Follow by Email

Montag, 19. August 2013

Martin Giefing - SPÖ-Spitzenkandidat Bezirk Mattersburg




Martin Giefing 



ist SPÖ-Spitzenkandidat für die Nationalratswahl im Bezirk Mattersburg.



Biografie


- Martin Giefing hat in Neudörfl die Volksschule und anschließend 8 Jahre lang das Gymnasium Katzelsdorf besucht.

- Nach dem Gymnasium leistete er seinen Zivildienst im Kinderdorf Pöttsching ab.
- Von Jänner 2010- Dezember 2012 war er als Landessekretär der Sozialistischen Jugend Burgenland tätig. 

- Seit Jänner 2013 arbeitet er als Jugendreferent in der burgenländischen Arbeiterkammer.



Politische Funktionen:- seit September 2010: Bezirksvorsitzender der SJ im Bezirk Mattersburg - seit Oktober 2012: Gemeinderat in meiner Heimatgemeinde Neudörfl 



Themen, die mir besonders am Herzen liegen:- Leistbares Wohnen für junge Menschen- Ein bundesweiter Lehrlingsfond!- Ein Jugend-Öffiticket für alle unter 26 um 60€!

„Reicher Mann und armer Mann Standen da und sahn sich an. Und der Arme sagte bleich: Wär ich nicht arm, wärst Du nicht reich."Berthold Brecht




Weitere Infos unter:

http://bglv1.orf.at/stories/417906

http://burgenland.orf.at/news/stories/2596490

http://media.arbeiterkammer.at/bgld/OYSJuni2013.pdf

http://www.facebook.com/photo.php?fbid=10151619172511305&set=a.383948321304.156019.285433111304&type=1&theater

http://bgld.arbeiterkammer.at/service/presse/Arbeiten_in_den_Ferien.html


http://www.facebook.com/martin.giefing.5

http://www.meinbezirk.at/mattersburg/politik/fairness-fuer-die-zivildiener-d527952.html





Kommentare:

  1. via Martin Giefing:

    "Lehrlinge dürfen nicht als billige Arbeitskräfte missbraucht werden!

    Es braucht gesetzliche Mindestentschädigungen für Lehrlinge, da besonders in gewerkschaftlich kaum organisierten Nischenberufen unverschämt niedrige Lehrlingsentschädigungen ( unter €300) ausbezahlt werden.

    Auch wenn es seitens der Unternehmen heißt: Geht ned..
    Wenn wir für uns eine bessere Zukunft haben wollen, muss es uns das wert sein...

    Meine Devise lautet: Geht ned, gibt´s ned !"

    AntwortenLöschen
  2. via Martin Giefing:
    Nicht WIR haben über unsere Verhältnisse gelebt! Es sind die oberen 10000 in Zusammenarbeit mit den Konservativen & liberalen Parteien, die ihre Entfesselungsspielchen, Bankenrettungen & Privatisierungen zum Wohle einzelner in die Wege geleitet haben!

    Deshalb ist es nicht einzusehen, warum Sozialleistungen abgebaut, die Interessen der Arbeitenden ignoriert & die Zukunft der Jugend zerstört werden sollten!

    Sozialstaat absichern, ArbeitnehmerInnen stärken, In die Jugend investieren!!!

    AntwortenLöschen