst produziert hat (Bücher, Texte, Aufrufe, Reden, Exkremente) oder tut den sollte man auffordern sich von Michael Jeannée oder dem Völkischen Beobachter zu distanzieren.
Es gibt keinerlei inhaltliche, personelle oder sonstige Kontinuität zwischen den meisten Linken und dem was an Ausschreitungen passiert, die qualitativ anders ist als die zwischen dem durchschnittlichen Journalisten einer der größeren deutschsprachigen Zeitungen und Michael Jeannée, der Springerpresse oder sonst irgendeinem Blödsinn.
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2. Kritik ist angebracht.
Kritik an der Taktik und Strategie der sog. "Autonomen" sprich einer postmodernen bzw. Hipster-Form des Anarchismus. Diese Kritik ist
a) inhaltlich, die sind nicht in der Lage eine kohärente Theorie zu liefern um die Gesellschaft oder sonst etwas zu erklären was sich irgendwo tut,
b) methodisch, weil sie mit ihren Methoden dazu führen, dass eine bereits sehr kleine und isolierte radikale Linke weiterhin isoliert bleibt und man sich wenn man mit normalen sprich politisch noch nicht bewussten ArbeiterInnen unterhält permanent sich für diese Deppen mitrechtfertigen muss und eine Grenze ziehen muss anstatt positiv über die Inhalte des Marxismus zu sprechen.
Das heißt sobald Leute aus diesem politischen Spektrum individuellen Terror anwenden sprich Busse mit Leuten drinnen, Supermärkte mit verängstigten ArbeiterInnen drinnen oder AnwohnerInnen die Feuer löschen wollen in irgendeiner Form verbal und physisch bedrohen verlieren sie jede Solidarität.
Solche Leute gehören aus jedem Block und aus jeder Demo rausgeworfen
a) weil sie unserem Anliegen schaden
b) weil die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass es sich um ZivilipolizistInnen handelt, die als Provokateure handeln.
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Aber das gilt auch für die gesamte Hippie-Toleranz, die Alkohol auf Demos zulässt und Leute, die wahllos am Saum und Rande relevanter Demos wie den Anti-OGR Protesten herumlungern saufen und unnötig Stress machen entweder nach innen oder nach außen, indem PassantInnen oder ZuseherInnen angegangen werden. Die sind nicht anzupöbeln, sondern anzuagitieren oder anzupropagan-dieren. Das heißt für KommunistInnen auf Demonstrationen ist außerordentlich wichtig nicht nur in dem Sinne attraktiv zu sein, dass man militant, revolutionär, gut sichtbar und kämpferisch auftritt, sondern auch, dass man für Ordnung sorgt v.a. in seinem eigenen Block, aber auch darum herum. Das heißt unter anderem auch, dass man sich selbst jeglicher Rauschmittel auf politischen Demonstrationen enthält und dafür sorgt, dass das im eigenen engsten Demo-Umkreis nicht passiert und die Leute wegbittet und jegliches Fehlverhalten auch was Sexismus und Pöbeleien betrifft unterbindet.
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3. Das Einzige was größer ist
als die Dummheit und Falschheit der politischen Ideen & Strategien von Autonomen und AnarchistInnen in diesem Zusammenhang ist die Schweinerei, die der in diesem Fall deutsche Staatsapparat, aber gerne auch mal jeder andere hier gern verübt.
Die bürgerliche Demokratie in der Systemkrise des Kapitalismus wird immer weiter unterhöhlt und verliert selbst den geringen Wert, den sie bisher hatte.
Es ist völlig egal was Gesetze und Gerichte sagen oder beschließen. Der Staatsapparat macht was er will und zeigt, dass er in letzter Instanz eine Formation bewaffneter Menschen ist und im Gegensatz zu den Schweinerein, die VerbrecherInnen und die Räuberbande G20 verübt ist das was die Autonomen/Anarchos machen wahrlich ein sogenannter "Lerchalschaß" wie man in Österreich sagen würde.
Es ist müßig die Verbrechereien der am G20 Anwesenden aufzudröseln. Ich denke es genügt zu sagen, dass der Präsident der USA, die Europäische Union, Russland, Saudi Arabien und andere sympathische Massenmörder vertreten sind.
Das heißt im Vordergrund steht nicht die Empörung über die Fehlleitung politischer Strömungen, sondern klar zu legen was dieser Staat macht, dass es sich um einen Klassenstaat handelt und dass man ihn erobern, zerschlagen und zu seinem absterbenden Halbstaat ummodeln muss, wenn man Revolution und den Kapitalismus endgültig beenden will.
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4. Ja, im Zusammenhang mit den Einsätzen braucht man keinerlei Mitleid oder Aufrufe an PolizistInnen machen oder Tränen vergießen.
Die Arbeit im bewaffneten Dienste des Staatsapparat holt aus Menschen das absolute Widerwärtigste heraus was sie zu bieten haben und das sieht man insbesondere bei den Robo-Cops im Rahmen von G20, die der deutsche Staat aufbietet.
Das ist aber weder etwas was in der konkreten bösen Moral dieser Personen liegt, sondern konstitutiv ist für eine Klassengesellschaft und hat sich auch nicht in den degenerierten ArbeiterInnenstaaten der Sowjetunion beenden lassen als die Rote Armee, die Europa vom Faschismus befreit hat gerade einmal 11 Jahre später dazu eingesetzt wurde die glohrreiche Ungarische Revolution 1956, die sich gegen die konterrevolutionären StalinistInnen richtete im Blut zu ertränken. Das heißt Bullen mögen zwar oft sich wie Schweine verhalten oder welche sein, aber sie sind weiterhin Zielfläche für Agitation und Propaganda.
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5. Also wenn ihr könnt/wollt nehmt an den politisch-stabilen Demos und Blöcken teil. Seid solidarisch mit Leuten, die Opfer von Polizeigewalt werden ohne euch vom dumm-dreisten Krawalltourismus von einigen Autonomen und Anarchos mitreißen zu lassen.
Aber hört auch auf zu glauben dieser Staat sei neutral und die Fehler von irgendwelchen Kiddos seien so schlimm oder mehr erwähnenswert wie die Verbrechen der Herrschenden (deren Kritik natürlich personalisiert sein soll!). Kurz:
Weist die Fehler des Reforismus und Ultra-Linkstum gleichermaßen von euch !
(
Günther Böslederer)

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D)
Anwältin Gabriele Heinecke


Das sagt der Anwaltliche Notdienst
Anwältin Gabriele Heinecke vom Anwaltlichen Notdienst kritisiert die Polizei
https://www.youtube.com/watch?v=zoApk1lc5-4&feature=youtu.be

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E) Manfred Braun 

Der G20-Gipfel - eine Bürgerkriegsübung?
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Nach der schon erfolgten Einschränkung der politischen Freiheit unter dem Kampfbegriff FakeNews, der flächendeckenden Überwachung und Einschränkung der Grundrechte, der massiven Aufrüstung aller Dienste und Gewaltapparate, ist nun die sich "politische Mitte" nennende politische Landschaft auf ihrem Weg zum "Totalen Staat" einen Schritt weitergekommen.
Wie in allen politischen Belangen, die etwas mit demokratischen Rechten zu tun haben, versagt das Lager der Kaste - bzw. zeigt, wozu sie ihr privilegiertes Dasein nutzen - wer 35 mal mehr Knete kassiert, als ein HATZ4-Bezieher, hat mit dem Ansinnen der überwiegenden Mehrheit nichts mehr gemein.
Von Autobahnprivatisierungen, 15.000 Toten im Gesundheitswesen - die sogenannte Demokratie zeigt sich als Herrschaftsform des Kapitals - die Profite hoch!
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Neben den erfolgten Einreiseverboten für europäische Bürger, Demonstrationsverboten und Behinderungen sind neben der schon üblichen, gewaltsamen Behinderung der Pressearbeit, nun auch die Pressefreiheit durch Entzug der Akkredition politisch reguliert worden.
Selbst parlamentarische Beobachter werden physisch drangsaliert - die politischen Freiheiten stehen ganz offensichtlich auf dem Schaffott.
Entziehen der Akkreditierung ist eine staatliche Maßnahme ganz offener Zensur
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Bislang beschäftigte man lediglich die Öffentlich-Rechtlichen mit Bashing alternativer Medien. Nun ist offenbar in Hamburg durch SPD und B90/G auch eine Situation erschaffen worden, die es erlaubt für den Bürgerkrieg zu üben:
Gestützt vom Hamburger SPD-Innenminister und dem CDU-Bundesinnenminister wurde nun auch noch der für seine Eskalationsbereitschaft bekannte scharfe Polizeidirektor Hartmut Dudde eingesetzt.
Dies folgt nun alles ganz deutlich einem systematischen Plan. Erstmals werden europäische Polizeieinheiten zusammengezogen um Bürgerproteste zu bekämpfen. Gleich wird auch der Ruf zum Einsatz der Bundeswehr im Innern wieder auf den Titelseiten der Oligarchen-Medien erscheinen. Als massive Drohung gegen Demonstranten und damit diese Option nicht in Vergessenheit gerät, läßt die Bundeswehr Panzer durch die Stadt rollen.
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Diesen gesamten Weg haben die Mainstream- oder Kaste-Parteien alle gemeinsam eingeleitet und ideologisch gerechtfertigt. Das Schlachten weiterer erkämpfter sozialer Errungenschaften, wie das Arbeitszeitgesetz gehen weiter zügig voran. Auch ihr asoziales Neusprech, das ideologisch an die NS-Zeiten erinnert, mit dem z. Zt. besonders die CDU gerade die AfD rechts überholt, während die SPD nun HATZ4-KZs ohne Zäune errichtet, sprechen eine deutliche Sprache. Dabei geht es nicht nur um die soziale Frage, auch politisch ist es gegen aufkommende Proteste gemünzt, wenn Herr Andreas Scheuer im Faschisten-Jargon schreit: “Der linke Mob muß ausgehoben werden!.
Die Einführung der Waffe namens "Staatstrojaner" bedeutet die Abschaffung der rechtlichen Verteidigungsmöglichkeit des Bürgers, denn bei Bedarf wird neben dem Staats-Trojaner außerdem gleich das Beweismittel mitgeliefert, das für den nächsten Gefängnisaufenthalt sorgt - Opposition, das war einmal?
So zeigt sich zugleich die Internettechnik als die Geisel der Menschheit, die moderne Fußfessel auf Schritt und Tritt.
Der deutsche Expansionismus oder Imperialismus - idelogisch verbrämt “Export-Weltmeister” genannt - hatte die Agenda2010 als seine Grundlage.
Das Ziel war, durch massives Lohndumping der deutschen, exportorientierten Industrie im internationalen Maßstab deutliche Vorteile zu verschaffen [siehe “Das Lohndumping-Syndikat”].
Diese wohlgehütete Tatsache steht auch weiter in den NoGo-Arenen der deutschen Medien. Sind die wirtschaftlichen Möglichkeiten erschöpft, heißt das nächste Mittel Krieg. Die dramatisch beschleunigte Aufrüstung und Militarisierung sprechen eine deutliche Sprache. Die geplanten 130 Milliarden Euro sind mehr als das dreifache der gesamten Etats, die in diesem Jahr für die Bereiche „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ (17,6 Milliarden), „Gesundheit“ (15,1 Milliarden) und „Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ (9,5 Milliarden) ausgegeben werden.
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Es zeigt mit allem zusammen, das die Unterdrückung nach Innen ausgeweitet werden muß, wenn der Expansionskurs ausgeweitet wird.
Das sagt die Imperialismustheorie:
“Imperialismus bedeutet Krieg nach außen und Unter-drückung nach innen”
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Die Bundewehr steht bereits am "Ring of Fire" und hat die “Global Area" im Visier [“EU - Neoliberal, undemokratisch und militaristisch! “ (“Grand Area”, “Ring of Fire”)].
Die Einbindung europäischer Armeen in die Bundeswehr und der gerade erneut aufgetauchte Ruf nach der A-Bombe zeigen den Gesamtwandel sehr deutlich!
(Manfred Braun)
https://www.facebook.com/notes/manfred-braun/g20game-of-thrones-die-grand-area-im-visier-und-die-politischen-konsequenzen/1722353867792363/

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F)
Jakob Augstein
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Alle sagen jetzt, es gebe keine Rechtfertigung für Gewalt. Richtig. Aber die G20 sind selbst organisierte Gewalt und auch der Gipfel war ein Akt der Gewalt. Die Gewalt der Randalierer hat daran erinnert.
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Gewalt ist falsch. Auf diesen Satz können sich alle einigen. Er trifft zu. Aber er sagt so wenig aus. Und er ist sonderbar unpolitisch. Als wäre die Gewalt wie der Regen – etwas, an dem wir nichts ändern können, das wir aber nicht gerne haben.
Die spannende Debatte beginnt mit den Fragen:
- Was ist eigentlich Gewalt?
- Wer ist ihr Opfer?
Da wird der Demonstrant, der zum Steinewerfer wurde, eine andere Meinung haben als der Polizist, den seine Oberen in die erste Reihe gestellt haben, und diese beiden wieder eine andere als die Politiker, die sich im Wahlkampf befinden – oder die Bürger deren Stadt geopfert wurde.

Denn Hamburg wurde ja geopfert. Und zwar von der Bundeskanzlerin Angela Merkel und vom Ersten Bürgermeister Olaf Scholz. Diese beiden Politiker sind dafür verantwortlich, dass mitten in einer Millionenstadt ein Gipfeltreffen abgehalten wurde, das nicht friedlich verlaufen konnte.
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Damit da keine Missverständnisse aufkommen:
Die strafrechtliche Verantwortung jeder einzelnen Tat liegt beim Randalierer, Brandstifter, Steinewerfer, Körperverletzer. Aber die politische Verantwortung tragen andere. Der Schwarze Block hat keine Adresse. Die politisch Verantwortlichen kann man haftbar machen.

Angela Merkel hat gesagt:
"Es gibt keine Rechtfertigung für gewalttätigen Protest."
Wie es ihre Art ist, will sich die Kanzlerin mit solchen Worten aus der Verantwortung ziehen. Aber sie war es, die diesen Gipfel nach Deutschland geholt hatte, und sogar ausdrücklich nach Hamburg. Sie hat damit die Gewalt nach Hamburg geholt.
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Die G20 stehen für ein Weltmachtsystem, in dem acht Menschen ebensoviel besitzen wie 3.7 Milliarden. Diese Zahl ist der Inbegriff schierer Gewalt. Und auch der Gipfel selbst, der eine stolze, freie Stadt als Geisel nahm, war ein Akt der Gewalt. Hunderttausende von selbstbewussten Bürgern wurden zu Statisten einer quasi-monarchischen Show degradiert, welche alle Werte konterkariert, die wir gerade im Zeitalter der Globalisierung hochhalten müssen.
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Hamburg war ein Desaster mit Ansage. Es gab so viele warnende Stimmen. Sie wurden in den Wind geschlagen. Warum?
Weil Angela Merkel und Olaf Scholz sich im Glanz eines solchen Gipfels sonnen wollten. Es ist ein Polizist, der Hamburger Landesvorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, Jan Reinecke, der jetzt sagt:
"Die Politik trägt die alleinige Verantwortung für die zahlreichen verletzten Polizeibeamten und die Zerstörung in der Stadt. Hamburg hätte niemals Austragungsort des G20-Gipfels sein dürfen."
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Es ist verblüffend, die homogenisierenden Effekte der Gewalt zu beobachten. Die polizeiliche Gewalt hat den Zusammenhalt des Schwarzen Blocks gefestigt. Und die Gewalt der Demonstranten die Entschlossenheit der Kommentatoren.
Die SPIEGEL-Redakteurin Elke Schmitter schrieb verachtungsvoll über den militanten Kampf "gut genährter und trainierter Jungmänner", und die Gefährdung einer "Widerstandskultur, die kreativ und friedlich, solidarisch und demokratisch ist."
Und die Friedenspreisträgerin Carolin Emcke twitterte:
"Jede TV-Minute, die der Gewalt der Hooligans gewidmet wurde, war eine Minute, in der nicht die Beschlüsse der #g20 kritisiert werden konnten."

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Dabei ist gar nicht vorstellbar, dass friedliche Proteste gegen den Gipfel auch nur annähernd so viel Beachtung gefunden hätten wie die gewalttätigen Auseinandersetzungen. Machen wir uns nichts vor: ein paar pflichtschuldige Bilder, ein paar wohlwollende Worte – das wäre es gewesen.
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Erst die Gewalt macht den Protest gegen G20 erwähnenswert.Denn auch wenn dieser Gedanke in der gegenwärtigen Aufwühlung wie ein Affront erscheint: natürlich hat auch die Gewalt der Demonstranten eine politische Dimension. Und dabei kommt es nicht einmal darauf an, ob der gewaltbetrunkene Randalierer sich dessen selber bewusst ist.

Die Gewaltdemonstranten haben Autos angezündet. Auch dafür gilt: es handelt sich um eine Straftat und wer einer solchen überführt werden kann, muss belangt werden.
Ist damit alles gesagt?
Nein.
Vorstellbar wäre noch der Hinweis, dass die Besitzer dieser Autos, die sich unschuldig und unbeteiligt wähnen, plötzlich daran erinnert werden, dass sie beides eben nicht sind – unschuldig und unbeteiligt. Denn das Auto, das eine Familie in Hamburg Ottensen gekauft und bezahlt hat und das da am Wochenende von solchen Straftätern angezündet wurde, ist selber kein wertneutraler Gegenstand, sondern ein politisches Objekt.

Es besteht aus Rohstoffen, die unter den Terms of Trade einer von den G20 beherrschten Welt gefördert und gehandelt wurden: Kupfer aus Chile, oder Bauxit aus Guinea oder Seltene Erdena aus China – geschürft, transportiert, verarbeitet unter Bedingungen, die man mit gutem Gewissen weder den Menschen noch dem Planeten zumuten kann.
Aber die Familie aus Ottensen hat kein schlechtes Gewissen. Wir alle haben kein schlechtes Gewissen.
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Wer jetzt sagt, das eine habe mit dem anderen nichts zu tun – der soll noch mal in Ruhe nachdenken.
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Mittwoch, 28. Juni 2017

Warum verbreiten die Wirtschaftswissenschaften Irrlehren?

https://www.kreditopferhilfe.net/de/irrlehren
Warum verbreiten die Wirtschaftswissenschaften Irrlehren?
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Die Wirtschaftswissenschaften haben sich in den letzten Jahrzehnten systematisch wegentwickelt von dem Versuch, die Wirklichkeit zu deuten, hin zu einer Kunstlehre, die nur noch bemüht ist, das sogenannte Standardmodell zu rechtfertigen.
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Wem Prof. Dr. Richard Werner kein Begriff sein sollte:
Richard Werner ist derzeit Professor of International Banking an der Universität Southampton in England.
Seine wissenschaftliche Tätigkeit sticht aus der seiner Kollegen hervor: Richard Werner orientiert sich (im Gegensatz zu den meisten Ökonomen) an der Wirklichkeit und geht empirisch vor.
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2007 publizierte er das herausragende Werk "Neue Wirtschaftspolitik - Was Europa aus Japans Fehlern lernen kann", in welchem er einerseits die fundamentalen Fehler der etablierten Volkswirtschaftslehre schonungslos schlüssig und empirisch nachweist - und damit offenlegt, dass die heutige offizielle Lehre zur Makroökonomie mehr Fiktion als Realität ist.
Andererseits stellt er eindrucksvoll auch die Grundlagen einer an der Wirklichkeit orientierten und somit tatsächlich wissenschaftlichen Volkswirtschaftslehre vor, die der menschlichen Gesellschaft (nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht) zum Nutzen gereichen würde.
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Ein wesentlicher Schwerpunkt dieses Buches ist die Geschichte des Bankwesens und die Problematik der Geldschöpfung - wobei Prof. Werner die große Ehre gebührt, der Ökonom zu sein, der diesen Themenkomplex im Klartext als das bezeichnet hat, was er tatsächlich ist: der größte Betrug an der Menschheit!
Es ist keine Übertreibung, Prof. Werners Werk "Neue Wirtschaftspolitik" als richtungsweisend und revolutionär zu bezeichnen - was offenbar der Grund dafür ist, dass das Werk in Fachkreisen bewusst totgeschwiegen und vom wissenschaftlichen Diskurs ausgeschlossen wird. (Wir verweisen diesbzgl. auf unseren offenen Brief an die Wirtschaftuniversität Wien:
https://www.kreditopferhilfe.net/irrlehren
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Im Dezember 2014 veröffentlichte Richard Werner die bahnbrechende Studie "Können einzelne Banken Geld aus dem Nichts schaffen? – Die Theorien und der empirische Beweis" (englisches Original: "Can banks individually create money out of nothing? — The theories and the empirical evidence"), durch welche die in der etablierten Volkswirtschaftslehre gängigen Theorien zum Bankwesen (die Finanzintermediär-Theorie und die Teilreserve-Theorie) erstmals in der Geschichte auch empirisch widerlegt wurden..
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weiters:

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Dienstag, 20. Juni 2017

An einen Bonzen: »Genosse, schämst du dich nicht –?«



"An einen Bonzen"

Einmal waren wir beide gleich.
Beide: Proleten im deutschen Kaiserreich.
Beide in derselben Luft,
beide in gleicher verschwitzter Kluft;
dieselbe Werkstatt – derselbe Lohn –
derselbe Meister – dieselbe Fron –
beide dasselbe elende Küchenloch ...
Genosse, erinnerst du dich noch?

Aber du, Genosse, warst flinker als ich.
Dich drehen – das konntest du meisterlich.
Wir mußten leiden, ohne zu klagen,
aber du – du konntest es sagen.
Kanntest die Bücher und die Broschüren,
wußtest besser die Feder zu führen.
Treue um Treue – wir glaubten dir doch!
Genosse, erinnerst du dich noch?

Heute ist das alles vergangen.
Man kann nur durchs Vorzimmer zu dir gelangen.
Du rauchst nach Tisch die dicken Zigarren,
du lachst über Straßenhetzer und Narren.
Weißt nichts mehr von alten Kameraden,
wirst aber überall eingeladen.
Du zuckst die Achseln beim Hennessy
und vertrittst die deutsche Sozialdemokratie.
Du hast mit der Welt deinen Frieden gemacht.

Hörst du nicht manchmal in dunkler Nacht
eine leise Stimme, die mahnend spricht:
»Genosse, schämst du dich nicht –?«

- Kurt Tucholsky

Donnerstag, 25. Mai 2017

Burgenland - Demokratische Soziale Initiative: Mach Dich stärker - für ein gerechtes Österreich 3.0 ..

Mach Dich stärker - für ein gerechtes Österreich 3.0 !

Auch Österreich ist in einer Sackgasse gelandet!.
Ergebnis: Demokratischer Stillstand.
Die Folge: Sozialer Absturz.
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Doch unser Gesellschaftsleitbild und unsere Vision lautet:

 Mach Dich stärker - für ein gerechtes Österreich 3.0 !
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Siehe weiter unter

http://demosburgenland.blogspot.co.at/2017/05/mach-dich-starker-fur-ein-gerechtes.html
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Oliver Scheiber - Ein Blick zurück auf 2006

Oliver Scheiber:
"Österreichs Zivilgesellschaft hat sich seit 2006 weiter entwickelt, das Land ist moderner und lebhafter geworden. Man muss diese Angriffe auf den unabhängigen Journalismus ernst nehmen, dann wird es auch ein Leichtes sein, sie zu demaskieren und abzuwehren.
Mein nachstehender Text für die Zeitschrift juridikum aus dem Jahr 2006 bleibt dann hoffentlich ein Dokument einer vergangenen Zeit."
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Ein Blick zurück auf 2006 - die Kritik an Armin Wolf meint in Wirklichkeit den unabhängigen, kritischen Journalismus.
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Siehe Oliver Scheiber´s Post unter
http://oliverscheiber.blogspot.co.at/2017/04/ein-blick-zuruck-auf-2006-die-kritik.html
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Schreiber-Blog: Wie werden Meinung und Demokratie gesteuert?

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Das Theater Leo 17 in der Münchner Leopoldstraße 17 war bis auf den letzten Platz gefüllt. Draußen Regen, drinnen Spannung. Die ökologisch-demokratische-Partei (ödp) hatte einmal mehr, wie etwa mit dem Historiker Daniele Ganser, einen Vortragenden für ein brisantes Thema geladen. Der Andrang war groß, ging es doch um Meinungsmanagement in unserer so genannten – und nach dem Vortrag sind Anführungszeichen sehr wohl angebracht –“Demokratie“.
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„Wie werden Meinung und Demokratie gesteuert“, hatte es in sich. Entsprechend war das mediale Echo, wie des Öfteren, wenn schonungslose Analyse zu befürchten ist, auch gleich null. Eine Zusammenfassung.
von Florian Osrainik
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Siehe den kompletten Beitrag unter
http://cleo-schreiber.blogspot.co.at/2017/05/illusion-reine-demokratie.html
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Geht uns die Arbeit aus?

Arbeitsmarkteffekte der Digitalisierung
von Sylvia Kuba
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"Geht uns die Arbeit aus?" – eine Frage, die in Zusammenhang mit Digitalisierung sofort im Raum steht. Pessimistische Studien sehen jeden zweiten Arbeitsplatz gefährdet. Andere argumentieren, dass technologischer Fortschritt historisch betrachtet zwar bestimmte Berufsgruppen verdrängt, aber immer auch
neue Arbeitsplätze entstehen lässt.
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Ob es diesmal anders ist, wird wesentlich von der politischen Gestaltung abhängen.
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- Was können wir aus der Geschichte lernen?
- Ist es diesmal anders?
- Polarisierungsthese: Die Mitte ist gefährdet.
- Automatisierungswahrscheinlichkeiten: Wer und wie viele sind betroffen?
- Nicht Mangel, sondern Verteilung als Herausforderung der Zukunft
- Ableitungen
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Lesen Sie den gesamten Beitrag auf
http://blog.arbeit-wirtschaft.at/17056-2/
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Sonntag, 21. Mai 2017

Sascha Lobo: Wahlen - Manipulationsmöglichkeiten

ZDFneo: "Manipuliert" mit Sascha Lobo

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Link zur Reportage:
https://www.zdf.de/sender/zdfneo/manipuliert-100.html
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Quelle:
Internet und politische Bildung: Netzpolitik, Politik 2.0, Government 2.0 etc.
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Freitag, 5. Mai 2017

Ist Bildung nur das, was man wissen muss?

Das Buch mit dem Titel ‚Bildung - Alles, was man wissen muß von Dietrich Schwanitz (1940-2004) gibt es inzwischen in der 16. Auflage.
Viele Leute fassten das, was der ehemalige Anglizist zum Besten gab, als Satire auf. Das tat dem Verkauf des
Buches jedoch keinen Abbruch.

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Es ist interessant sich anzusehen, was amtlichen Orts zu der Frage der Bildungsziele gesagt wird.

Auffällig ist, dass der Erwerb von Fähigkeiten und Können nur als marginales Ziel angesehen wird. In der Wikipedia - Liste beschränkt man sich auf das Beherrschen ‚elementarer Kulturtechniken‘.
Was dazu gehört, bleibt offen.
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Immer länger wird die Liste sozialer Ziele, angefangen bei den Bürgerpflichten
bis zu Umwelt und Toleranz. Auch 70 Jahre nach Ende der Nazi-Herrschaft glauben Bildungspolitiker, dass wir Deutschen hier großen Nachholbedarf haben.
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siehe weiters unter

http://bertalsblog.blogspot.co.at/2013/04/ist-bildung-nur-das-was-man-wissen-muss.html
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Humanistische Bildung e.V.: Humanistische Verschnaufpause I Diskussion über di...

Humanistische Bildung e.V.:
Humanistische Verschnaufpause
Diskussion
über die Kirche – überflüssig oder nicht?

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Kirche und Humanismus – in
Großbritannien sehen viele darin einen Gegensatz. Wahre Humanisten seien ihnen
zufolge diejenigen, „die sich von der Furcht vor Gott und dem Orcus befreit hätten“, wie der allseits bekannte Latinist Prof. Wilfried Stroh in seinem lateinischen Vortrag vom 22. Juli 2007 zum Thema Humanismus referierte: qui se a timore dei Orcique liberaverint. Offenbar herrscht in Baden-Württemberg eine andere Tradition.
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„Diskussionen in der Kirche –überflüssig oder notwendig?“
–  so das Thema des beachtenswerten Artikels, den Dietrich Elsner, langjähriges Mitglied des Vorstandes unserer Humanistenvereinigung, für diese Seite gepostet hat.
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Wir werden sehen, warum ein solcher Artikel nicht nur für die württembergischen Humanisten durchaus von
Interesse sein könnte.

http://humanistischebildung.blogspot.co.at/2016/03/humanistische-verschnaufpause-i.html
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Parlamentswoche vom 8.5. - 12.5.2017

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Parlamentskorrespondenz Nr. 533 vom 05.05.2017

Die Parlamentswoche vom 8.5. - 12.5.2017

Plenum und EU-Ausschuss des Bundesrats, Ausschüsse des Nationalrats, internationale Besuche
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- In dieser Woche wird es im Eurofighter-Untersuchungs-ausschuss ernst. Zweiter Nationalratspräsident Karlheinz Kopf wird in einer Pressekonferenz über die weitere Vorgangsweise informieren.
- Zudem tagen der Außenpolitische Ausschuss zum Integrationsgesetz sowie der Konsumentenschutz-, der Umwelt-, der Budget-, der Familien- und der Wirtschafts-ausschuss des Nationalrats.
- Der Bundesrat tritt zu einer Plenarsitzung zusammen, sein EU-Ausschuss hat zwei Sitzungen anberaumt.
- Die "Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung" steht im Mittelpunkt einer Veranstaltung, zu der Nationalrats-präsidentin Doris Bures einlädt.
- Besuch wird aus Äthiopien und Tschechien erwartet.
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https://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2017/PK0533/index.shtml
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Montag, 1. Mai 2017

Wörterbücher

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Hier erhalten Sie Wörterbücher, die mit bis zu 14.000 Einträgen eine unentbehrliche Hilfe beim Lernen sind.
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Mit einer Volltextsuche findet Sie blitzschnell Vokabeln auf Deutsch und der Fremdsprache.
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Das Wörterbuch funktioniert unter Windows, Linux und Mac OS X, sowie auf dem Pocket PC und auf Smartphones.
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sieher weiter unter
http://www.sprachenbildung.de/p/worterbuch.html
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Populismus als Herausforderung der liberalen Demokratie

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Ein Beitrag von Patrick Kiesel zu folgendem Aufsatz:
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Werner A. Perger (2015), Die neue Dimension des Populismus: Die europäische Rechte und die eurasische Herausforderung der liberalen Demokratie;
in: Hillebrand, Ernst (Hg.), Rechtspopulismus in Europa. Gefahr für die Demokratie?, Dietz Verlag, S. 128-137.
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Der Text Pergers behandelt zu Beginn exemplarisch die Entstehungsgeschichte des europäischen Populismus anhand der Entwicklungen in Italien und Österreich Mitte der 90er Jahre und zu Beginn des 21. Jahrhunderts.
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Anschließend setzt er den Aufstieg populistischer Kräfte mit dem Versäumen politischen Handelns seitens der etablierten Parteien in Beziehung.
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siehe weiter unter
http://populismus-seminar.blogspot.co.at/2017/01/populismus-als-herausforderung-der.html
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Fördert Gleichheit die Demokratie?

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Von Werner Mussler .
Der große Soziologe Max Weber behauptete vor mehr als hundert Jahren, die Demokratie sei nur unter den Bedingungen des industriellen Kapitalismus zu verwirklichen. .
Der Vordenker der Sozialen Marktwirtschaft, Walter Eucken, formulierte die Idee der Interdependenz der Ordnungen etwas vager: Sie läuft darauf hinaus, dass wirtschaftliche und politische Freiheit einander bedingen.
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Eine dritte, noch etwas andere Hypothese zum Einfluss ökonomischer Größen auf das politische System steuerte 1959 der amerikanische Soziologe Seymour Lipset bei. Sie läuft darauf hinaus, dass die Chancen eines Landes, zu einer Demokratie zu werden und als solche stabil zu bleiben, umso größer sind, je höher der wirtschaftliche Wohlstand in diesem Land ist.
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Siehe weiter unter
http://blogs.faz.net/fazit/2012/05/26/foerdert-gleichheit-die-demokratie-424/
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Wohlstand der Zukunft





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Neues E-Book „Wohlstand der Zukunft“
– JETZT ZUM GRATIS DOWNLOAD
Sylvia Kuba, 1. Mai 2017

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Unser neues E-Book ist da. Unter dem Titel „Wohlstand der Zukunft.
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Investitionen für eine sozial-ökologische Wende“ sucht es nach Antworten auf ie komplexen (wirtschafts-)politischen Herausforderungen unserer Zeit.
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Ab sofort steht es hier für euch zum Download bereit. Mehr zum Buch hier:

Lesen Sie den gesamten Beitrag auf
http://blog.arbeit-wirtschaft.at/ebook-wohlstand/
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„Haltet den Dieb“

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„Haltet den Dieb“ wird zusehends zur wichtigsten Manipulationsmethode. Ein Wochenrückblick.

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Die vergangene Woche ist wieder eine solche Horrorwoche gewesen, angefüllt von schrecklichen Nachrichten bis hin zu jener von heute früh, dass die USA Syrien mit Raketen angegriffen haben.
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Alle diese Ereignisse werden von Propaganda begleitet. Und wenn man einigermaßen durchschauen will, was geschieht, dann ist es gut, die Methoden der Manipulation zu kennen.
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Deshalb, und nicht um Sie zu langweilen, weisen wir immer wieder auf die angewandten Methoden und die damit häufig verdrehten Sachverhalte hin. In der vergangenen Woche wurde die Methode „Haltet den Dieb“ häufig angewendet. Albrecht Müller.
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siehe weiters unter
http://www.nachdenkseiten.de/?p=37753
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Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
http://www.nachdenkseiten.de/upload/podcast/170407_Haltet_den_Dieb_als_Manipulationsmethode_NDS.mp3
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Die USA wollen Staaten, die im Chaos versinken

 Vor sieben Jahren sagt Georg Friedmann
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Private Think Tanks steuern US-Aussen- und Sicherheits-politik
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Die USA ist ein moralfreier, totalitärer Staat
 - US-Truppenverlegungen ins Baltikum exakt voraus
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USA haben kein übergeordnetes Interesse an Frieden
 - Wir wollen nichts erreichen, sondern verhindern
 - Demokratie und Menschrechte sind politische Rhetorik
 - EU schwächen
 - 2040 spielt Deutschland keine Rolle mehr

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Man beachte auch die fünf geopolitischen Imperative der USA 
1. Die komplette Domination Nordamerikas durch die Armee der Vereinigten Staaten,
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2. Die Auslöschung jeglicher Bedrohung für die USA durch eine Macht in der westlichen Hemisphäre,
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3. Die totale Kontrolle des maritimen Zugangs zu den USA durch Seestreitkräfte, die jeden Versuch einer Invasion vereiteln,
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4. Die totale Kontrolle der Ozeane, um Unversehrtheit und Kontrolle über das internationale Handelssystem zu garantieren,
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5. Die Hinderung aller Nationen, die globale Seemacht der USA herauszufordern.
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Siehe weiter unter
http://vonwegenmediendemokratie.blogspot.co.at/2017/01/die-usa-wollen-staaten-die-im-chaos.html

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Sonntag, 30. April 2017

Wir sind sozial, aber nicht blöd!

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Arbeitszeitverkürzung: JA!
Verschlechterungen: Nicht mit uns!
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Wir sind sozial, aber nicht blöd!
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Die Gewerkschaften im Sozial -und Gesundheitsbereich und der Arbeitgeberverband „Sozialwirtschaft-Österreich“ SWÖ führen Verhandlungen über Arbeitszeitregelungen. Wir unterstützen die Idee, die wöchentliche Arbeitszeit auf 35 Stunden zu verkürzen (in allen Kollektivverträgen).
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siehe weiter unter

http://sozialabernichtbloed.blogspot.co.at/2017/03/arbeitszeitverkurzung-ja.html

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Quelle:
https://www.blogger.com/profile/11946063282918509572
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Samstag, 29. April 2017

Brasilien – Machtvoller Generalstreik

Brasilien
Machtvoller Generalstreik fordert Temer-Regime zur Kraftprobe heraus !

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Damit hatte die durch den parlament-arischen Staatsstreich vom 17. April 2016 an die Macht geputschte Regierung Michel Temer nicht gerechnet: Dass das arbeitende Volk und die demokratische Opposition Brasiliens das Land komplett lahmlegen würden.
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Ein Generalstreik ist kein Pappenstiel. Soll er erfolgreich befolgt werden, erfordert seine Vorbereitung harte Organisationsarbeit und strategische Planung; zumal in einem 220 Millionen Einwohner zählenden Land mit kontinentaler Ausdehnung.
Überstürzte Ankündigungen und mangelnde Organisation waren die Hauptgründe für die in den vergangenen zwanzig Jahren immer wieder gescheiterten Versuche der Gewerkschaften, den Totalausstand zu proben.
Nach vielfältigen Protestakten in den vergangenen Monaten, mit denen die Mobilisierungsfähigkeit getestet wurde, ist ihnen der Generalstreik nun gelungen.
Von Frederico Füllgraf
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siehe weiter unter
http://www.nachdenkseiten.de/?p=38068#more-38068
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Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
http://www.nachdenkseiten.de/upload/podcast/170428_Brasilien_Machtvoller_Generalstreik_NDS.mp3
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