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Dienstag, 20. Dezember 2016

Meinungen zu Attentaten, Frieden, Kapitalismus, Krieg und der Ausbeutung durch Neoliberalismus

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sowie "PENTAGON´s NEW MAP" (GEOPOLITIK; die Globalisierung als Schluessel der weltweiten US Dominanz)
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FRIEDEN ist etwas, das vom Imperium als furchtbare Bedrohung empfunden wird. Er schwächt den militärisch-industriellen Komplex, reduziert das Bedrohungsszenarium mit dem die eigene Bevölkerung regiert wird, gefährdet vor allem die Ausplünderung von Ländern
Olive Ring / RT-D
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Frieden schwächt nicht nur den  "militärisch-industriellen Komplex" er schwächt das gesamte kapitalistische System. Konkurrenzkampf und Frieden schließen sich gegenseitig aus. Es spielt daher auch keine Rolle welche Regierung oder welcher Präsident in diesem System regiert.
Reiner 2009 / RT-D
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Mit Frieden ist kein Geld zuverdienen darum ist Amerika bemüht Krieg zu führen um ihre Wirtschaft am Leben zu halten.
Andreas Hentschel / RT-D
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Wieso sollte USA in Syrien, Irak, Afghanistan, Iran oder beim sein eigene Partnern Türkei, Pakistan, Saudi arabien Frieden wollen wenn schon 2006 Condoleezza Rice Pentagons -pläne für "The new middle east" präsentiert und als Amerikanisch-Israelische Taktik in dem Nahen Osten offiziell bestätigt hat?  
US Politik im Nahen Osten unter Obama ist nicht anders gewesen als Weiterführung diese „military roadmap“ durch „konstruktive Chaos“.
http://www.globalresearch.ca/plans-for-redrawing-the-middle-east-the-project-for-a-new-middle-east/3882
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Das zentrale Problem sehe ICH bei den Medien. Die haben es in der Hand, solche Dinge zu vermitteln oder zu verschweigen und stattdessen eheliche Fehltritte in den Vordergrund zu stellen. Hat Scharping da gerade "Friedensvertrag" gesagt? Sch... drauf - es interessierte nur noch das Bild von ihm im Pool.
Wollte uns Bundespräsident Wulff nicht den Ar.. retten durch das "nicht-Unterschreiben" des ESM? Egal - die Blöd hat nichtmal ne Woche gebraucht bis WIR ihm den Tritt gaben.
Und Edathy? Vielleicht seinen Vorsitz im NSU-Unter-suchungsausschuss zu ernst genommen? Egal! Weiter wie bis "Kinderpor" hatten die meisten doch gar nicht gelesen um zu wissen was man mit "solchen Typen" macht....
Also haben wir zum Einen die Medien und zum Zweiten sind da WIR.
Vielleicht wäre der Ruf nach einer Totalreform des Bildungsystems eine Lösung. Wenn auch nicht gerade kurzfristig.
Uli Herrmann / RT-D
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Was Putin und die Russen anbelangt, existiert der Kapitalismus in Russland erst 25 Jahre, der in den USA seit bestehen der USA. das die USA kurzfristig ihre Strategie ändern, gehört wohl eher ins Reich der Illusion.
Die Macht der Medien in Deutschland ist uneingeschränkt. Die Medien in Deutschland werden von 3 großen Medien-Konzernen bestimmt, für die es kein Problem ist selbst einen Bundespräsidenten zu stürzen. Ja die Totalreform des Bildungssystems wär bestimmt schon mal ein guter Anfang. Die Bild-Zeitung ist für die, die "wenig" lesen können oder wollen, aber sich gern große Bilder ansehen
Reiner 2009 / RT-D
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Für den Westen ist dieser Krieg verloren. Das zu begreifen scheint aber zu dauern... die Realität ist für diese Medien und Politiker fast unmöglich zu begreifen (Wie immer).
Oive Ring / RT-D
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Ich bezweifle stark, dass sich der Westen als Verlierer sieht, der Krieg ist nur etwas ins Stocken geraten. Kriege mit großen Armeen zu führen und zu "gewinnen" ist heute so gut wie unmöglich. Heute entscheidet eine kleine Gruppe der Finanz-Mafia (Investment-Banken) an der Wall Street,  über Krieg und Frieden. Deren Generäle findet man in keiner "Armee", es sind die Oligarchen in den USA, Russland, Deutschland, Frankreich usw. (in Deutschland nennt man Oligarchen - Familienunternehmen) .
Reiner 2009 / RT-D
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Putin hat das geschafft wonach die Menschheit sich sehnt; Vernichtung der Terroristen, danach diplomatische Lösung des Syrienkonfliktes und vielleicht auch die Befriedung von Syrien. Genau das ist nicht im Interesse des Westens und der USA, die wollen weiter zündeln und hetzen deshalb gegen Russland. Dem Kapitalismus/Imperialismus ist der Krieg eigen.
Peter Zimmermann
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Nicht vergessen, auch Putin regiert in einem kapitalistischem Land. >>>  Dem Kapitalismus/Imperialismus ist der Krieg eigen.  <<<   Ob der Obama versagt hat oder nicht kann von hier und jetzt nicht beurteilen, ich weiß, dass Trump nichts ändern wird an der US-Politik.  Russland bleibt "Feind" für die USA. Es sei den die russischen Oligarchen machen mit den amerik. Oligarchen gemeinsame Sache und gehorchen treu und braf der FED und der Wall Street, dies könnte den "Frieden" für einige zeit erhalten.
Reiner 2009 / RT-D
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Die restlichen Länder der UNO außer den 5 Vetostaaten (USA, England, Frankreich, Russland, China) müssen eine eigen UNO gründen wenn die illegalen Angriffskriege nicht verurteilt werden. Sie zerstörten den Irak, dann Lybien und Syrien. So kann es nicht weitergehen. Die Kriegsverbrecher müssen verurteilt werden.
maik_love / RT-D
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Ich kann aus eigener Erfahrung  vergleichen zwischen "Damals" und "Heute". Wir sind in einer Zeit angekommen die 1933 sehr ähnlich ist, ich hoffe, dass es genügend Menschen gibt, welche der "Volksverblödungsmaschinerie" noch nicht zum Opfer gefallen sind um diese Entwicklung aufzuhalten oder besser zu ändern.
Wenn die Entwicklung so weitergeht wie es jetzt der Fall ist, dauert es nicht mehr lange und die "Volksmassen" jubeln (wieder) ihrem Führer zu.
Wie sagte Lenin: lernen lernen nochmals lernen.
... all das was ich im Geschichtsunterricht gelernt habe und als Kind nicht für möglich gehalten habe, ist heute "Wirklichkeit". Angst vor Morgen, Existenzangst, Obdachlosigkeit, Arbeitslos, betteln nach Lebensmitteln usw. und auf der anderen Seite Reiche und Super-Reiche sowie die Kaltherzigkeit der christlichen Nächstenliebe.
Aus meiner Sicht scheint sich unsere Gesellschaft in eine Art "Schockstarre" zu befinden. Alle kennen die "Misstände" und keiner will sie wirklich beseitigen.
Reiner 2009 / RT-D
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GEOPOLITIK; die Globalisierung als Schluessel der weltweiten US Dominanz
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Der US-amerikanische Politwissenschaftler und Militärgeostratege Thomas P.M. Barnett definiert in seinem Buch „Des Pentagons neue Landkarte“
den ungehinderten Flüchtlingsstrom nach Europa als eine der vier Kernstrategien zur Globalisierung und damit zum Ausbau der US-Dominanz.  

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Barnett machte nie einen Hehl daraus, was er unter Globalisierung versteht. Die USA als multinationale Staatenunion sei der „Leuchtturm der Globalisierung“.
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In seinem Buch „Des Pentagons neue Landkarte“ erklärte er es so:
„Schließlich ist Amerika das einzige Land der Welt, dem bei seiner Gründung mit voller Absicht die Ideale des Fortschritts in Richtung auf die Eine (globale) Welt eingehaucht und mitgegeben wurden. Wir sind die personifizierte Vernetzung.
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Die Globalisierung ist Amerikas Geschenk an die Welt. Dieses Erbe zu leugnen hieße, die treibende Rolle unseres Landes als Führungsmacht der Welt in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu leugnen.“
Was global als „Sicherheit“, „Friede“ und „Ausgewogenheit“ verkauft wird, erweist sich in Wirklichkeit als heimtückischer Plan, die US-Alleinherrschaft auf diesem Planeten zu verwirklichen – und damit die Ausplünderung und Versklavung aller übrigen Länder.
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Nationale Grenzen sollen aufgelöst, Rassen vermischt, dadurch Werte und Religionen abgeschafft und der Weg zu einer globalen „Neuen  Weltordnung“ (NWO) geebnet werden.
Dabei geht es Barnett vor allem darum, „durch eine Vermischung der Rassen“ eine Bevölkerung zu schaffen, deren durchschnittlicher Intelligenzquotient (IQ) bei 90 liegt – intelligent genug zum Arbeiten, einfältig genug, um keinen Widerstand zu leisten. Denn auch in den globalisierten europäischen Ländern – die Barnett als „Kernländer“ bezeichnet – erhebe sich heftiger Widerstand.
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Barnett ist für seinen harschen Umgang mit Globalisierungskritikern bekannt. In diesem Zusammenhang wird er wie folgt wörtlich zitiert:
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„Man mag mich als Träumer bezeichnen, doch glaube ich fest daran, daß alle bestehenden Grenzen niedergerissen, daß alle Unterschiede in den religiösen Auffassungen entschärft werden können, auf daß sie nie wieder Ursachen für die Anwendung von Gewalt und den Ausbruch von Kriegen sein werden. [...]
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Aufgrund seiner schnell alternden Bevölkerung kann es sich Europa nicht mehr leisten, auf ‚Gastarbeiter‘ zurückzugreifen, sondern muss dem Beispiel der USA folgen und seine Schleusen für den ungehinderten Einwanderungsstrom öffnen. Rechtsgerichtete und einwanderungsfeindliche Politiker müssen zum Schweigen gebracht werden und haben von der Bühne zu verschwinden, und zwar schnell! [...]
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Unser Planet steckt voller Spinner, die gegen die Vermischung von Rassen und Kulturen wettern und sich der Erkenntnis verschließen, daß die Logik der Ökonomie obsiegen wird und nur sie die Menschen überzeugen kann. Diese Logik erfordert eine Globalisierung, die sowohl multikulturell als auch multirassisch sein muß. Sofern sie nicht von Kräften im Innersten des CORES heraus sabotiert wird, ist ihr Siegeszug nicht mehr aufzuhalten. Jawohl, ich nehme die vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis.
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Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Legt sie um!”
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Thomas P.M. Barnett „Des Pentagons neue Landkarte“

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PS.: Deutsche Version
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Der Weg in die Weltdiktatur / Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert. Die Strategie des Pentagon
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Seit dem Ende des Kalten Krieges sucht Amerika nach einer neuen Theorie, um das scheinbare Chaos in der heutigen Welt zu beschreiben. Der Konflikt der Supermächte ist Geschichte – aber wodurch wurde er ersetzt?
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In „Der Weg in die Weltdiktatur“ (Originaltitel: The Pentagon’s New Map) liefert Thomas Barnett eine wegweisende Annäherung an die Globalisierung, verbindet dabei militärische, ökonomische, politische und kulturelle Aspekte und bietet nicht weniger als eine umfassende Deutung des Wesens von Krieg und Frieden im einundzwanzigsten Jahrhundert. Anknüpfend an die Werke von Thomas Friedman und Francis Fukuyama, macht Barnett einen entscheidenden Schritt nach vorne und präsentiert grundlegende Klärungen in unserer unübersichtlichen, gefahrvollen Zeit.
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„Sein Buch ist in einer leicht verständlichen Umgangssprache verfasst; er belehrt uns, ohne uns von oben herab zu schulmeistern … Barnetts Aufruf zum Handeln geht weit über bloße Parteipolitik hinaus, weil er uns als Menschen – nicht als Liberale oder Konservative, Anhänger des freien Handels oder einer restriktiven Wirtschaftsordnung – angeht. Er lobt oder kritisiert republikanische wie demokratische Regierungen gleichermaßen. Angesichts publizistischer Feuerstürme, die von einseitigen, aber die ganze Welt erklärenden selbsternannten Regierungsinsidern entfacht wurden, ist sein Werk besonders willkommen.“
Fort Worth Star-Telegram
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„Er gibt uns eine Perspektive, um Sinn hinter all jenen zufälligen, chaotischen, überraschenden und schnell veränderlichen Ereignissen zu erkennen, und er skizziert einen Wegweiser in eine friedlichere, hoffungsvolle und blühende Zukunft.“
Mac Thornberry, The Washington Times
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„Er wird sich als einer der bedeutendsten strategischen Denker unserer Zeit erweisen.“
Michael Barone, USNews.com
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„Äußerst provokant … Barnett hält den Rekord als weitsichtiger Prognostiker.“
Business Week
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Blog von Thomas P.M. Barnett:
http://thomaspmbarnett.com/globlogization/2016/8/23/pentagons-new-map-and-blueprint-for-action-coming-out-in-ger.html
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