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Donnerstag, 14. November 2013

Nie wieder Krieg, Nie wieder Faschismus – Von der Opposition vergessen?

Quelle: Sozialistische Jugend Burgenland
           Kilian Brandstätter






























Nie wieder Krieg, Nie wieder Faschismus – Von der Opposition vergessen?

Die VertreterInnen der Oppositionsparteien glänzten mit Abwesenheit !

Eisenstadt am 14.11.2013, Heute Morgen fand vor der burgenländischen Landesregierung eine Kranzniederlegung statt, um den Opfern des Faschismus im Burgenland zu gedenken. 


Auch die Sozialistische Jugend Burgenland, die seit Anbeginn ihrer Existenz einen besonderen Schwerpunkt auf die antifaschistische Arbeit legt, nahm daran Teil. Vermisst hat man bei der Kranzniederlegung die VertreterInnen der Oppositionsparteien. 
„Als überzeugte AntifaschistInnen gehören für uns sowohl das Aufzeigen und die Bekämpfung rechtsextremer bzw. faschistischer Politik in Form von Kampagnen, als auch die Anwesenheit bei derartigen Gedenkveranstaltungen zur politischen Arbeit! 

Besonders interessant wäre für uns allerdings, aus welchen Gründen die VertreterInnen der Oppositionsparteien einer Veranstaltung fernbleiben, die zu Ehren der Opfer des Faschismus diente!“ fragt sich SJ Landesvorsitzender Kilian Brandstätter

Nie wieder Krieg, Nie wieder Faschismus, lautete ein Zitat, welches man heute Morgen vor der burgenländischen Landesregierung als TeilnehmerIn der Kranzniederlegung anlässlich der Novemberprogrome 38 vernehmen konnte. Um diese abscheulichen Verbrechen nie zu vergessen, und zu verhindern, dass derartiges Gedankengut erneut überhand nimmt, braucht es Aufklärungsarbeit antifaschistischer Organisationen, Kampagnen und letztlich auch Gedenkveranstaltungen, welche diejenigen Ehren, die im Freiheitskampf, im Kampf gegen den Faschismus gefallen sind! 


Als antifaschistische Organisation bekämpft die Sozialistische Jugend Burgenland seit Anbeginn ihrer Existenz rechtsextreme und faschistische Hetze auf der Straße und auf dem Papier. 
Damit auf diejenigen, die für die unsere Freiheit kämpften nicht vergessen wird, veranstaltet man Gedenkveranstaltungen, wie diese am heutigen Tag. Vermisst hat man dort allerdings die VertreterInnen der Oppositionsparteien. 

„Als SJ werden wir nicht vergessen und vor allem nicht aufhören, Faschismus aufzudecken und ihn bekämpfen. Für uns ist es völlig unverständlich, dass die Oppositionsparteien bestehend aus FPÖ, Grüne und Liste Burgenland unbegründet der Gedenkfeier, die zu Ehren der Opfer des Faschismus diente, fernblieben. 
Daher hinterfragen wir ob es sich hierbei um eine gezielte Distanzierung zur Gedenkveranstaltung oder um schlichte "Faulheit" handelte!“ meint SJ Landesvorsitzender Kilian Brandstätter.




Quelle: Sozialistische Jugend Burgenland
           Kilian Brandstätter





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