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Mittwoch, 16. Mai 2012

Geldmengen sollen von gemeinnützigen Institutionen gesteuert werden

Quelle: Banken in die Schranken
Siehe die Artikel zu den unten angeführten Themen unter:
http://banken-in-die-schranken.at/volksbegehren/140-die-forderungen-im-detail#Gerechte_Vermoegensverteilung


Menschenrecht vor Finanzherrschaft:
Die Gesellschaft muss über das Finanzsystem bestimmen und nicht umgekehrt.


Geldvermögen soll mit der Leistung der Menschen in Zusammenhang stehen. Jede leistungslose Vermögens­vermehrung vergrößert die Schere zwischen Arm und Reich. Dieser wachsenden Vermögenskluft ist dringend etwas entgegenzusetzen. Ein bedingungsloses Grundeinkommen ist ein möglicher, aber nicht der einzige Weg.

Als erster Schritt sind Geschäfts- und Investmentbanken zu trennen. Der Staat darf keine Garantien für die spekulativen Geschäfte der Investmentbanken geben.

Die Geldspritzen der Europäischen Zentralbank sind keine Lösung. Sie können einen Systemfehler nicht korrigieren. Die Geldschöpfung darf weder profitorientierten Banken überlassen werden noch ein Monopol des Staates sein.

Die Geldmenge soll von gemeinnützigen Institutionen gesteuert werden.
- Geldschöpfung nach dem Prinzip der Gewaltenteilung
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Geldmengenkontrolle nach dem Prinzip des freien Marktes
- Was kosten uns private Banken?
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Wer erhält die Zinseinnahmen aus neuem Geld?
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Der österreichische Staat wurde seit 1980 schlanker

- Marktwirtschaft mit neuen Ausgangsbedingungen
- Die Definition von Geld als allgemeine Ressource schafft neue Regeln für den freien Markt
Vermögenssteuer versus Gebühr auf ungenützte Ressourcen
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Bankgeschäft nur für die Realwirtschaft
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Trennung von Geschäftsbanken und Investmentbanken
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Stopp der Spekulation mit lebenswichtigen Ressourcen
- Schädliche Spekulationsgeschäfte
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Neutral zu bewertende Geldanlagen
-
Positiv zu bewertende Geldanlagen 
- Neue nützliche Anlageformen
 
Siehe die Artikel zu den oben angeführten Themen unter:
http://banken-in-die-schranken.at/volksbegehren/140-die-forderungen-im-detail#Gerechte_Vermoegensverteilung


Quelle: Banken in die Schranken

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